Wie klaut man ein Raumschiff?

  • Was muss man machen um ein Fremdes Schiff zu klauen?
    Der Einfachheit halber was kleines --- unter 500 Tonnen.


    Vorzugsweise unblutig... und ohne selbst ein Raumfahrzeug haben zu müssen?
    Am besten so das man außerhalb der 100Diameter Grenze ist bevor die Alte Crew überhaupt merkt was ab geht...

  • Nicht die Piratenabwehr des Schiffes vergessen - automatische Verriegelung der Luftschleusen, Anti-Piracy-Zugriff-Software des Schiffscomputers, Physisches Separieren der Fluggäste von flugwichtigen Bereichen, Grav-Shaker der Antigrav Platten wenn Hijacker entdeckt werden, DNA-Schmecker in der Luft, etc etc etc.


    Niemand läßt sich gerne einige Mio unter dem Hintern wegstehlen.

    – Christian, Traveller Produktmanager


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    Traveller - Stolperfalle
    Castles & Crusades - Wilderlands, tief in der Citystate of the Invincible Overlord
    Trail of Cthulhu - Arkham
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    Trail of Cthulhu - Orient Express 1924 - kurz vor Schluss


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    Space 1889
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  • Man lässt sich als Crew anheuern.


    Damit das funktioniert muss man für drei Dinge sorgen:
    1) Der Schiffseigner hat einen lukrativen Auftrag am Haken, der sofort erledigt werden muss.
    2) Teile der alten Crew fallen aus.
    3) Es melden sich keine anderen geeigneten Bewerber auf die Stelle.


    Je nach Bandenmitgliedern und Startkapital wird man diese Dinge auf unterschiedlichem Weg erreichen.


    Wenn man als Crew an Bord ist hat man alle Zeit der Welt (also mindestens die ganze Woche im Sprungraum), entweder die Sicherheitsrechner zu hacken, oder die alte Crew mit Gewalt dazu zu zwingen, das Schiff zu übergeben, oder sonst irgend etwas...

  • Variation von Pyros Idee man kommt als Wartungsmanschaft den es gibt ja immer was zu Reparieren. Und wenn nicht das gane Schiff dann fällt es nicht auf wenn das ding in Teilen verschwindet :thumbsup:

  • Das Schiff in Quarantäne stellen, die Crew im Raumhafen isolieren und ein "Deinfektionsteam" an Bord schicken. Bevor sich die Crew aus den Fesseln der Verwaltung befreien kann ist das Schiff schon weggesprungen, mit etwas "Glück" noch mit voller Ladung...


    Durchführung erfordert natürlich noch ein professionelles Team und detailiierte Vorbereitung :-)

  • Was ist eigentlich mit dem Klassiker:


    Sich an ein Lucke schleichen,
    mit einem Spannungsdetecktro die Leitungen aufspüren,
    sich einen Weg hinter die Verkleidung bohren, die Türsteuerung Hacken oder kurzschließen.
    Sich auf die Brücke schleichen, den Startcomputer mit einem Externen Gerät überbrücken und ab dafür....

  • Wie man sieht hängt der Erfolg stark vom Willen des SL ab, mögliche Sicherheitssysteme ins Spiel zu bringen. Auf jeden Fall sollte er sich im Vorfeld Gedanken darüber machen, was das Schiffssystem mitbekommt - wo Druck und Atmosphäre herrschen (deren Veränderung das System sicherlich mitbekommt), etc. Man kann davon ausgehen, dass jedes System, an dem Leben hängen MINDESTENS einmal redundant vorhanden ist, eher zweimal - wenn es nicht zu teuer ist. Wäre es leicht ein Schiff zu kapern, auch wenn man schon drin ist, würde es deutlich mehr Piraten geben, die Schiffsraten wären deutlich höher (da die Banken mit mehr Ausfall rechnen müssen) und die Kontrollen deutlich schärfer.


    Auch sind die Strafen bei versuchter Übernahme wohl rigeros: Als Passagier/Mechaniker anheuern und übernehmen? Wenn es nicht funktioniert kann man ausprobieren, wie lange man die Luft anhalten kann. Ein Schiff kapern bei aktiver Mannschaft/Schiffsverteidigunggssystem? Wie schnell schalten die Antigravplatten von +maximal auf -maximal und zurück. Schnell genug. Als Mechaniker den Computer übernehmen? Gesichtserkennung, mangelnde Zugriffsrechte? Alarm, totale Zugangssperre zum System, Versiegelung des Raums, Luftreduzierung. Ein Schiff hat viele (!) Möglichkeiten sich zu wehren, wenn es denn darauf programmiert ist.


