Auge zudrücken?

  • Der Hund würde bei mir allerdings auch keine -100 auf unsichtbare bekommen, höchstens -50, Gehör und Geruch sind für Raubtiere deutlich wichtiger als die reine Sicht.


    Allerdings wäre der Hund warscheinlich auch eher verwirrt etwas zu sehen und zu hören das garnicht da ist, bei einem normalen Wachhund wäre Bellen also die erste reaktion - je nachdem wie "scharf" das Biest halt ist. Bei einem Hund den der Baron bei sich als Haustier hält ist wohl doch eher ein gutes Benehmen gefordert, warscheinlich handelt es sich hier dann um einen Jagdhund.


    Vieleicht Greift das Vieh den Attentäter dann trotzdem an wenn er allzu nah kommt oder verkriecht sich einfach weil ein Mensch der garnicht da ist halt sehr beängstigend für ihn ist.


    Unter Umständen ist der Baron dann sogar mehr vom Hund abgelenkt und versucht diesen zu beruhigen und dadurch ein einfacherers Opfer - aber das laut Bellen wird auf jedem Fall die verschalfenen Leibwächter etwas Wachrütteln und vieleicht an der Tür lauschen oder sogar ins Zimmer stürzen lassen - alles Faktoren die ein unbeschadetes Entkommen erschweren können.

  • :) Boah... es ist immer wieder erstaunlich welche Wege solche Diskussionen in einem Thread einschlagen ! :)


    Könnte irgendwer das Ergebnis dieses Threads irgendwie mal zusammen fassen? Hmmm... ich finde die Threads hier im Forum immer wieder sehr informativ und mehr oder weniger aufschlussreich und impulse bringend für neue Ideen. Aber es wäre auch schön, wenn ein Thread auch mal zusammengefasst werden könnte. So nach dem Motto: "Stand der Dinge bis hier hin" etc. Hmmm. läuft vielleicht wirklich darauf hinaus, das eine Moderation in diesem Forum echt wichtig wäre. Alleine schon dafür, das Diskussionen nicht zuweit vom Thema wegkommen oder auch mal Ergebnisse zusammen gefasst und vielleicht gepinnt werden könnten. Aber okay, jetzt bin ich auch ganz of topic sry. :)

  • Gute Idee, Nodric, dann mach doch mal eine Zusammenfassung.... (viel Spaß dabei!)


    @Kunibert


    Ja so mach ich es ja auch. Ok, Du nimmst dann also nicht die -100 für einen Unsichtbaren angreifen....das wollte ich doch nur hören....


    Warum sollte sich ein Unsichtbarer Gedanken über das Bellen eines Hundes machen, wenn selbst wenn ihn der Hund angreift, ihm mit -100 faktisch nicht passieren kann...


    Ok, also Änderung der Regeln, danke, nun bin ich schlauer...!!

  • Die -100 sind für einen Mensch sicherlich passend für etwas das er nicht sehen kann - für eine Fledermaus dagegen ist das relativ irrelevant ob der Kerl jetzt unsichtbar ist oder nicht. (Die wäre dann halt der Mops wenn der Kerl irgendwie ätherisch oder in Dampfform rumläuft.)


    Genauso bekommt der Waldläufer der in einer Kiste oder sonstwo versteckt ist wo er unmöglich gesehen werden kann bei mir ja auch keinen Bonus wenn er dabei Chamäleon gezauber hat. (Aber sobald jemand die Kiste aufmacht natürlich.)


  • Sau dummes Kommentar, absolut überflüssig!


    Uiuiui, habe sowas schon kommen sehen. Ruhig Blut ihr beiden.
    Nodric, dein Vorschlag in allen Ehren, aber ich glaube das ist Wunschedenken mit diesen Zusammenfassungen. Ob du es glaubst oder nicht: Die selbe Idee ist mir vor ein paar Tagen auch gekommen :) Allerdings mit dem kleinen Unterschied, dass ich mir dachte, dass ich diese Zusdammenfassung mache. Allerdings habe ich soviel anderes zu tun, dass ich dafür wirklich keine Zeit habe.


    Der Kommentar von Bard Rhys wäre mit einem Smiley natürlich besser gewesen, aber ich glaube was er meint war:
    Das ist zuviel Arbeit und wahrscheinlich würde sich auch kein Moderator dazu bereit erklären dies zu tun. Denk nur an all die Themen die es bereits gibt. Uiuiui. Da müsste es Freiwillige geben, und ich denke das ist mit sehr viel Arbeit verbunden, denn sonst würdest zum Beispiel Du oder Ich das ja schon längst getan haben ;) Aber es gibt ein paar Threads die sind bei mir (40 Posts/Seite) drei oder vier Seiten lang, und das sind dann an die 100+ Posts. Das is ne Menge Holz, vor allem weil sich ein paar Leute, so wie ich, nicht kurz fassen (wollen/können).


    Das ist und bleibt ein Wunschdenken, und ist auch mein 'großes Problem' das ich mit Foren habe. Ein Rolemaster-Wiki wäre in dem Fall vielleicht besser. Aber auch da muss die Arbeit mal gemacht werden. In dem Forum hier kenne ich nur einen, der dies scheinbar einfach so aus dem Ärmel schütteln könnte, gell Rubycon? :D
    Also, Kirche im Dorf lassen, und eventuell ein neues Thema: 'Rolemaster Foren-Wiki - Wer macht mit?' erstellen. Dann wird man ja sehen, wer da Zeit und Mühe langfristig investieren würde. Das doofe ist: Man muss erst mal einen ordentlichen Vorschuss selbst erarbeiten, damit das ganze zu einem Selbstläufer wird. Ich denke Storm kann da ein Liedchen von singen.


