Auge zudrücken?

  • Mir geht es um den Spielspaß. Wenn ich SL bin und den Helden mit nem deutlichen Wink zu Verstehen gebe wenn ihr euch dieser Gefahr aussetzt werdet ihr Streben (krasses Beispiel Stufe 1 Held will in Höhle eines Drachen) dann würde er auch bei mir Sterben. Oder wenn es um eine weltumspannende Schlacht geht wo jeder weiß Top oder Flop und sich dennoch darauf einlässt. Denn dann hat sich der Spieler dafür bewußt entschieden unn iss damit bewußt die Gefahr eingegangen. Wenn es aber so iss dass ich merke die Spieler sind müde und ich Streue ein paar Orks ein für ein kleines Intermezzo damit die Würfeln rollen dann bremst es den Spielfluß ungemein wenn wegen einer solchen Nebenquest ein hochstufiger Charakter Hopps geht. Ich will auch nicht sagen dass mein Vorgehen richtig iss sondern eher dass es von der Gruppe abhängt. Wir spielen seit ca. 18 Jahren zusammen mit derselben Gruppe Rollenspiel und haben 2 in der Gruppe deren Charaktere Stufe 100 und höher sind. Unn es iss oft ein vergnügen selbst wenn man niedrigstufige Helden hat wenn man solche Hleden in Betrieb sieht. Fast alle fertigkeiten (inklusive Charakterhandbuch) ausgebaut. Benommen?? Kein Problem ich Schüttel sie ab. Runenlesen mit einem Krieger. nur bei schweren Runen ein Problem. Ein fast Autarkes system. Und wenn man dann in den Glanz im Auge des Spielers sieht der diesen Held führt und bei dem im realen Leben vielleicht nicht alles so rund läuft dann habe ich ein gutes Gefühl und bereue nicht das der SL mal das ein oder andere Auge zugedrückt hat. Es gibt aber durchaus auch Gruppen wo dies ausgenutzt werden kann. Dies passiert bei uns wenig bis gar nicht da wir so lange zusammen spielen und vielleicht auch unbewußt schon wissen welchen Realismus unser SL Nodric zu Grunde legt. JUeder von uns iss sich bewußt über ne 18 m lange Schlucht mit ner P20 zu springen iss nicht. Es wäre ein Absurdes Manöver. Das nicht realistisch iss und wird auch nicht versucht. Und es heißt nicht Ei der SL wird schon n Auge zudrücken wenn ichs versuch.


    Fazit: Manche Gruppen fahren mit Fatepoints besser, da man als SL nicht vor der Verantwortung steht wenn ein Char draufgeht sondern es dem Regelwerk überläßt. Andere Gruppen lassen sich auf die Verantwortung des SL ein und beugen sich seinem Urteil ob ein Char weiterleben kann oder nicht, was subjektiv iss und teilweise ungerecht sein kann. Ich kann nur für mich sprechen. Ich bin von der bürokratie ganz abgekommen. Und schreibe mir für ein Abenteur weder TOde noch Zaubersprüche auf lediglich Trefferpunkte und Magiepunkte ziehe ich mir ab und erwarte von meinem SL eine gerechte Anzahl von Erfahrungspunkten. Bisher war er immer gerecht.


    PS habe in einem Beispiel oben Klischees gwählt das ist richtig. War auch nur als Sinnbild gedacht. Mir geht es halt auf den Keks das bei RM ein Kämpfer (laut Regelsystem) sehr viele Punkte für Kämpfe erhält und schnell steigt. Und du machst nen Magier, machst dir mühe, schreibst vielleicht noch zu hause ne Abhandlung über Essenzmagie, weil du schon weißt das du im nä Abenteuer vor nem mag Zirkel vorsprichst und am Ende des Abenteuers geht der Krieger mit 20.000 EP nach Hause und du mit 8000 (5000 fürs Abenteuer und der SL hat dier immerhin 3000 Punkte für deien mag. Schriften gegeben). Da stimmt doch was nicht. Ich denke das das Rollenspiel einen höheren Stellenwert haben sollte als das würfeln. Immerhin handelt sich bei RM um ein Rollenspiesytem und nicht um ein Jump und Run wo jeder Aktion eine anzahl an Punkten folgt. Und was ich damit ausdrücken möchte iss das die und Qualität wie jemand seine Rolle spielt iss in den Fatepoints nicht abgebildet. Und das iss nicht gerecht. wenn mir jetzt jemand dagegen hält und sagt das Fatepoints auch für gutes Rollenspiel verteilt werden dann iss auch wieder Willkür im Spiel ddenn ob jemand einen Fatepouint erhält hängt dann auch von meiner Beurteilung als SL ab. Dann wäre es egal ob der Char eines Spieler stirbt weil ich nicht zulasse das er wiederbelebt wird oder weil er stirbt weil ich ihm keinen Fatepoint zugeteilt habeseinem anderen Mitspieler aber schon. Auch nicht gerecht.

