[PARALLEL-Thread] - Die Chronik des Sippenstreits

  • @ Sartharion:

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    Rumin stimmt dir zu, ihr müsst so rasch es geht hier weg. Nicht etwa, weil ihr nähernde Feinde bemerkt, sondern vielmehr, weil sich das Unwetter vor den offenen Fenstern des Turmes zu einem rasenden Chaos entwickelt. Im Sekundentakt schlagen ohrenbetäubende Blitze über euch in den Turm ein, heftige Böen zerren an euren Körpern und behindern euch bei jedem Schritt, Bücher, Papiere und Einrichtungsgegenstände fliegen in den Räumen umher und der Turm scheint wie von einem Giganten gebeutelt zu werden.
    "Verdammt, wir müssen hier so rasch es geht raus, bevor uns der ganze Steinhaufen über unseren Köpfen zusammen bricht", brüllt Rumin verzweifelt über das Wüten des Sturmes hinweg.
    Ihr bewegt euch vorsichtig durch die bereits umgeworfenen Kästen und Stellagen in Richtung Stiegenhaus. Das Regenwasser fließt bereits knöcheltief in den Räumen und behindert euch zusätzlich beim Gehen. Vorsichtig hört ihr nach unten, Kampfeslärm ist zu erkennen, doch dieser scheint weit entfernt zu sein, kaum hörbar bei diesem Sturm.
    In dem Augenblick, in dem ihr euren ersten Fuß auf die Treppe hinab in die unteren Stockwerke setzt, um zu euren Kameraden zu gelangen, ertönt mit einem Male ein von unten kommendes markerschütterndes, fürchterliches Brüllen, das sich zu euch hinauf wälzt. Der Ton ist derart laut, das selbst euer verzweifeltes Ohrenzuhalten nicht vor Schmerzen und Benommenheit schützt. Der Ton klingt sehr dumpf, gurgelnd und hohl, und obwohl keine lebende, euch bekannte Kreatur eine solch entsetzliche Stimme besitzen kann, ist allen klar, das es sich hierbei um das schmerzhafte Brüllen einer widernatürlichen Wesenheit handelt.
    Nach einer schier endlosen Dauer, ebbt der Ton schließlich ab.


    Die Gegenstände sind in den Ausrüstungslisten vermerkt!

  • @Spielleiter

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    "Bei den Valar, was für ein Wesen war das?" fragt Sartharion eher zu sich selbst, nachdem er die erste Benommenheit wieder abgeschüttelt hat. "Schnell nach unten, ich fürchte unsere Kameraden sind in schreckklicher Gefahr", fährt er zu Rumin gewandt fort, während er schon die ersten Treppenstufen nach unten nimmt.
    Schnellstmöglich aber dennoch vorsichtigt bewegt er sich zu den unteren Stockwerken, wo er und Rumin sich von den Anderen getrennt haben. Kurz bevor er und Rumin das Erdgeschoß erreichen, wo die Bessessenen die Wächter des Turmes überwältigt hatten, hält er kurz inne und versucht trotz seiner übereizten Sinne zu erfassen, was in dem nächsten Stockwerk vorgeht.

  • @ Sartharion:

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    Auch Rumin ist von dem wahnwitzig lautem Grollen geschockt, er wankt, muß sich festhalten und einige Augenblicke Durchschnaufen, bevor ihr euren Weg fortsetzen könnt.
    Ihr gelangt relativ unbehelligt in die unteren Stockwerke des Turmes. Hier ist das Schwanken des Turmes weniger merkbar, doch die Überflutung durch das in den Turm drängende Wasser nimmt hier immer gefährlichere Ausmaße an. Mehr als einmal stolpert Rumin und Sartharion oder rutschen auf den nun mehr als knöcheltiefen, rasch dahinfließenden Regenwasser aus.
    Die Blitze schlagen mit unverminderter Wucht in den Turm ein. Euch istn klar, wenn der Regen nicht dermaßen heftig wäre, würde das Gebäude in hellen Flammen stehen.
    Ihr nähert euch dem Erdgeschoß und späht vorsichtig in die Halle des Erdgeschoßes hinein. Das Bild, das sich euch bietet ist erschreckend. Dutzende der Besessenen sind auf ihren Beinen und drängen mit ihren Leibern gegen die verschlossenen Gitter des Stiegenhauses. Manche schlagen mit ihren Waffen gegen das Eisen, manche rütteln und zerren mit aller Kraft daran und wieder andere schleudern alleine ihren Körper wieder und wieder gegen die Eisenstäbe. Anscheinend sind sie nun alle auf dem Weg zu einem gemeinsamen Ziel.
    Noch hält die Sperre, aber ihr wagt keine Prognosen, wie lange noch.