    So, und jetzt Schluss mit diesem OT-Thema hier, alles andere am besten in einem neuen Thread. :)

  • Boah 8o 8o 8o


    Was habe ich getan :?: :?: :?: Der Tread stammt von mir :whistling:


    War jetzt eine ganze Zeitlang nicht im Forum, aber so wie ich sehe seid Ihr alle noch gut mit meinem Tread beschäftigt :thumbsup: :P


    Leider habe ich momentan keine Gruppe und kann die ganzen guten Anregungen nicht umsetzen :wacko: 8| ;(


    Wird das neue System von Rolemaster so selten gespielt ?(


    Ist zum brüllen :cursing: , da ich echt gerne spielen oder leiten würde :thumbsup:


    Sind im Raum Karlsruhe so wenige Rolemaster-Fanatiker ?(


    Aber vielleicht gibts ja hier den ein oder anderen :love:


    Hilfeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee :!: :!: :!:

  • Guten Abend,


    Gleich vorneweg: Ich habe nicht alle der geposteten Artikel gelesen... und womöglich wiederhole ich etwas. Was soll's?


    Wenn ich "Raist" korrekt verstanden habe, hat er "Mühe damit", wenn ein (ev. langjähriger, mit Liebe aufgebauter) Charakter eines "Würfelglücks/pechs" Todes stirbt. ... --> Ich auch. Andererseits haben natürlich auch "andere" Recht, die argumentieren, dass man "sterben können muss", weil wir doch sonst umsonst spielen (wenn doch eh jeder ewig lebt, können wir uns ja "alles" erlauben).


    Ich (als SL) frage mich daher schon länger (wenngleich ich zugeben muss, dass ich es noch nicht durchgesetzt habe), ob wir "Sterben" nicht auch in irgendeiner Weise "schmackhaft" machen sollen. D.h.: Sollen wir z.B. von Zeit zu Zeit ganz bewusst Aufgaben aufgeben, bei denen den Spielern (möglicherweise von Anfang an und eindeutig) klar ist, dass Sterben eine WIRKLICHE Option ist. (D.h.: STERBEN, bei bestimmten, bewusst gewählten (möglicherweise edlen?) Aktionen, ist heute WAHRSCHEINLICH.


    ACHTUNG! D.h. nicht "möglich" (weil das haben wir fast immer), sondern WAHRSCHEINLICH!!!)


    Das muss nicht heissen, dass das dann auch (immer) zutrifft. Das sollte auch nicht andauernd geschehen (ich hätte als Spieler auch keine Lust, jedes Abenteuer "sterben" zu können... obwohl ich mich - meinen Fähigkeiten entsprechend - echt vernünftig verhalte).


    Vielleicht könnten wir aber Spieler durch bewusst herbei geführte "Beinahe-Aktionen" auch dazu führen, bewusst den Tod in Betracht zu ziehen. Sie wären demnach (wenn sie das dann auch aktzeptiert und verinnerlicht haben, weil sie vor kurzem solch eine Option wählten) dann auch weniger überrascht und frustriert, wenn der Tod dann schlussendlich wirklich zuschlägt.


    Zusammenfassend sehe ich hier 2 Punkte:
    Sinnvollerweise hat man sich (BEWUSST) voher mit dem Sterben auseineinandergesetzt (und als endgültige Option in Betracht gezogen) und zum zweiten, muss es sich RENTIEREN, zu sterben (für eine gute Sache, für eine holde Maid, um einen verhassten Gegner mit in den Tod zu ziehen, weil die andere Option immerwährender Reichtum war, etc.).


    Natürlich wird jetzt der nächste argumentieren, dass dem eben nicht immer so ist. Man(n) stirbt auch einfach so. Weil's scheisse läuft. Einfach per Zufall. Weil es das Schicksal so will... --> und natürlich habt ihr recht...
    ...auf der anderen Seite habe ich echt Mühe, irgendwen einfach "so" abkratzen zu lassen (der sich Jahre/Monate lang bemüht hat), weil die Würfel heute einfach mal ungünstig lagen...


    Ein
    (wahrscheinlcih zu liebevoller) Spielleiter

  • Dimble


    Sehr gut! Ja, ich finde mich in dem meisten was DU schreibst wieder!


    So in der Art betrachten wir es bei uns hier! Sterben ist nicht so schlimm (und seit dem wir eine arg abgespeckte eigene modifizierte Variante von RM/Mers spielen, auch nicht mehr so zeitaufwändig!).


    Ich für meinen Teil finde es nur mies, wenn man völlig unnötig, sinnlos, bei ner simplen Panne draufgeht!


    Und besonders gut wird es von den Spielern bei mir empfunden, wenn sie um haaresbreite gerade noch so eben (ggf. mit nicht unerheblichen Opfern) eine Sache geschafft haben... dann erst hat man ja auch das Gefühl, eine Herausforderung bewältigt zu haben...