    Viel Inspiration hierzu gibt es in den Traveller New Era Romanen, die man auf drivethru kriegen kann und auch in der Expense Trilogie von S. A. Corey (glaube ich).

    – Christian, Traveller Produktmanager


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  • Wobei es gibt ja auch noch immer die "Antike" methode Bombe reinschmugeln und knarre dem Piloten an den Kopf halten.


    Klingt voll cool, ne Bombe reinschmuggeln und damit drohen das Schiff im Weltraum zu sprengen... aus wirtschaftlicher Sicht eher unrentabel...

  • Kann man eigentlich eine Emissionsspur eines Raumfahrzeugs einen einzelnen Individuellen Reaktor/Antrieb zuordnen wenn man sie aufspürt?
    Ich kann mir gut vorstellen das selbst bei selben Schiffstypen jeder Reaktor oder Antrieb eine etwas andere individuelle Energiesygnatur hat die sich auch nicht ändert.


    Insbesondere da der Sprungantieb Lanthanum als Komponente benötigt. Lanthanum wiederum zu den Kostbarsten und -realtiv- selten Materialen im 3.Imperium gehören dürfte und jede Quelle für Lanthanum andere Messerte erzeugen dürfte die man später auch einem Reaktor/Sprungantieb zuordnen könnte...


    Wenn das so ist, könnte man auch ein Schiff aufspüren das unter einer "Flaschen Flagge" Läuft???
    Denn kein Pirat ,Dieb oder Heller wird es sich Leisten können Beide Komponenten mal eben so auszubauen. Da könnte man ja auch fast ein neues Schiff bauen.

  • Ne so gut sind die sensoren nicht Sorry das wäre Startrek. Aber bestimmte Teile haben eine unveränderbare kennzeichnung. Man muß halt nur direkt an das Schiff kommen. Und wer sagt das nur die im Prospect genannten zwei blackbox Systeme eingebaut sind wäre nicht das erstemal das nach einem reset der Bordcomputer sich mit "Hallo ich bin der Computer des schiffes .... das ist mein Lebenslauf. Ich wurde auf ... Geklaut wobei mein Vorbesitzer mich auch unrechtmäßig erworben hatte. Besonder Lustig wenn das bei einer Raumflotten Kontrolle passiert.

  • Kann man eigentlich eine Emissionsspur eines Raumfahrzeugs einen einzelnen Individuellen Reaktor/Antrieb zuordnen wenn man sie aufspürt?


    Ich würde meinen dass es Sensoren gibt die das können. Hier muss man bestimmt die TLs von Antrieb und Sensoren vergleichen und billig werden solch feine Detektoren auch nicht sein.


    Imperiale Spezialkräfte könnte sowas sicherlich haben...

  • Kann man eigentlich eine Emissionsspur eines Raumfahrzeugs einen einzelnen Individuellen Reaktor/Antrieb zuordnen wenn man sie aufspürt?
    Ich kann mir gut vorstellen das selbst bei selben Schiffstypen jeder Reaktor oder Antrieb eine etwas andere individuelle Energiesygnatur hat die sich auch nicht ändert.


    Insbesondere da der Sprungantieb Lanthanum als Komponente benötigt. Lanthanum wiederum zu den Kostbarsten und -realtiv- selten Materialen im 3.Imperium gehören dürfte und jede Quelle für Lanthanum andere Messerte erzeugen dürfte die man später auch einem Reaktor/Sprungantieb zuordnen könnte...


    Wenn das so ist, könnte man auch ein Schiff aufspüren das unter einer "Flaschen Flagge" Läuft???
    Denn kein Pirat ,Dieb oder Heller wird es sich Leisten können Beide Komponenten mal eben so auszubauen. Da könnte man ja auch fast ein neues Schiff bauen.


    Sicherlich ist das möglich, wenn man (sehr) gute Sensoren und einen (sehr) guten Sensoriker hat. Andererseits sollte auch jeder gute Mechaniker in der Lage sein, den Output zu verändern, so dass eine "Stolen Ships" Liste wohl nicht funktioniert - ggf mit leichten Leistungseinbußen.


