komunikation im 3. Imperium

  • Wie wird dort eigentlich Komuniziert? Über Post schiffe? Oder gibt es Überlichtgeschwindigkeitssignale zum Echtzeit austausch von Bild und Audio? Bzw, wie kummunizieren 2 Sternensysteme miteinander?

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  • OK... Aber dann hinken die benachbarten Systeme mind. 1 Woche hinterher, was neuigkeiten angeht. Und systeme die noch weiter weg sind bekommen die nachrichten noch wochen später... Ich kenne die größe das Imperiums. Zentrale Systeme könne mit den Neuigkeiten von den Randsystemen dann ja gar nichts mehr anfangen, weil diese viel zu alt sind. Oder gibt es im Dritten Imperium so eine art Sprungtore, die die Reisezeit noch weiter verkürzt? Ich hab mir die Reglen für den Sprungantrieb durchgelesen. Selbst mit eine Sprung 6 antrieb dauert jeder Sprung eine Woche. Egal ob einen Parsec oder sechs. wäre es nicht logischer, das schnellere Schiff (Sprung 6) auch dann nur ein sechstel der Zeit bräuchten um einen Parsec zuspringen? Ich danke dann wären verfolgungsjagten spannender? Oder ist das ein Trugschluss? ?( Naja, ein schiff mit sprug 6 könnte ja auch ein system weiter springen al ein langsameres schiff und es abfangen... das langsamere bräuchte ja mindestens eine woche länger. Ist es möglich herraus zufinden wo ein schiff hin gesprungen ist? bleibt estwas im Raum zurück?

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  • Alle Schiffe benötigen ca. eine Woche für einen Sprung, wobei es gleich ist, wie weit sie springen, richtig. Eine Verfolgungsjagd kann es daher nur bis zum 100 Diameter Bereich geben. AFAIK gibt es keine Technologie, mit der man Schiffssprünge verfolgen kann.


    Ob es logischer wäre oder nicht, sei mal dahin gestellt, aber es ist der Charme der Traveller Welt. Nichts ist schneller als die schnellsten Schiffe der IISS und die haben Sprung-6. Deshalb auch die Machtstruktur, die den einzelnen Adeligen viele Freiheiten lässt.

  • Gut, das es in 100 Diameter abstand bzw. bereich sein muss, ist mir klar. Also, wenn mir ein Raumschiff vor der Nase weg springt, habe ich keine möglichkeit herrauszufi´nden wo hin es gesprungen ist? ... *groschenfall*... mhhh, das verfolgte schiff sollte sich seiner verfolger erst entledigen bevor es springt... das wolltest du sagen richtig? Und weil man dann 100 Diameter entfernt ist, kann man nicht sagen, wo es hingesprugnen ist. Also sollten die Spieler vor dem Abflug einen Schiffes sich erkundigen wohin es fliegen will... OK... Hab ich das so richtig verstenden?

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  • Der 100-Diameter-Bereich ist der Bereich, den ein Schiff für einen sicheren Sprung von einem Himmelskörper entfernt sein muss. Man kann auch innerhalb dieses Bereiches einen Sprung ausführen, jedoch besteht dann die Gefahr eines Fehlsprunges.

  • Gut, das es in 100 Diameter abstand bzw. bereich sein muss, ist mir klar. Also, wenn mir ein Also, wenn mir ein Raumschiff vor der Nase weg springt, habe ich keine möglichkeit herrauszufi´nden wo hin es gesprungen ist? ... *groschenfall*... mhhh, das verfolgte schiff sollte sich seiner verfolger erst entledigen bevor es springt... das wolltest du sagen richtig? Und weil man dann 100 Diameter entfernt ist, kann man nicht sagen, wo es hingesprugnen ist. Also sollten die Spieler vor dem Abflug einen Schiffes sich erkundigen wohin es fliegen will... OK... Hab ich das so richtig verstenden?


    Das würde mich auch interessieren. Was ich bisher gelesen habe, interpretiere ich so: Normalerweise kennt man grob das verfolgte Schiff und weiß, über welchen Sprungantrieb es verfügt. Man könnte also schon über die Systeme in Reichweite einiges ausschließen. In manchen Fällen bleibt so auch nur eine Möglichkeit, wo das Schiff hingesprungen sein könnte.


    Und ist es nicht so, dass Schiffe ihre gesamte Energie in den Sprung leiten müssen und quasi kurz vorher ziemlich wehrlos sind?


    Spielt eigentlich die "Sprungrichtung" irgendeine Rolle? Damit meine ich, dass ein Schiff ja in eine bestimmte Richtung vom Planeten wegfliegt. Könnte der Sprung auch quasi wieder durch den Planeten zurückführen oder kann man grob sagen "Ah, das Schiff fliegt in die Richtung und wird dann wahrscheinlich mit dem Kurs zu System X springen".?

