[Aborea] Spoileralarm 'Die Weisse Maid' Spiel- Thread

  • Mori


    "Eine Pause klingt doch immer gut."

    Sie schaut zu Johan, als er vor geritten kommt. Aber ihr Blick klebt nicht lange an ihm. Er war ihr nicht so symphatisch, einmal war er ein Elf, was nicht weiter schlimm ist, aber er wirkte sehr aufgeweckt. Es machte das ganze sehr schwierig zu erkennen, wo seine Blöße wäre.

    Ruhig dirigert sie ihr Pferd etwas nach vorne und reitet nun vorran zu der Familie.

  • Eleandor:


    Enttäuscht darüber nichts zu jagen gefunden zu haben, setzt sich Eleandor ans Ende der kleinen Karawane um die Situation zu überblicken.

    Holt jedoch einen seiner Speere hervor um auf eventuelle Gefahren sofort reagieren zu können.

  • Als dieser beeindruckende Krieger plötzlich vor ihnen auftaucht und regungslos auf seinem Pferd sitzen bleibt, lassen die beiden Kinder die Körbe fallen, verstecken sich hinter dem Wagen. Die junge Frau, die gerade das Maultier an einem Busch angebunden hat, kehrt zum Karren zurück, um sich schützend in die Nähe der kleinen zu stellen. Der alte Mann läßt vom Rad des Wagens ab, greift nach einem Knüppel und dreht sich zum Krieger um. Abwartend blickt er ihm offen ins Gesicht.

    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • Mori


    Als Mori sieht, wie der Krieger vorprescht und die Familie eindeutig erschreckt, setzt sie die Ferse enger an ihr Pferd und reitet ebenso zu dem beschädigten Karren. Sie steigt aber anschließend von ihrem Pferd ab, die Zügel weiter in der Hand haltend lächelt sie erst die Kinder, dann die Frau und am Ende den Mann an.

    "Verzeihen sie meinem Mitreisenden. Wir möchten unsere Hilfe anbieten."

  • Gento


    "War ja klar", dachte er bei sich.

    Etwas überfordert mit der Gesamtsituation, bliebt er einfach sitzen und blickt wartend nach hinten auf die anderen.

    Wohlwissend das jedes Wort was es zu der Familie sagen würde, wohl keine all zu große Hilfe darstellen würde.

  • Eleandor:


    Jetzt musste auch noch dem Pöbel geholfen werden. Langsam ließ der Jäger sein Pferd stoppen, sodass er in Hörweite zu den Anderen stehen blieb. Den Speer angespannt in der Hand haltend, als er den Mann mit Knüppel sieht. Jederzeit bereit den Speer zu werfen. Er würde diesen Auftrag ohne Zwischenfälle zuende bringen.

  • Der alte Mann entspannt sich sichtlich als er die freundlichen Worte der jungen Frau hört. Er legt den Knüppel wieder zurück in den Wagen.

    "Danke, das wäre sehr freundlich. Wir sind Fischer auf dem Weg zum Markt nach Padova. Das Rad hat sich von der Achse gelöst. Ich schaffe es nicht den Wagen anzuheben, damit meine Tochter das Rad wieder aufschieben kann."

    Die Frau berühigt die Kinder, die neugierig hinter dem Wagen hervorkommen.


    Thomaso lenkt seinen Wagen an die Seite und steigt ab...


    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • Der alte Fischer schiebt das Rad auf die Achse, während Gento den Wagen mit Leichtigkeit anhebt.

    Als er einen Blick auf den Alten wirft, fällt ihm auf, das seine beiden Unterarme tiefe Schürfwunden aufweisen...

    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

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  • Mori


    Während der eine mit dem Wagen und der andere mit dem Rad beschäftigt war, widmet sich Mori ihrer liebsten Beschäftigung zu. Mal schauen, was es hier alles zur eventuellen Mitnahme gab, das sich lohnen würde.

  • Ixhaza :


    "Hab Dank für eure Hilfe." meint der Alte.

    "Beim ersten Versuch ist mir der Karren abgerutscht. Das teilweise gesplitterte Holz hat diese Wunden geschlagen."

    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • Johan:


    Während dessen ist der Priester vom Pferd gestiegen. Direkt hinter dem Wagen des Händlers wurde dieses mit einer Seelenruhe, die seines Gleichen sucht am nächsten Baum festgebunden. Mit seinem auf den Rücken geschnallten Schwert schreitet er vorbei am alten Fischer um seine wunden kurz zu begutachten.


    Direkten Schrittes tritt er vor die Frau. Er sieht zu den Kindern und gibt ihnen, mit einem kurzen vertrauenvolles Lächeln zu verstehen das sie nicht zu befürchten haben.


    Er schaut ihr tief in die Augen und beginnt nach einer dramatischen Pause an zu sagen:


    "Seid Dankbar für Gottes größtes Geschenk. Denn diese kleinen Gesten und Gefälligkeiten, welche ihr in der Not erfahrt sind die Pforten zur Herrlichkeit."


    Torshavn  

  • Mori


    Sie konnte ihre diebischen Finger nicht ruhig halten. Das Pferd band sie an einen Ast an und ging erneut zum Karren.

    Während die Männer noch abgelenkt waren, sah sie sich kurz um, das auch niemand sie sehen würde. Mit flinken Fingern...

    ...griff sie nach einer Handvoll getrockneter Fische, die sie auch, sollte es funktioniert haben, gleich verstaut.

    Dann begab sie sich zu den Männern.

    "Die Wunden sehen nicht gut aus, sie sollten es von einem Heiler untersuchen lassen."

  • Eleandor:

    Eleandor immernoch auf seinem Pferd sitzend, lässt die anderen arbeiten und sich austauschen. Als jedoch klar ist, dass vom alten Mann keine Gefahr ausgeht. Tut er so als würde er die Umgebung betrachten, dreht sein Ohr jedoch in Richung der anderen um jedes gesagte Wort aufzuschnappen.

  • Die Kinder, zwei Jungs, bekommen riesige Augen als der Elf auf sie zu kommt. Sie verstecken sich hinter dem Rücken ihrer Mutter, klammern sich regelrecht an ihren Röcken fest.

    Die junge Frau versucht ihre beiden Buben zu beruhigen, kann aber selbst ein Zittern in ihrer Stimme nicht verbergen. Unterwürfig mit gebeugtem Haupt murmelt sie kaum hörbar:

    "Habt tausend Dank Hoher Herr."


    Der Alte antwortet Gento:

    "Wir reisen in die andere Richtung, nach Padova. Morgen ist dort Markt. Wir verkaufen für unser Dorf geräucherten Fisch."


    Inzwischen hat Tomaso eine Ledertasche und einen kleinen Beutel vom Wagen genommen. Er sieht sich die Wunden des Fischers an:

    "Halb so schlimm" meint er. Er krempelt die Ärmel des einfachen Hemdes hoch, nimmt eine kleine Flasche und einen Lappen aus der Tasche und beginnt die Wunde zu reinigen. Dann verbindet er die Wunden. "In ein paar Tagen sollten die Wunden verheilt sein. Haltet sie nur sauber."

    Dann greift er in einen Lederbeutel , nimmt einen Splint aus Metall heraus, den er dem Fischer gibt:

    "Der sollte das Rad besser festhalten, als der Holzkeil."

    "Tausend Dank Herr" antwortet der Fischer sich verbeugend.

    "Nicht der Rede wert" erwidert Tomaso. "Wir werden noch eine halbe Stunde hier rasten. Die Pferde brauchen Ruhe und ich habe Hunger. Vielleicht mögt ihr mit uns essen?"


    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann