Zaubern mit eingeschränkter Handlungsfähigkeit

  • Moin,


    kurze Regelfrage:
    Nehmen wir an ein Zauberkundiger hatte das Pech seinen Rettungswurf nicht zu schaffen und ist seither [z.B. durch den Zauber "Handlung einschränken", Geschlossene Leitmagie, Zauberbuch Seite 75] in seiner Aktionsfähigkeit auf 25% beschränkt.
    Sehe ich das richtig, dass der Zauberer nun keine Zaubersprüche mehr vorbereiten kann? Diese benötigen schließlich 90% Aktivität. Man könnte das natürlich so handhaben, dass die Vorbereitung nun nahezu 4x so lange dauern würde.
    In jedem Fall würde das den Zauberer erheblich einschränken und damit diesen Zauberspruch (und ähnliche Sprüche) zu einer erstklassigen Waffe gegen Zauberer machen.
    Seht ihr das auch so?


    Asrath

  • Es gibt zumindest bei Manövern die Möglichkeit sich Zeit zu nehmen, also Klettern 50% bedeutet nicht "Absturz in 50% der Fälle" sondern es dauert zwei Runden.
    Ebenso ist es bei der Vorbereitung der Pfeile beim Bogen/Armbrustschießen. Daher würde sich einfach nur alles verlängern, also 3 Runden vorbereiten und in der vierten Runde zaubern.

  • Ich würde es auch eher so sehen, dass man halt einfach länger braucht, bis man einen Zauber fertig hat. Jede Runde 25% bis es halt langt. Einschließlich der Vorbereitungszeit, beispielsweise einen höhergradigen Zauber als man selbst ist zu zaubern, wird das ganze dann schnell sinnlos.


    Im übrigen macht mich Deine Frage besorgt... :rolleyes:

    Ignorance is not a crime, it's just a shame.


    Warren Sapp, former DT, Tampa Bay Buccaneers