  • Also, dann will ich mal von "Freelance Traveller" zitieren.



    Die Sprungsignatur sagt dir als entweder die Richtung oder die Sprungweite, aber niemals beides zugleich. Das kann auch für interessante Verfolgungsjagden durch mehrere Systeme sorgen.

  • Ich sollte aber vielleicht noch erwähnen, dass es keine offizielle Erklärung gibt, wie der Sprung genau abläuft und ob man die Richtung oder den Zielort bestimmen kann. Wenn es dir und deiner Gruppe also nicht gefällt, erfindet Regeln, die eurem Spielstil entsprechen.

  • Die Sprungsignatur sagt dir als entweder die Richtung oder die Sprungweite, aber niemals beides zugleich. Das kann auch für interessante Verfolgungsjagden durch mehrere Systeme sorgen.

    Das finde ich nicht übel. Ich werde das mal so übernehmen und sehen, wie das so im Spiel funtz....

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  • Die Sprungsignatur sagt dir als entweder die Richtung oder die Sprungweite, aber niemals beides zugleich. Das kann auch für interessante Verfolgungsjagden durch mehrere Systeme sorgen.


    Wie funktioniert das in der Spielwelt-Realität? Sagt die Person am Sensor: "Ich analysiere die Sprungsignatur und will heausfinden, wie weit das Schiff gesprungen ist." und aus irgend welchen Gründen kann er hinterher nicht mehr herausfinden, in welche Richtung der Sprung ging? Was ist, wenn in einem Millionen Kilometer entfernten Schiff eine andere Person an einem anderen Sensorgitter sagt: "Ich analysiere die Sprungsignatur und will heausfinden, in welche Richtung das Schiff gesprungen ist." Funktioniert das? Was verhindert, dass sich die beiden Personen per Funk austauschen und so beide wissen, wie weit und in welche Richtung der Sprung ging. Und wenn es nicht geht: Wer von den beiden findet dann heraus, was er herausfinden will?


    Oder ist das eine physikalische Sache, und manche Sprungsignaturen verraten die Entfernung, und andere verraten die Richtung? Kann sich dann das springende Schiff heraussuchen, was es verraten will?


    Ich hab da irgendwie kein Gefühl, wie das spielweltlogisch-physikalisch funktionieren soll.

  • Verfolgungsjagden beginnen damit, das du versucht, das andere Schiff einzuholen(sollte dein Antrieb das überhaupt zulassen) und wenn du sie nur stoppen willst, deren Antrieb abzuschießen, oder, wenn du ein echt guter Pilot bist, anzudocken und zu entern. Richtige Verfolgungsjagden ala Star Wars/Star Trek gibt es nicht. Man springt einfach und ist weg. Das schöne an Treffen an dem Antrieb ist, dass der andere Mali auf seinen Sprung bekommt, sprich, du weißt zwar nicht wohin er springt, aber er genauso wenig ;)


    Das mit dem scannen, wohin oder wie weit ein Sprung geht, ist mir ebenso schleierhaft.

  • Naja eine Ausnahme zu ÜL Komunikation gibts zwar laut Regelkwerk aber zu vernachlässigen da Psioniker schon Selten sind und dann mit der notwendigen Stärke Parsecs mit Telepatie zu überbrück ist vieleicht einmal universum weit vorhanden und der wird sich bedeckt halten.

  • Da ein Sprung immer ca eine Woche dauert,egeal ob systemintern oder 6 Parsecs weit, bildet eine Möglichkeit die Richtung eines Sprungs über die Absprungstelle im 100 Diameter Umkreis zu erfahren.


    Eine Sprungweite könnte man nur über Sensorenüberwachung anhand der aufgewendeten Treibstoffmenge erfahren die ja vorher in den Sprungantrieb geladen werden muss.


    Könnte eine Möglichkeit sein. :?:


    Gruss asenbrut ?(

  • Da ein Sprung immer ca eine Woche dauert,egeal ob systemintern oder 6 Parsecs weit, bildet eine Möglichkeit die Richtung eines Sprungs über die Absprungstelle im 100 Diameter Umkreis zu erfahren.


    Wie soll denn das funktionieren? Ich kann von der einen Seite des 100d durch das System hindurch und in ein auf der rückwärtigen Seite gelegenes System springen. Die Stelle außerhalb(!) des 100d Radius sagt also nichts aus (ebensowenig wie innerhalb, außer, dass du vielleicht auf Abenteuerreisen mit ungewissem Ausgang stehst).



    Eine Sprungweite könnte man nur über Sensorenüberwachung anhand der aufgewendeten Treibstoffmenge erfahren die ja vorher in den Sprungantrieb geladen werden muss.