  • Ich kann mich der Meinung von Karen Vunux hier ganz gut anschließen.
    Das fasst denke ich viele Aspekte die bei mir im Kopf rumgehen ganz gut zusammen.


    Ich sehe es halt immer so das die Spieler auf jedem Fall eine Chance haben sollten - solange sie nicht auf ideen kommen wie "Hm die Schlucht ist 200 m tief und 40 breit, ich hole ganz viel anlauf und springe!"


    Also sehe ich einen tödlichen kritischen als ganz ok an sofern ich eine Chance sehe das der Charakter trotzdem durch kommt oder eventuell einen interesanten Story-drift dadurch (Wenn es ein Charakter ist der seiner Gottheit sehr nahe steht.)
    Genauso braucht ein Treffer ja auch nicht direkt tödlich sein um den Charakter zu erledigen, wenn ein Stufe 1 Magier mal mit 9 treffern pro Runde blutet ist das auch schon zimlich fatal wenn kein sehr guter Heiler in der Gruppe vorhanden ist.


    Der aktuellen Gruppe habe ich entsprechend einen Wundheiler als NSC zur Seite gestellt, zum einen kann der dann von einem Spieler gespielt werden wenn mal ein charakter drauf geht zum anderen kann ich mich als SL da einfach mehr austoben ohne die Gruppe gleich zu masakrieren.


    Das ganz ist natürlich auch immer sehr von den Gruppen und Spielern abhängig aber für viele Spieler ist es halt sehr demotivierend wenn ihre Charaktere sterben und ich denke als SL ist es normalerweise auch nicht befriedigend einen Charakter zu töten der schon seit Jahren super gespielt wird, über einen exzelten Hintergrund und x-Sub-Plots verfügt. Dem man schon dutzende fiese Oberbösewichter, hinterhältige Dungeons usw. in den Weg gelegt hat...


    Ich für meinen Teil bin da nicht so fixiert, ich mache gerne mal was neues und auch neue Charaktere vieleicht sterben deswegen meine Charaktere auch einfach etwas öfters wenn ich Spieler bin (wobei das meistens eher würfelpech ist ;)).

  • Den Rest des Abend will keiner mehr was von meinem Abenteuer wissen. Man versucht den Held zu heilen schmeist alles an Kräutern rein nur um zum Schluß zu merken, dass man ohne das Kraut das die Seele zurückbringt nun zwar den Körper, nicht aber den Geist geheilt hat und alle Kräuteropferungen umsonst waren. Wie bitte ??? Kräuter zurücknehmen??? Nee, nee gespielt ist gespielt.

    Nunja, warum trennst Du das voneinander? Das sterben und ggf. wieder heilen ist doch ein Bestandteil Deines Szenarios? Außerdem kann man als SL auch so nett sein und den Spielern vorher sagen das es nix mehr bringt, zu versuchen den Char noch heilen zu wollen...?


    Weiss nicht. Nein, daß was Du schilderst hatten wir hier noch nicht so als Problem. Gesunde Härte, bei absoluter Fairness des Sl ist für uns hier immer noch das probate Mittel.
    Ich bin auch nach einiger Überlegung gegen Fate Points etc... Ist zwar vom Konzept her ganz ok, aber irgendwie mag ich das doch nicht so.


    Das
    ganz ist natürlich auch immer sehr von den Gruppen und Spielern abhängig aber für viele Spieler ist es halt sehr demotivierend wenn ihre Charaktere sterben und ich denke als SL ist es normalerweise auch nicht befriedigend einen Charakter zu töten der schon seit Jahren super gespielt wird, über einen exzelten Hintergrund und x-Sub-Plots verfügt. Dem man schon dutzende fiese Oberbösewichter, hinterhältige Dungeons usw. in den Weg gelegt hat...

    Ja, aber dann sollen die halma spielen! Wenn jemand nicht damit umkann, daß er auch draufgehen kann, warum spielt er/sie dann noch? Und warum Rolemaster? Warum überhaupt noch würfeln? Am Ende ist der Spieler dann Stufe 100 (??) - Und dann? Weiß nicht. Wenn mein Ego nicht abkann im RPG fiktiv zu sterben, würde ich mir schon mal ein paar gedanken machen...


    Und nochmal Kunibert: Alle Regeln sollten schon für alle gleich gelten (in einer Gruppe!) - Nur weil ein Char schon länger existiert kann das doch wohl kein grund sein, warum er weniger draufgehen kann, als ein Char, der das Pech hat noch nicht so lange aktiv zu sein?


    Da spielt man das komplexeste System das existiert, alles wird bis in das kleinste berücksichtigt und dann wird willkürlich entschieden wer stirbt und wer nicht? Wers mag.... (?)

  • Also in meinen Augen ist Rolemaster sowieso ein sehr subjektives System, spätestens an dem Punkt an dem man Manöverschwierigkeiten bestimmt gibt es höchstens sehr grobe Beispiele und da wird es schon sehr subjektiv.


    Fakt ist einfach - wenn man als SL ständig seine Gruppe schlachtet steht man wohl oder übel früher oder später ohne Spieler da.


    Und eine krtische 100 = sofort tod ohne Reaktionsmöglichkeiten und weiter Handlungen, nach dem Motto: "Ok du bist tod, hier fang schon mal an deinen neuen Charakter zu machen." Ist für die allermeisten Leute halt sehr frustrierend.


    Wenn der Kerl rundenlang wild Blutend und schreiend auf dem Boden liegt und dann im allerletzen Moment nur durch ausbrennen der Wunde gerettet wird ist das meiner Auffassung nach ein wesentlich angenehmeres Erlebnis. "Puh dem Tod mal wieder von der Schippe gesprungen..." Als Spieler selbst habe ich das schon einige male erlebt das meine charaktere mit 1-2 Trefferpunkten vom Finalen Tod entfernt überlebt haben, genauso wie das irgendwelche popeligen stufe 1 Charaktere meine Charaktere einfach so nebenbei abgeschlachtet haben, wärend ersteres im nachhinein wirklich Geschichten sind die man doch mal gerne erzählt und in denen man gerne schwelgt war letzteres zimlich dramatisch und ich glaube die Charaktere haben wir danach dann nur noch 1-2 mal gespielt dann hat der GM seine ganze Spielwelt eingestampft...


    Natürlich kann es auch sehr schnell Langweilig werden wenn der SL die Spieler überbehütet und die ganze Zeit von vorne bis hinten mit ÜBER-Items vollstopft. ("Das ist jetzt schon die 3. Orkpatroullie die komplett mir Mithril-Waffen und -Rüstungen ausgestattet war, das scheint doch normal zu sein.")


    Ich denke es ist hier ja auch nicht der Sinn jeweils irgendjemanden davon zu Überzeugen das man als SL umbedingt "schummeln" muss oder dies auf jedem Fall zu lassen hat.


    Fate Points sind für viele eine ganz passable Lösung aber ich und ein paar andere sind damit halt auch nicht 100% zufrieden.


    Ich denke für Spielleiter und gruppen die seit x Jahren zusammen Spiele ist das ganze sowieo kein großes Thema, wenn man ewig lange zusammen spielt weiß man ja worauf man sich einlässt.


    Allerdings denke ich das die "harte Linie" bei weniger erfahrenen SL und vor allem Spielern doch relativ fatal sein kann ~ 5 Stunden Charakterestellung und nach 5 Minuten Spielzeit das ganze wieder von vorne...
    Zumal unerfahrene Spiele ja auch meistens nicht einschätzen können zu was ihrer Charaktere wirklich fähig sind und Oft ja auch nicht so vertraut mit elementaren Rollenspielelementen wie IC-OOC-Trennung sind.

  • Allerdings denke ich das die "harte Linie" bei weniger erfahrenen SL und vor allem Spielern doch relativ fatal sein kann ~ 5 Stunden Charakterestellung und nach 5 Minuten Spielzeit das ganze wieder von vorne...
    Zumal unerfahrene Spiele ja auch meistens nicht einschätzen können zu was ihrer Charaktere wirklich fähig sind und Oft ja auch nicht so vertraut mit elementaren Rollenspielelementen wie IC-OOC-Trennung sind.


    Dem kann ich nur zustimmen. Und auch das hier im Forum und auch im ICE-Forum Threads wie dieser immer wieder aufgekommen sind zeigt m.E., daß für Spieler und SLs mit der Charaktersterblichkeit ein Problem existiert, bei dem sie gerne Hilfe hätten. In den neueren Publikationen hat ICE zum Glück daraus gelernt und hat in HARP und m.W. auch RMX Fate Point-Regeln gleich ins Basis-Regelwerk aufgenommen. So hat eine Gruppe, die mit einem dieser Systeme anfängt, gleich eine Möglichkeit zur Hand dem bei den ICE-Systemen immer möglichen zufälligen Charaktertod durch einen unglücklichen Würfelwurf entgegenzuwirken. Entsprechend bin ich mir auch nicht bewußt in den ICE-Foren zu HARP jemals einen ähnlichen Thread wie diesen hier gelesen zu haben.

  • Raist : vom Gefühl her würde ich sagen das die Frage erst die lauten sollte welche Art, was für "Konzept" ihr spielen wollt. Welche Ausprägung von "Wir sind die strahlenden Helden", eine mystische Saga um einen Königssohn, fröhliches Hack-and-Slay und in Blutwaten, Storytelling von 4 Bauern-Buben auf der Walz oder was es sonst noch so alles geben kann. Und erst danach würd ich mir überlegen wie ich mit der von dir beschriebenen Situation umgehe.