    Zur Bombendrohung: Jeder Pilot wird wohl erkennen können, dass niemand so blöd ist, irgendwo im Nichts (= keine publizistische Aussenwirkung, = kein Terrorpotenzial) ein Raumschiff ... und damit sich selbst ... in die Luft zu sprengen. Der Faden der einem im Raum am Leben hält ist recht dünn, auf den verzichtet man nur, wenn man nichts mehr zu verlieren hat oder einen an der Schüssel hat. Pistole funktioniert natürlich. Wenn man sie denn an Bord bekommt, ausserhalb der persönlichen Fracht. Aber: Sicherheitsmassnahmen heute schon (!) verhindern, dass man solche Dinge an Bord eines Fluggeräts bekommt. Warum sollte ich in der fernen Zukunft geringere Sicherheitsmassnahmen haben? Das gilt ebenso für Passagiere wie für Mitarbeiter. Waffen sind im Schiffsspind, abgeschlossen, gesichert. Und genau aus diesem Grund.

    – Christian, Traveller Produktmanager


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  • Aber: Sicherheitsmassnahmen heute schon (!) verhindern, dass man solche Dinge an Bord eines Fluggeräts bekommt. Warum sollte ich in der fernen Zukunft geringere Sicherheitsmassnahmen haben? Das gilt ebenso für Passagiere wie für Mitarbeiter.


    Gott schütze die Raumhafenklassifikation. Auf einem Raumhafen der Klasse A wirst du dein Schnellfeuergewehr bestimmt nicht in der Sporttasche an Bord schmuggeln können. Bei X, E, D und vielleicht auch C könnte das allerdings schon wieder funktionieren.

  • Wenn man sie denn an Bord bekommt, ausserhalb der persönlichen Fracht. Aber: Sicherheitsmassnahmen heute schon (!) verhindern, dass man solche Dinge an Bord eines Fluggeräts bekommt. Warum sollte ich in der fernen Zukunft geringere Sicherheitsmassnahmen haben?


    Hm ich will dir keine Flugangst verpaßen aber fracht wird nicht kontroliert auser ob du schmugelst, wie test zb in Frankfurt ergaben. Dann steckt doch einfach einen Kampfroboter in den Fracht Container der wird durch den Sprungschock aktiviert. Oder viele Kleine Bots die einfach das schiff solange zerlegen bis ein stop signal kommt.

  • Man sieht es zwar immer wieder auf jeder Conrunde,
    Oder in jedem Einsteiger Abenteuer.... Überfall durch Blinde Passagiere oder Falsche Crew im Sprungraum...


    Aber eigendlich ist das doch das aller Dümmste was man machen kann.


    Gut das Schiff springt... die Crew wird eine Woche lang keinen Hilferuf absetzen können... und die Pööösewichtie Übernehmen das schiff.


    Und was dann?
    Wenn sie nicht das Schiff schon VOR dem Sprung Manipulieren konnten landen sie bei den Koordinaten wo das Schiff hin wollte und man mit einer gewissen warscheinlichkeit Schiff und Crew kennt oder sogar schon erwartet.


    Aber wie sieht es mit Schiffen im Normalfall aus? Grenug Treibstoff für 1 Maximal Sprung und 2 Wochen betrieb.
    Um das Schiff voll auszunutzen und das Maximum an $ CHASH! $ Raus zu holen wird die Crew den Maximal sprung schon ausnutzen. (Bringt ja meist auch die größten Vorteile beim Transport oder Handel-)


    Am ende sitzen die Highjacker in einem System aus dem sie nicht mal einfach so wieder raus springen können und die Changse das jemand auf sie aufmerksam wird wächst jede Stunde.
    Besonders wenn die Crew Tranzportgeschäfte am laufen hatte die dringend erwartet werden, selbst ausbleiben von zu erwartenden Postlieferungen die man ja gerne Mitnimmt wenn es geht... das fällt zwischen mehren Sunden bis nach einigen Tagen auf.
    Zwar weiß man im Ziehl System nicht mit welchem Schiff Post kommt, aber man wird ungefähr den Zeitraum erwarten da die Postunternehmen versuchen werden die Ruten so Regelmässig zu versorgen das man sich schon denkt : So in den nächsten 50 Stunden wird ein Schiff ins System springen das sich melden wird weil es Post an Bord hat....