  • @ Nurgon (derdax):

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    Während der Kampf an dem Eingangstor unvermindert weitergeführt wird, kannst du unbemerkt deine Waffen an dich nehmen und dich zu den Gefesselten kriechen.
    Die Wachen sind zum Teil entkleidet, Waffen sind keine zu sehen, auch kein offen getragener Schlüsselbund.
    Jener Soldat, der dich anstarrt bleibt ruhig, auf deine Frage zeigt er keinerlei Reaktion, doch seine Kameraden wälzen sich zu dir um, und starren dich nun auch an.
    Während du sie durchsuchst bewegt sich keiner der Männer. Dir fällt aber auf, das sie sich sehr kalt und irgendwie nass und feucht anfühlen. Einen Schlüssel findest du nicht.


    Einer der Verteidiger geht wimmernd und stöhnend zu Boden. Seine Kameraden versuchen ihn, aus der Reichweite der angreifenden Wachen zu ziehen, die sofort damit begonnen haben, mitleidlos mit ihren Schwertern auf den Körper den gefallenen Mannes einzuschlagen. Das Gefecht steigert sich in seiner Intensität, genauso wie das ohrenbetäubende Gewitter und der Sturm. Wasser fließt die Treppen herab.

  • @Spielleiter

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    "Schnell nach unten, bevor es hier ungemütlich wird", flüstert Sartharuin zu Rumin, bevor er mit gezogenem Schwert behende auf der Treppe an den Besessenen vorbeistrebt. Dabei achtet er darauf, nicht in die Reichweite Derjeniger zu kommen, die ihn mit ihrer Waffe erreichen könnten. Falls nicht anders möglich, pariert er Angriffe zu 50%, bleibt mit der restlichen Aktion aber immer in Bewegung in Richtung der unteren Geschosse.

  • @Spielleiter

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    Nurgon versucht von weitem die Verletzungen des niedergestreckten Verteidigers auszumachen. Er scheint sonst etwas ratlos... Hin und her gerissen zwischen panisch sich durch die Masse stürzen um zu fliehen oder verzweifelt sich in den Kampf stürzen, darüber unschlüssig wer denn sein Ziel sein soll da er nicht glaubt irgendjemanden Freund nennen zu können, scheint er sichtlich erleichtert sich für einen Moment mit etwas beschäftigen zu können, womit er nicht maßlos überfordert ist. Er versucht einzuschätzen ob die Verletzungen tödlich sind oder er den Verletzten retten könnte.

  • @ Sartharion:

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    Sowohl Sartharion, als auch Rumin können sich an den rasenden Besessenen vorbeischlängeln. Die Unheimlichen versuchen zwar mit allen erdenklichen Mitteln die beiden Helden zu ergreifen, doch den Göttern sei Dank ohne Erfolg.
    Rasch bewegen sich die beiden Helden treppabwärts, sie versuchen dabei, nicht auf den überfluteten Treppen auszurutschen.
    Schließlich erreichen sie nach ettlichen Windungen jenes erste Kellergeschoß, das sich ind er großen Höhle befindet und durch das die gesamte Gruppe ursprünglich in den Turm gelangt ist.
    Das Bild, das sich ihnen nun stellt ist nicht minder abstrus, wie jene Situation im Erdgeschoß. Eine Horde Besessener versucht in den Turm zu gelangen und wird dabei von einem halben Dutzend Bewaffneter abgehalten. Diese erbissen kämpfenden Verteidiger erkennen die beiden Helden rasch als jene Männer, die Parmandils Gruppe seit dessen Hauserstürmung verfolgen.
    Nach wie vor sind beide Gittertore - die den Stiegenauf- und -abgang versperren - abgeschlossen.
    Hinter den Kämpfenden schleicht noch unbemerkt Nurgon durch die Halle. Er beobachtet angestrengt und noch sichtbar benommen den Kampf am Tor. Die beiden Botschafter hat er in all dem Chaos noch nicht bemerkt.