    Die obige Diskussion hat, zumindest für mich, aufgezeigt das dieses Thema nicht nur wie Ecthelion schreibt wirklich Brandheis ist, sondern scheinbar auch nicht neutral diskutiert werden kann. Gefühlt, kann und will ich auch gar nicht begründen, liegt das daran das jeder eben "sein" Konzept verficht.


    Ich persönlich könnte es mir nie vorstellen einen RM Charakter LV 100 zu spielen. Will ich auch gar nicht, würde mir schlicht weg nicht gefallen, empfinde es sogar (bitte nicht falsch verstehen) als albern. Aber es gibt ja auch durchaus Superhelden-Systeme, und wenn man diesen Lv 100 Cahrakter in diese Ecke schiebt dann macht er wahrscheinlich sehr viel Spaß, muß aber voraussichtlich ganz andere Regeln haben wie eine normale Gruppe.


    Ähnlich ist es denke ich bei Ecthelion. Wenn ich es richtig rausgehört habe spielt seine Gruppe ja sehr kampfbetont. Da macht es natürlich Sinn in Analogie zu Warhammer Fate Points einzusetzen, maximal 5, beim Kampf jederzeit "anwendbar".


    Wir wiederum spielen sehr storylastig mit sehr alten und liebgewonnen Charakteren. Und mir würde als GM das Herz brechen einen von diesen Charakteren sterben zu sehen. Aber scheiß drauf, sterben gehört zum Geschäft, und es ist mein Job als GM nicht nur für eine gute und lange Kampagne zu sorgen, sondern neutral zu bleiben. Und da kann es auch durchaus passieren das der schöne Lv 10 Fighter an einem Kritischen zugrunde geht. Deswegen sind Fate Points für mich als GM ein Mittel die Charaktere am Leben halten zu können ohne das die Spieler dies mitbekommen und gleichzeitig abschätzen zu können wie oft ich dieses schon angewandt habe.

  • Quote

    @ Walt: Ich persönlich könnte es mir nie vorstellen einen RM Charakter LV 100 zu spielen. Will ich auch gar nicht, würde mir schlicht weg nicht gefallen, empfinde es sogar (bitte nicht falsch verstehen) als albern


    Ist eigentlich gar kein sooo großer Unterschied zwischen einem Level 25 Charakter und einem auf höheren Stufen. Ein Charaktere diessseits von ca. Stufe 25 ist nur eben wesentlich flexibler, da er vielmehr Fertigkeiten ausgebaut hat. Aber dank der Progression von RM, läuft auch auf Stufe 100 und mehr niemand rum und hat einen OB von 800 oder so. Erstaunlicherweise, sind auch die hohen Charaktere, nicht unbedingt Typen, die nur auf Zerstörung und "übertriebenes" Gemetzel aus sind. Viel mehr hat solch ein Charakter schon soviel erlebt und an Abenteuer bestritten, dass aufgrund seiner Vielfältigkeit und seiner weitreichenden Vergangenheit, geniale Abenteuer entstehen, die, man höre und staune, einen unheimlichen Tiefgang und komplexität mit sich bringen. Denn nicht die Werte und Bonusse eines Charakteres bestimmen das Spiel allein, sondern die Geschichte die dahinter steht.


    Aber ich kann dir nur zustimmen, wenn du sagst, dass da wohl jede Gruppe sein eigenes Ding finden und machen muss.

  • Das ist denke ich teilweise auch sache der Erfahrungspunktvergabe - wenn man hier großzügig ist steigen die charakter ja auch recht oft auf, wenn man eher knausrig ist oder wenig spielt bekommen die Charakter halt nur 1-2 Level pro jahr anstatt 1 Level Pro Monat...

  • Ist eigentlich gar kein sooo großer Unterschied zwischen einem Level 25 Charakter und einem auf höheren Stufen.

    Glaub ich gerne, aber Lv 25 (Spieler-)Charaktere gibt´s ja bei mir auch nicht. :)
    Aber wie gesagt, ist einfach eine Sache des Power Levels der jeweiligen Geschichte. Bei mir wäre es für einen sterblichen Menschen, selbst einen High Man, schlichtweg unmöglich soviel Erfahrung zu kumulieren.
    Wobei ich mir über die Idee eines so hochleveligen Charakters gestern noch Gedanken gemacht habe. Könnte man auch ganz schön einen tragischen Charakter daraus stricken. Denn aus meiner Sicht liegt es in der Natur des Menschen in irgendetwas gut sein zu wollen. Und die Vorstellung das es jemanden gibt der in allem, egal was, besser wie man selber ist führt ja oft nicht zwingend dazu, dass man diese Person sympatisch empfindet. Angewandt auf diesen Lv 100 Charakter würde das zu einem sehr einsamen, tragischen Charakter führen. Was ordentlich gespielt durchaus interessantes Rollenspiel generieren kann: jemanden, der Besser in allem ist, dies aber gar nicht zeigen will und kann da er ansonsten (mal wieder) der Außenseiter ist.