    Die Treibstoffmenge bleibt aber nicht zurück, sondern wird in der Sprungblase mitgeführt. Es bleibt also nichts zurück zum messen. Das einzige, was ich mir da vorstellen kann, dass im Falle eines Sprungs der Wasserstoff das Schiff verläßt um die Sprungblase zu füllen und daher keinen "Masseschatten" mehr in unser Universum projiziert. In diesem Augenblick wäre das Raumschiff also um die Sprungmasse leichter. Da brauchst du aber schon einen sehr feinen Massetaster, wenn du das herausfinden willst.
    Andererseits scheinen Masseschatten ja durchaus einen Einfluss im Sprunguniversum zu spielen, siehe 100d Radius. Die Sprungmasse könnte daher vielleicht doch noch nachzumessen sein und es käme damit zu keiner Masseveränderung beim Sprung. Wäre auch noch die Frage, wie lange die Verzögerung von Blasenerstellung und Sprung ist. Können die Sensoren die Differenz überhaupt messen?


    Aber das führt ggf. zu pseudowissenschaftlichen Diskussionen. Wenn es bei euch so funktioniert: Prima! :thumbup:

  • Und nicht zu vergessen man kann in jede richtung Springen nur mal so als Beispiel ein händler erlaubt sich einen verfolgungsjagt quer durchs sonnensystem nur um einen nullsprung am ende zu machen. D.h Er springt und nach einer woche taucht er fast genau am absprung ort wieder auf.

  • Ich beziehe mich nur aufs Grundregelwerk S.158 zu Srungreisen und 100 Diameter (Schwerkraft und vorzeitiges Blasen ende).


    Also müsste mein Sprungweg an jedem Schwerkraftkörper mit 100 Diameter vorbei führen.Also kein beliebiger Sprungpunkt.


    Mit Sensoren meine ich die Densitometer welche die Zusammensetzung und interne Strukturen aufdecken.EM Sensoren messen Energieströme und Transmissionen.


    Über Densitometer könnte man theoretisch den Treibstoffverbrauch messen.Über EM Sensoren einen höheren Energieverbrauch und mehr exotische Partikel(bezogen auf 1Parsec zu höherer Parseczahl).


    Mehr Parsecs brauchen mehr Treibstoff, also müsste auch der Energieaufwand höher sein, und sollte in einer technisch hochentwickelten Gesellschaft eigentlich messbar sein.


    Die Interpretation der Sensordaten sollte natürlich auch vorgenommen werden.


    Wir spielen das so damit man auch bei einer Verfolgungsjagd eine Chance hat.

  • Dann hast du immer noch das Problem, das es einen Fehlsprung geben kann und du wirre Dinge bekommst. okay, passiert nicht häufiger aber falls.
    Der Densitometer hat was für eine Reichweite gleich nochmal? Würde dann eher ein satter Treffer auf den Antrieb nicht mehr Sinn machen?


    Nebenbei, iirc wird nur Energie umgeleitet und keine Treibstoff so einfach verbraucht. Hier ist nicht genaues erklärt, glaube ich(Buch daheim). Was man weiß ist, das man innerhalb einer Wasserstoffblase springt, das sie sich vor dem Sprung um einen aufbauen muss ist mir neu. Wäre netter Fluff.


    Ich sehe es eher so, dass das Raumschiff eher ala Nightcrawler (einer Figur aus Marvel) verpufft und Überrest von Wasserstoff eine schicke Wolke dort bilden, wo er gerade stand. Die Wasserstoffwolke beinhaltet jedoch kaum, die Sprungweite noch die Sprungrichtung, wie auch.


    Aber selbst wenn ich Recht hätte, wen interessiert es, wenn du es in DTU so machst? Kann ja schlecht aus Hamburg zu dir rum und in deiner Runde rumpoltern und sagen, dass es nicht geht ;)

  • Jupp.Sollte auch keine BELEHRUNG sondern eine Anregung sein.


    In den alten Traveller - Magazinen war sogar ein Schwerkraft -Torpedo(mit GRAV Generator) den man in die Flugbahn des springenden Schiffes schiessen konnte,worauf die Sprungblase "platzte".


    K.A. inwiefern so etwas überhaupt mit diesem Traveller noch Regelkonform läuft.


    Wenn einer dieses Magazin noch hat, bitte mal melden(dem Bekannten mit der Traveller Sammlung ist die Bude abgefackelt und Löschwasser gab seien Rollenspielen den Rest).


    MfG


    asenbrut

  • Ich kann mich grob an was erinnern das Sprungunterbrecher genannt wurde Oder sprungunterdrücker. Und war eigentlich ein Gerät das in Kampfschiffen eingebaut war und im aktiven zustand verhinderte das man davon hüpfte. Regeltechnisch kann man da mehrere wege gehen von Gravitation bis hin störstrahlungen die den Sprungantrieb einfach blokieren. Wobei aber immer gilt wer gesprungen ist ist weg der sitzt in einem Taschen universum in einer blase und ist eine woche lang weg. man kann nur in den "Ab"Sprungvorgang sich einmischen mehr nicht.