  • @ Nurgon (derdax):

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    Du kannst nicht genau erkennen, ob die Verletzungen des Unglücklichen tödlich sind, doch schon nach wenigen Augenblicken wird dir klar, das dies nichts mehr ausmacht, denn die angreifenden Stadtwachen schlagen mitleidlos auf dessen Körper ein und trennen ihm Gliedmaßen ab, schlagen ihm den Kopf ein, und stechen wie von Wahnsinn gepackt in dessen Bauch. Solche Verletzungen kann niemand überleben. Wenigstens ist das Schicksal soweit gnädig, den Armen nicht lange leiden zu lassen.
    Mit Schaudern wendest du dich ab. Du meinst, ein leises, klirrendes Geräusch hinter dir bei den Treppen zu bemerken.

  • @Spielleiter:

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    Sartharion drückt sich in die Dunkelheit der Treppe und schleicht sich vorsichtig Richtung Gitter, nachdem er Rumin bedeutet hat, sich zu verbergen. Dabei beobachtet er angestrengt die Szenerie und versucht den Mann zu identifizieren, auf den Parmandil in seinem Keller aufmerksam machte. Auf dem Weg nach unten hebt er noch einen Kieselstein auf und überlegt, ob es möglich ist, unbemerkt von den momentan Kämpfenden, zu dem abgeschlossenen Gittertor zu kommen, welches den Stiegenabgang versperrt. In einem günstigen Augenblick, wenn keiner der Verfolger zu ihnen blickt und Nurgon günstig steht, wirft er mit dem Steinchen nach diesem, aber so dass es nicht gegen die Gitterstäbe oder gegen die Kämpfenden fliegt.

  • @Spielleiter

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    Nurgon huscht leise zu den Treppen, schaut was das für ein Geräusch war oder ob er sich verhört hat und begutachtet bei Gelegenheit die Gitter vor den Treppen. Er ist sichtlich verzweifelt.

  • @ Sartharion:

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    Du erkennst eindeutig jenen Mann, der in Parmandils Keller die Angreifer befehligt hat. Er steht immer noch mit dem Rücken zu dir und Rumin und versucht verzweifelt die angreifenden Wachen zurück zu drängen. Nurgon kommt leise und verstohlen auf euch zugeschlichen, anscheinend erkennt er euch in dem düsteren, von Blitzen erleuchteten Licht wieder.
    Die geknebelten Wachen liegen nach wie vor an ihrem Platz.


    @ Sartharion und Nurgon:

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    Freude macht sich auf dem Gesicht von Nurgon breit, als er die beiden Botschafter Rumin und Sartharion wiedererkennt. Schnell beeilt sich Sartharion, den Schlüssel hervor zu kramen, das Schloss so leise es geht zu öffnen und hinter Nurgon wieder zu schließen. Ohne von den Kämpfenden bemerkt zu werden, schlüpfen die Männer in die schützende Dunkelheit, um sich eingehend begrüssen zu können.
    Die Freude währt nur kurz, denn die Kampfgeräusche verraten, das die Verteidiger von den Wachen zurück gedrängt werden. Scharfe Befehle ertönen. Sekunden später erschüttern zwei schwere Detonationen den Turm. Lose Steine und Staub rieseln herab. Dann bricht ein noch stärkerer Schlag hervor und für wenige Augenblicke ist es taghell.
    Geschäftige Finger machen sich an den Gittern zu schaffen. Schnell begreifen die Helden, das sie so rasch es geht von hier verschwinden müssen.
    Während sie treppab steigen, kommt ihnen ein kleines Flattervieh entgegen geflogen. Es scheint ein kleiner Vogel zu sein. Doch genaueres können die Männer nicht erkennen.
    Am Treppenabsatz angekommen verhindert ein weiteres, verschlossenes Gitter den weiteren Weg. Jenseits des Gitters verlaufen Gänge, die an Türen enden. Gegen eine dieser Türen wird von der anderen Seite mit unsagbar mächtigen Hieben brutal eingeschlagen.