  • Ich finde den Gedanken an Stufe 100 Charaktere auch absurd und möchte so einen Char nicht spielen/in meiner Gruppe haben!

    Quote

    Zitat von »Nodric«


    Ist eigentlich gar kein sooo großer Unterschied zwischen einem Level 25 Charakter und einem auf höheren Stufen.

    ?? Sry, aber: Totaler Quatsch!!


    Spielt Ihr ohne Spelluser bei Euch?


    Hast Du eine Vorstellung von Spurchlisten undsoweiter und wie das zusammenhängt mit Basespellcasting etc...?


    Also: Hier bei uns haben wir schonmal in höheren Leveln gespielt (15 - 20) und uns dafür extra Chars gebaut. Das macht auch Spaß und ist sicherlich eine andere Art von Spiel (eher politisch als "wir gehen in das Dungeon xyz und befreien die Prinzessin aus den Fängen der Ork´s...".


    Will sagen: Bis Stufe Dreissig habe ich kein Problem damit. Wer anderes behauptet hat nur Spieler in der Gruppe, die keinen High-Level Spelluser spielen können...sry, aber sehe ich so. Ein Spelluser jenseits vopn Stufe 10 ist schon quasi nicht mehr bei RM zu handhaben, über Stufe 30 werden die Optionen für den Spielleiter noch geringer (was will man denn noch glaubhaft an Gegnern oder Story aufbieten?) Und über Stufe 50 wird es unglaubhaft und nicht mehr spielbar - Stufe 100 halte ich dann für absurd!!

  • @ Bard Rhys: Moment, Du hast zwar recht, daß hochstufige Magiebenutzer dem Meister jedes Abenteuer versauen können, aber ich habe in meinem System klar zeigen können, daß es egal ist ob ein Magiebenutzer 20. oder 50. St ist. Richtig ist allerdings, daß die wenigsten Spieler das Potential eines solchen hochstufigen Magiebnutzers nutzen können. Wie auch bei ca. 500 Zaubern ?


    Trotz allem hängt es eben (wie schon von anderen geschrieben) vom Abenteuer und den Fähigkeiten der Spieler ab, weniger vom Charakter und auch nur begrenzt von dem Meister (damit meine ich keine Möchtgern-Leiter, welche ihr System und ihre Welt nicht beherrschen).


    Aber kurzum, die Diskussion ist eh' müßig, da jeder seinen eigenen Weg finden muß.


    gez. DEVNUSOM-Meister

    regeltechnische Aussagen mit direktem Rolemaster-Bezug erhalten ein R, mit DEVNUSOM-Bezug ein D, alles andere ist allgemeingültiger Natur

  • Moment, Du hast zwar recht, daß hochstufige Magiebenutzer dem Meister jedes Abenteuer versauen können, aber ich habe in meinem System klar zeigen können, daß es egal ist ob ein Magiebenutzer 20. oder 50. St ist. Richtig ist allerdings, daß die wenigsten Spieler das Potential eines solchen hochstufigen Magiebnutzers nutzen können. Wie auch bei ca. 500 Zaubern ?


    Hmm, versteh ich jetzt nicht - Wie schon erwähnt, wir würfeln immer alles offen....sind ja alle Erwachsen in der Gruppe...^^


    Wenn ich die Regeln ungefähr so handhabe wie sie in den Grundregeln und Companions (RM 2.Edition) stehen (wenn ich die absurdesten RM- Fähigkeiten und Optionen mal rauslasse, SpelUsers Companion usw.) - So komme ich immer auf ein Potential das man als Spielleiter in einer vernünftigen Welt (so halbwegs auf glaubhaft aufgebaut) ab einem bestimmten Level kaum noch zu handhaben weiß - Wenn ich die Spruchlisten nur so nehme wie sie in den Regeln stehen...


    Das Problem ist (meiner Meinung nach) das der Spieler sehr wohl seine 250 Spruchlisten kann, ich als SL jedoch den NSC - Magier nie vom Potential her voll ausspiele... (als SL hat man ja auch die Welt und das Szenario nebenbei am Laufen zu halten, da will man sich dann nicht zu 100% nur auf den Counterpart zum Spielerzauberer konzentrieren müssen, etc...).


    High-Level Spelluser sind besonders bei RM absolut unkontrollierbar...


    (meiner Meinung nach).


    Wenn mir also jemand erzählt, er würde einen Stufe 100 Spelluser "ganz locker" in seiner Gruppe haben und das wäre auch nie ein Problem, dann kann ich mir nicht vorstellen das der Level 100 Spelluser das Potential seines Chars voll ausschöpft...


