Beziehungen der Charaktere

  • Hi, 13 Team,
    Hallo Traveller Freunde.


    Ich merke grade das je weiter das spiel voranschreitet es immer schwieriger wird die Beziehungen der Spielercharaktere zu Nichtspielercharakteren im Auge zu halten.
    Da sind ja nicht nur die regeltechnichen wichtigen Beizungen wie: Kontakte/Verbündete /Rivalen/ Feinde... da kommt ja auch noch dazu das Charaktere auch Privatbeziehungen haben (Nicht nur Solche die durch Persönliche Entwicklung bei der Char Erschaffung dazu gekommen sind)


    Da wir eine "Klassische Traveller" Kampagne spielen bei der die Charaktere nie wirklich lange an einem Ort wird es irgendwie schwierig da immer alles einzubauen.
    Sicher wird nicht jedes mal ein Feind aufkreuzten, aber genauso schwierig wird es wenn ein Spieler einen Verbündeten um Hilfe bitten möchte.


    Das Universum ist groß und man läuft sich ja nicht soooo oft über den Weg (Einfache Rivalen werden den Charakter ja nicht aktiv jagen und immer wieder aufspüren wollen... selbst Feinde ... haben wenn sie nicht total WtF-Evil!!! sind auch ein Privatleben. Schon ein Raumschiff aufspüren nur um aus Bosheit Rachte zu nehmen ist ja schon mal ein Akt ,,,


    Wie geht man am besten in einem Setting ohne direkte Kommunikation damit um?

  • Das kommt vor allem auf die Kampagne an. Verbündete, Rivalen und Feinde lassen sich eher einbauen, wenn sie im gleichen Sektor/Subsektor zuhause sind in der die Kampagne spielt. Alles andere verkommt schnell zu obskuren Einträgen in der Charakterhistorie. Wenn eine Woche die Marken Schauplatz sind und in der nächsten Woche die Kampagne am Solomani Rim weitergeht, dann ist es natürlich so, als ob die Chars in einem Vakuum exsistieren würden. (Extremes Beispiel ;) ). Die NSC lassen sich dann nur bedingt einbauen.


    Ich bevorzuge da immer kleine, kompakte Settings, damit es nicht zu unübersichtlich wird. Eine Region wie die Marken bietet genug Material für 10 Kampagnen.

  • Wie geht man am besten in einem Setting ohne direkte Kommunikation damit um?


    Ich finde Star Trek, die frühen Next Generation oder Voyager sind gute Beispiele dafür. Da wird immer von einem Szenario zu nächsten gedacht. Irgendwann kristallisiert sich ein mächtiger Feind heraus der sehr wohl die Ressourcen ausgibt die Gruppe auf eine größere Distanz zu bekämpfen (wie die Borg).

  • Ich finde Star Trek, die frühen Next Generation oder Voyager sind gute Beispiele dafür. Da wird immer von einem Szenario zu nächsten gedacht. Irgendwann kristallisiert sich ein mächtiger Feind heraus der sehr wohl die Ressourcen ausgibt die Gruppe auf eine größere Distanz zu bekämpfen (wie die Borg).


    Ich halte es wie in TNG abgeschloßene Abenteuer die manchmal auf einen Vorgang in der Vergangenheit aufbaut. SO das bei neu einsteigern nicht das Kampangen Syndrom entsteht.