    [Blocked Image: http://www.weissleder.name/downloads/sippenstreit/BaradAerhir_1a.jpg]

  • Ein weiteres Mal bemüht Sartharion seinen Schlüsselbund, um hastig die Gitter zu öffnen. Dabei raunt er den Gefährten zu "Schnell, habt ihr irgendetwas, mit dem sich dieses Schloss oder die Tür, zumindestens ein paar Minuten lang blockieren lässt. Vieleicht können wir noch etwas Vorsprung herausholen." Sofort nachdem der Weg frei ist, tritt er hindurch und wartet auf die Anderen, um hinter ihnen gleich wieder abzuschließen.

  • Rumin antwortet, das er was dabei habe, sucht kurz und händigt Sartharion schließlich ein Stück Draht aus. "Viel ist es nicht, aber wir können damit wenigstens das Schlüsselloch im Inneren etwas verstopfen."
    Ihr steht nun an der Kreuzung, deren vier abzweigende Gänge jeweils nach wenigen Metern vor Türen enden (siehe Karte). Eine dieser Türen steht offen, und man kann in einen schwach erhellten, dahinter liegenden Saal blicken. Davor liegt regungslos eine Gestalt (Pfeil 1). Eine Blutlache hat sich um sie ausgebreitet.
    Alle anderen Türen sind verschlossen. Gegen eine der drei (Pfeil 2) wird von der anderen Seite mit gewaltigen Hieben geschlagen. Ihr bemerkt sofort, das diese Türe nicht mehr lange diesen Angriffen standhalten kann.
    Mit Ausnahme der sich nähernden Kampfgeräusche aus dem oberen Stockwerken und dem Wüten hinter einer der Türen ist es still.


    [Blocked Image: http://www.weissleder.name/downloads/BaradAerhir_4.jpg]

  • Nachdem Sartharion die Gitter wieder verschlossen hat, stopft er schnell den Draht in das Schloss. "Vielleicht hält sie das ein paar Minuten länger auf" flüstert er dann leise zu Rumin, während er nach einem kurzen Blick in die Runde vorsichtig mit gezücktem Schwert auf die regungslose Gestalt (Pfeil 1) zugeht.

    @Spielleiter:

    Quote

    Sartharion will sich eigentlich nur davon überzeugen, dass es sich nicht um einen der vorausgegangenen Kameraden handelt. Da er vermutet, dass es sich um einen der Besessenen handelt, ist er entsprechend vorbereitet, falls diese sich nur totstellt.

  • Während Rumin und Nurgon den Gang absichern, begutachtet Sartharion den Toten am Boden. Es handelt sich um einen Mann mittleren Alters, der aus zwei schweren Wunden blutet. Sein zerschlissenes Gewandt zeichnet ihn als Gelehrten aus. Ein Messer liegt neben ihm, anscheinend war dies seine Waffe.
    Die Helden machen sich nun langsam Sorgen, wie lange noch die verschlossene Türe des anderen Ganges den gewaltigen Hieben des Unbekannten standhalten wird.
    Während Sartharion den Toten begutachtet, übermannt Rumin die Neugier und er lugt durch die offene Türe in einen prächtigen, menschenleeren Lesesaal. Ob seiner Sorglosigkeit verärgert möchte ihn Sartharion schelten, als von der Treppe hastiges Stampfen und Kampfeslärm ertönt. Die Kämpfenden sind scheinbar bereits an der Treppe und kommen nun hier in die Kellergewölbe herunter.
    Ein Zurück kommt nun nicht mehr in Frage, rasch schlüpfen die Abenteurer in den Saal und schließen hinter sich leise die Holztüre. Rumin verschließt erfolgreich mit seinem Dietrichsatz das Schloß.
    Ein rasches Durchsuchen des Saales zeigt den Männern, das an den Tischen noch vor kurzem Gegessen wurde, anscheinend waren ihre Kameraden bereits hier, da eine handschriftliche Notiz von Aglar auf einem der offenen Büchern liegt.
    Erneut ertönt, nun um einiges lauter, das schrecklich monströse Brüllen. Es erschüttert die Abenteurer bis ins Mark, denn es dauerd an, es dauert mehr als zwei Minuten. Es schmerzt in den Ohren und verbreitet Angst und Schrecken in den Gedanken, es zerrt an der Psyche und zerstört jeden Schimmer an Hoffnung. Das Brüllen kommt scheinbar von allen Seiten.
    Den Helden wird klar, sie müssen weiter, koste es was es wolle.