    Wenn ich einen Lvl.10 Spelluser spiele, merkst Du das als Spielleiter, da sei Dir sicher.... (besonders wenn ich mir selbst aussuchen darf was er kann undsoweiter... - Stufe 100 - > Willst Du nicht erleben..! Ich aber auch nicht! ^^)

  • Also ich sehe damit bei RM kein wirkliches Problem, mit Stufe 100 ist man zwar irgendwo im Bereich einer Gottheit aber ein paar dutzend Orcs mit angespitzten Zahnstochern sind immernoch eine ernsthafte Bedrohung (sofern man nicht irgendwelche ÜBER-Unverwundlichkeits-10-Zauber-Pro-Runde-Artefakte dabei hat).

  • ?? Sry, aber: Totaler Quatsch!!


    Spielt Ihr ohne Spelluser bei Euch?


    Hast Du eine Vorstellung von Spurchlisten undsoweiter und wie das zusammenhängt mit Basespellcasting etc...?


    LOL, ich spiele und leite das RM-System schon seit Jahren. Brauchst mir das nicht zu erzählen. Die hochstufigen Chars in unserer Gruppe begrenzen sich auf zwei Charaktere. Und diese Chars sind keine "Spelluser" sondern Krieger/Zwerge. Obwohl das so nicht ganz stimmt, da einer von den Zwei als Zweitberuf auch Alchemist gelernt hat. Und da sieht die Welt doch schon ganz anders aus. Ein Krieger ist ein Krieger und aufgrund der Progression auch nicht ein "Überheld". Natürlich ist solch ein Charakter in vielen Bereichen absolut Top, was seine Fertigkeiten betrifft, aber dennoch nicht unfehlbar und auf die physikalischen Gesetzmäßigkeiten genauso eingeschränkt, wie ein Charakter Stufe 1. Allerdings kann er mit einem Aschenbecher vermutlich einen Troll genauso erschlagen, wie mit seiner schimmernden Streitaxt +30 !


    Das ein rein Magiekundiger ab einem gewissen Level praktisch unspielbar ist, sehe ich genauso. Das fängt schon jenseits der 10 Stufe an, wo man es als SL echt nicht mehr leicht hat, die Abenteuer so zu gestalten, dass für alle (magieunkundige, wie magiekundige) eine entsprechende Herausforderung dabei ist. Ein reiner Magiekundiger auf hohen Stufen halte ich ebenfalls für nahezu unspielbar. Genauso, wie ich als SL einen Magier, als Kontrahenten der Gruppe, auf hoher Stufe niemals ganz ausspielen kann, weil dann ratz fatz, die "Helden" null Chancen haben.


    Weiterhin ist ein Charakter auf solch hoher Stufe auch nicht dazu gedacht, popelige standard Abenteuer zu spielen. Da wir auf einer selbst ausgedachten Welt spielen, brauchen wir sogar solch hohe Charaktere, um die Geschichte der Welt, ihre politischen Zusammenhänge und Weltumspannende Ereignisse erspielen zu können. Es bedarf auf solchen Stufen nicht mehr, den Weg von Punkt A nach Punkt B zu spielen (es sei denn es ist wichtig für das Abenteuer). Vielmehr geht es darum mit solchen Spielfiguren Einblick in die Geschicke der Welt zu erhalten und mitmischen zu können. Sei es darum einen Krieg zu verhindern, ihn anzuführen, mit göttlichen Wesen zu sprechen, abgrundtiefe, bösartige Orte aufzusuchen, Artefakte zu schaffen oder zu finden, oder in den Hohen Hallen der mächtigsten NSC´s der Welt dabei sein zu können.


    Für eine vorgefertigte Welt, wie zum Beispiel Mittelerde, halte ich solche Charaktere auch für absolut fehl am Platz, aber wenn man mit den Spielern zusammen die Welt erforscht, die Geschichte weiter spinnt usw. dann sind solche Charaktere absolut genial und passend. Was ist eine Fantasy-Welt ohne Legenden und Helden von deren Taten viele Geschichten erzählen? Und wie cool ist das denn, wenn man selbst solch eine Legende spielt und die Grundsteine der Welt mit gestalten kann? Na klar denkt man bei Charakteren von Stufe 30 und höher gleich, man ist das übertrieben, aber wenn man sich einmal näher damit befasst, muss einem eigentlich klar werden, dass es auch Gründe gibt warum das so sein kann und das es auch Sinn macht.