  • Okay, ich gehe mal davon aus das es halbwegs realistisch bleiben soll und man nicht versucht die IMS Imperatrix Arabelle während der Zhodanie-Imperiums Friedensverhandlungen zu kapern sondern einen der diversen "Trampfrachter"



    Die einfachen und typischen Sicherheitsmassnahmen:


    Keine Waffen


    Passagiere vor dem in-Bord kommen auf Waffen durchsuchen, gefundenen bis zum Ende der Reise im Schiffsspind einschliessen. Wir reden hier ja nicht von 300+ Fluggästen die binnen einer Stunde an Bord geschaufelt werden sondern, zumindest bei Spieler-Relevanten Schiffen, von maximal 20-30 die über eine Woche Hafenliegezeit verteilt an Bord kommen


    Auch die Crew hat in der Regel keine Waffen dabei, die hat der Captain / 1. Offizier unter Verschluss. So war es historisch auch, bis ins 20. Jahrhundert


    Kein Zugang zum Frachtraum


    Der Frachtraum ist den Passagieren nicht zugänglich. Wenn ihre Passage einen Gepäck-Anteil hat ist das ein separater Bereich (einfacher Gitterzaun reicht) und was da rein geht wird durchsucht. Auch hier: Die geringe Menge und die lange Vorlaufzeit erlauben ein durchsuchen/durchleuchten


    Riegel


    Stabile Riegel auf der Innenseite der wichtigen Funktionsräume in Kombination mit der doch relativ stabilen Bauweise eines Schiffes funktionieren Klasse. "The only way to hack this is a hacksaw" daher es ist keine kompromitierbare Elektronik im Spiel. Ein weiterer ist Aussen am Zugang vom Schiffsinneren zum Laderaum. Viel Spass für die blinden Passagiere beim rauskommen


    Trennung


    Wie schon die historischen Schiffe im Chinesischen Meer des 19. und 20. Jahrhundert wird klar zwischen Passagier- und Crewbereich unterschieden. Passagiere im Crewbereich verboten. Hier kommt dann einfache Sensortechnik zum Einsatz, die Crew wird erkannt (RFID-artiger Chip unter der Haut) die PAX nicht. Wenn dann der Bewegungsmelder sagt "ist was" und der RFID Scanner sagt "Ne" => Alarm (stiller)


    Luft Eine Menge Fracht vom Typ "durchsuchen zu komplex" braucht keinen Sauerstoff. Also Luft aus dem Laderaum lassen. Selbst wenn die blinden Passagiere entsprechende Ausrüstung mit haben macht es sie langsamer


    =====


    Aber nehmen wir an durch die Hilfe des korrupten 1. Offiziers haben wir unser Enterkommando, getarnt als Band, Roadies und Miss Juli an Bord gebracht. Den Koch hat Doumer angeheuert oder wir haben ihn sicherheitshalber erschossen. Alle ihre Sektionen gehören uns!


    Wenn Smiley an alles gedacht hat führt der Sprung während dessen wir die Nummer durchgezogen haben in ein "leeres" System. Schiffe können ja nicht immer direkt zum nächsten Ziel springen. Hier gibt es entweder gar nichts oder das System ist so low tech das es zumindest keine reguläre Patrouille gibt und wir nicht wirklich erwartet werden (TL2 - Manchmal grosses Ding mit Menschen drin fallen von Himmel) Damit haben wir mindestens zwei Wochen Zeit gewonnen (Eine bevor wir im Ziel vermisst werden und noch eine bevor ein Schiff zum Nachschauen hier sein kann) idR. auch etwas mehr


    Wir schaffen den Kahn (nein, nicht DEN Kahn) jetzt erst mal zu einem Planeten mit TL9+ und niederigem Justizgrad wo wir in Lolas Werkstatt das geklaute Schiff zerlegen und die Einzelteile verkaufen. Ist viel unauffälliger als den ganzen Pott verscheuern zu wollen.


    Crew und echte Passagiere werden entweder im Sprungraum "entsorgt" (da findet sie keiner wieder) oder alternativ an Big Daddy und Mr. Candy verkauft.

  • Ich denke das erfolgreichste ist immer noch ein Insider Job. Wenn man so etwas plant und sich z.B.anheuern lässt, sollte man mehr als eine Tour mitmachen. Man lernt seine Gegner und ihre Stärken und Schwächen gut genug kennen, um einen guten Plan auszuarbeiten. Wenn man z.b weis, dass die zukünftige Prise zu einem gewissen Zeitpunkt an einem Punkt aus dem Sprungraum purzelt, dann könnte man seinen Plan durchführen, evtl. Mit Hilfe von ein paar unzufriedenen Mitarbeitern, die sich bestechen lassen. Wenn das Schiff aus dem Sprungraum kommt, steht bereits ein Schiff bereit, die Prise aufzutanken. Dann verschwinden beide Schiffe binnen relativ kurzer Zeit im Sprungraum. In jedem Fall sollte so etwas von langer Hand geplant sein und nicht auf dem ersten Trip improvisiert werden. Selbst Terroristen üben zuweilen die Übernahme von Flugzeugen mit ausgedienten Luftfahrzeugen. Man schüttelt so etwas nicht einfach aus dem Ärmel.