    [Blocked Image: http://www.weissleder.name/downloads/sippenstreit/BaradAerhir_4.jpg]

  • Sichtlich nervös nimmt sich Sartharion schnell die Notiz Aglars, schaut aber nur kurz darauf. "Es sieht so aus, als ob wir hier richtig sind." Murmelt er leise, eher zu sich selbst als zu den beiden anderen und winkt ihnen anschließend ihm zu folgen, während er vorsichtig auf den nächsten Durchgang zugeht, "Ich hoffe nur, dass sie keine Fallen für etwaige Verfolger zurückgelassen haben."


    @Spielleiter:

    Quote

    Sartharion achtet soweit möglich auf etwaige Besonderheiten auf dem Boden oder im Beinbereich, während er auf den Durchgang zugeht.

  • Der Notizzettel ist tatsächlich von Aglar. Er hat sich einige Notizen aus dem Buch heraus geschrieben und den Zettel anscheinend vergessen.


    Die Gruppe geht vorsichtig weiter und gelangt durch einen kurzen Durchgang in einen weiteren jedoch nur schwach beleuchteten Lesesaal. Hinter einigen Bücherregalen befindet sich eine nach unten windende Wendeltreppe, sowie ein mit Literatur überhäufter Schreibtisch, in der gegenüberliegenden Wand führt ein erneuter Gang in die Dunkelheit.
    Das Entsetzliche an diesem Raum ist jedoch das blutige Chaos, das sich am Boden dazwischen ausbreitet. Ein halbes dutzend grausam ermordete, blutüberströmte Leichen liegen still am Boden. Anscheinend wurde hier ein heftiger Kampf ausgefochten. Eine kurze Prüfung der Szenerie zeigt Rumin, das die Menschen schon mehr als fünf Stunden tod sein müssen.
    Den Göttern sei Dank scheint niemand aus der Heldengruppe dabei zu sein.


    [Blocked Image: http://www.weissleder.name/downloads/sippenstreit/BaradAerhir_5.jpg]

  • Etwas achtlos steckt Sartharion die Notiz Aglars ein. Während Rumin die Toten untersucht, blickt er sich die Treppe nach unten und den Durchgang zu dem nächsten Raum an.

    @Spielleiter:

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    Sartharion versucht eine Spur zu finden, wohin sich die anderen gewendet haben (blutige Stiefelabdrücke o.ä.) Dabei achtet er darauf solche Spuren zu vermeiden.

  • @ Sartharion:

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    Leider findet ihr kaum Spuren, die auf die Anwesenheit eurer Kumpels hindeutet. Dir fällt jedoch auf, das das auch hier vorhandene Absperrgitter zur Treppe hin offen ist. Zwei der Leichen scheinen aus ihrer ursprünglichen Lage umgedreht worden zu sein.
    Aus der Richtung der Treppe, aus den Tiefen, meinst du einmal, schwach Stimmen oder weit entfernte Rufe zu hören, bist dir aber nicht sicher, da weder Rumin noch Nurgon etwas gehört haben.

  • "Es sieht so aus, als ob die anderen weiter da lang gegangen wären" sagt Sartharion leise zu den anderen und zeigt auf die Treppe nach unten. "Schnell, ehe unsere Verfolger weiter aufholen." Er holt wieder den Schlüsselbund der Wache heraus und versucht den passenden Schlüssel für das Gitter zu finden.


    @Spielleiter:

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    Sobald die anderen an ihm vorbei sind, wird Sarthation die Gittertür wieder verschliessen, sofern möglich.