    Einen Superhochstufigen Charakter zu spielen, nur um irgendwelche Orks und Trolle umzunieten, ist nicht der Sinn und Zweck der sich dahinter verbirgt. Vielmehr ist es die Geschichte, der Hintergrund des Charakters und seine Möglichkeiten, in der Welt aktiv teilzunehmen und einzugreifen. Jeder der sich mal daran gemacht hat, seine eigene Welt zu bauen, wird früher oder später auf die Frage stoßen, welche Geschichte diese Welt hat und wie sie weiter geht. Aber wenn ich keine Charaktere habe, die auch nur ansatzweise die Möglichkeit haben darauf Einfluß zu nehmen, dann finde ich, ist das Spielen mit hochstufigen Charakteren einfach nur genial. Warum höre oder sehe ich als Spieler immer nur NSC´s, die "Wahre Legenden" sind! Die Unglaubliches erreicht haben, die verehrt werden und deren Geschichten man sich Abends am Feuer erzählt? Warum gibt es im KreaturenBuch Drachen, wenn ich als SL gleich sage: "Das ist völlig unrealistisch! Ein Krieger kann niemals gegen einen Drachen gewinnen...usw". Doch kann er, ist meine Anwort. Vielleicht mit Glück okay, aber vielleicht auch, weil er irgendwann erfahren genug ist, so einem Biest den Kopf abzuschlagen und sich aus seinen Schuppen eine Rüstung zu schmieden, nur um dann später in der Stadt eines großen Imperiums, als wandelnde Legende empfangen zu werden. Das sind "wahre" Helden. Helden zu denen die Leute aufschauen und staunen, wenn er durch die Straßen wandelt. Was für einen Grund sollte es geben, dass man solch einen Charakter nicht spielen kann? Was für einen Grund sollte es geben, das ich es einem neuen Charakter Stufe 1, verwehren sollte, jemals soweit zu kommen?


    Es geht doch nicht darum, ob das Regelwerk die Wahrscheinlichkeit zulässt, dass ein Charakter bis dorthin bestimmt schon mehrmals einen "bösen" Krit .Treffer bekommen hat. Klar könnte das Spiel dann für diesen Charakter vorbei sein, okay, aber es könnte auch weiter gehen, wenn es einen gute Idee dazu gibt. Und das bedeutet auch nicht, das diese Charaktere auf solchen Stufen "gefakt" sind, sondern das bedeutet, dass dieser Charakter in seiner Laufbahn schon so manche verdammt harte Niederlage hat hinnehmen müssen. Und trotz allem ist er jetzt da wo er ist!


    Desweiteren sind diese Chars auch nicht auf so hoher Stufe erschaffen worden sondern im Laufe der Jahre (Jahrezehnte) soweit aufgestiegen. Warum sollte ich das als SL verhindern? Nur aus Angst, die könnten mir über den Kopf wachsen und ich komme mit meinen Abenteuern nicht mehr klar? Warum haben soviele SL eine, sagen wir mal "Abneigung" dagegen, den Chars ihre verdienten Abenteuerpunkte zu geben? Rolemaster ist ein System das eigentlich keine Stufenbegrenzung kennt. Also warum die Chars immer klein und mickrig halten? Damit ich sie als SL besser in Zaum halten kann? Keine Ahnung warum das oft so ist. Ich habe für mich nur herausgefunden, dass die Spieler ihre Stufen aufsteigen sollen, wenn sie die Punkte dafür haben. Das einzige was mir wirklich sorgen macht, dass sind die Magiekundigen, die ab einem gewissen Level, einfach nicht mehr so ohne weiteres Spielbar sind. Hier muss dann eine auf die eigene Spielwelt gemnünzte Regelung in Kraft treten, die diese absolut, magakrassen Zaubersprüche usw. reguliert. Was weiss ich, ein Gott der die Magie verwaltet, ein ungeschriebenes Gesetz, das die Magie einschränkt, oder ein absinken des magischen Flußes in der Welt, die das Zaubern erschwert usw. Aber da würde ich mir dann lieber solche Gedanken machen um das Spiel weiterhin spielbar zu machen, als gleich mit dem Finger drauf zeigen und sagen: "Das ist aber doch völliger Quatsch... so ein Blödsinn aber auch... ne ne ne ab Stufe 15 ist bei mir Schluß!"


    Der Kreativität im Rollenspiel sind keine Grenzen gesetzt und es liegt wie so oft am dem SL und den Spielern was daraus gemacht wird.

  • Der Kreativität im Rollenspiel sind keine Grenzen gesetzt und es liegt wie so oft am dem SL und den Spielern was daraus gemacht wird.

    Das kann ich nur absolut befürworten, unterstreichen und unterschreiben. Wie das meiste in deinen Ausführungen. Aber: zu was brauche ich denn den LV 100 Charakter in deiner Beschreibung???
    Garantiert nicht für das Erlebniss des "Wahren Helden" Feelings wie du oben beschrieben hast. Dafür reichen auch ganz "normale" Charaktere, wenn es die Story, die ja vom GM und den Spieleren zusammen geschrieben wird, hergibt.


    Nicht dass das falsche verstanden wird: wenn es für euch paßt, super. Und auch sicherlich spannend. Aber "gefühlt"...hmm - nein danke, kein LV 100. Warum auch? Der Paladin der von Lv 8 bis 13 immer einen ähnlichen Bonus auf OB hat, da dass was er über den Lv dazu bekommt durch seine andauernden Verletzungen wieder aufgehoben werden - Heldenstatus, wir werden ihn nie vergessen! (ich denke ich brachte das Beispiel bereits).


    Ich schreib das nicht um gegen die Lv 100 Charaktere zu wettern, und Regeln sind mir seit langem schon ganz egal. Aber in einem öffentlichen Forum sollte man vielleicht auch immer eine Gegenposition darstellen: man braucht garantiert nicht zwingend eine Lv 100 Gruppe um solch epische Stories wie von Nordric beschrieben zu spielen! Das geht durchaus auch mit "normalen" Charakteren!


    Vielleicht bin ich eher "konservativer" RM GM. Aber der Lv 20 ist für mich nicht ohne Grund der Lord-Level. Ich freue mich darauf, dass einer meiner Gruppe nach Jahren des Spielens diesen Level erreicht, vielleicht durchbricht. Und ich empfinde es auch nicht als mühsam hochlevelige Charaktere zu leiten (aktuell 6 davon zwischen Lv 15 und 12 + ein Lv 7 Seher). Aber zumindest in meiner Welt ist es mir auch wichtig dass die Verhältnissmäßigkeit gewahrt bleibt.

  • mit Stufe 100 ist man zwar irgendwo im Bereich einer Gottheit aber ein paar dutzend Orcs mit angespitzten Zahnstochern sind immernoch eine ernsthafte Bedrohung

    Entschuldigung Kunibart das ich so direkt bin, aber das empfände ich dann wirklich als albern! Die Wahrscheinlichkeit dass ein Charakter bei mir soweit kommen könnte ist sehr, sehr, sehr gering. Aber wenn er dass dann geschafft hat, dann wiederum ist es sehr unwahrscheinlich dass ein paar Orks eine Gefahr darstellen. Denn wenn dieser fiktive PC LV 100 die ersten 3 Orks getötet hat, was ihn wahrscheinlich den Bruchteil einer Runde kostet, dann sind meine Orks schon so intelligent abzuhauen.

  • Ich schreib das nicht um gegen die Lv 100 Charaktere zu wettern, und Regeln sind mir seit langem schon ganz egal. Aber in einem öffentlichen Forum sollte man vielleicht auch immer eine Gegenposition darstellen: man braucht garantiert nicht zwingend eine Lv 100 Gruppe um solch epische Stories wie von Nordric beschrieben zu spielen! Das geht durchaus auch mit "normalen" Charakteren!


    Ich habe ja auch nicht behauptet, dass das spielen mit niedrigstufigen Charakteren langwweilig oder unsinnig ist. Nein, ganz im Gegenteil. In unserer Gruppe ist nahezu alles vertreten. Angefangen von der 1 Stufe bis Level 119. Und natürlich können auch Charaktere auf niedrigeren Stufen Genial Abenteuer erleben. Gar keine Frage. Aber Grundsätzlich sehe ich keinen Sinn darin, eine Stufenbeschränkung einzuhalten oder es den Spielern unnötig schwer zu machen aufzusteigen. Wir haben zuzeit sogar eine Kampagne am laufen, bei der die hochstufigen Chars mit den niedrigstufigen (einigen von ihnen) zusammen arbeiten. Und es funktioniert!

  • Aber Grundsätzlich sehe ich keinen Sinn darin, eine Stufenbeschränkung einzuhalten [...]

    Grundsätzlich seh ich diesen Punkt genauso. Wie ich auch den Punkt sehe, dass es grundsätzlich kein Problem ist wenn ein Charakter 20 Spielabende auf dem selben Level 2 spielt.
    Und Gratulation zu der Kombination Lv 119 und Lv 1 in einer Gruppe! Schön dass das so gut bei euch funktioniert!!

  • Quote

    Walt : Und Gratulation zu der Kombination Lv 119 und Lv 1 in einer Gruppe! Schön dass das so gut bei euch funktioniert!!


    Ähm, was nicht bedeutet, dass es einfach ist. :)


    Ohne eine vorgefertigtes Konzept oder Skript für die Kampagne, würde das nicht funktionieren, da der hochstufige Charakter schnell die anderen tatenlos lassen würde. Aber die Idee die ich für die Kampagne hatte, lässt es zu. Aber ganz ehrich, einfach ist das nicht und immer wieder muss ich mir den Kopf darüber zerbrechen, wie alle Beteiligten Chars zum Zuge kommen und auch gleichermassen wichtig sind.


    Ich denke, wenn es ein hochstufiger Magier oder so wäre, dann würde das noch um ein vieles schwere werden, damit das ganze überhaupt spielbar und halbwegs "stimmig" bleibt.