[Aborea] Spoileralarm 'Die Weisse Maid' Spiel- Thread

  • Ixhaza :


    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • "Das können wir gerne nach dem Essen besprechen" erwiedert Tomaso freundlich auf Tecumsehs Frage.

    Als er genug Holz zusammengesammelt hat, legt er es in die von Tecumseh vorbereitete Feuerstelle. Er nimmt von Mori das Zundholz entgegen, stopft es zwischen die größere Stücke. Dann holt er Feuersteien hervor und dann brennt auch schnell ein warmes Feuer.

    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • Moir


    Es beschäftigt sie in GEdanken was hinter dieser Türe sein musste, wäre dort ein Schloss gewesen, hätte sie es sicher aufbekommen. Aber so nagte der Gedanke nichts gesehen zu haben innerlich an ihr. Sie sah weiter hinaus, die Umgebung beobachtend, aber im Kopf ging sie Möglichkeiten durch wie sie vielleicht doch an die Geheimnisse des Wagen käme. Es reizte sie, es war ein schönes Gefühl gefordert zu werden, wenn es auch indirekt war.

    Sie könnte es aufbrechen, aber das wäre zu schwer, dafür war sie nicht kräftig genug. Und es würde auffallen, wenn dort auf einmal ein Loch war. Sie nahm sich vor den Händler beim ausladen der Ware mal genauer zu beobachten und vielleicht so einen Weg hinein in die geheimen Verstecke zu finden.

  • Tomaso kümmert sich ums Abendessen. Die riesige Pfanne steht schnell wieder auf dem Feuer. Er schneidet Zwiebeln hinein, ein paar Kräuter, Speck. Zwischen durch schält er einige Erdäpfel, schneidet sie in kleine Stücke und gibt sie in die Pfanne. Während alles vor sich hinbruzelt, erwärmt Tomaso ein paar Brotfladen auf den größeren Steinen. Er nimmt einen Schluck aus dem Weinschlauch und wirft einen Blick in die Runde.

    'Bis hierher sind wir gut durchgekommen', denkt der Händler bei sich. 'Die Söldner waren eine unangenehme Überraschung. Und jetzt dieser sintflutartige Regen.'
    Laut sagt er:

    "Ihr habt eure Sache gut gemacht heute. Sieht so aus, als hätte ich die richtigen gefunden."

    Mit einem Lächeln gibt er den Weinschlauch weiter, während er mit dem Messer das Essen in der Pfanne ein wenig rührt.

    Einige Minuten später ist es soweit.

    "Jetzt gibt es etwas zu essen."

    Tomaso nutzt die Brotfladen als Teller. Er füllt sie mit den gebratenen Erdäpfel, rollt sie auf und reicht sie weiter.


    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • Mori


    Als das Essen fertig war, holte sie sich ihre Portion ab. Sie zog sich ihren durchnässten Mantel aus. Einer der Balken, die sie heir fand aufgestellt hing sie ihren Mantel darüber, damit er von der Wärme des Feuers getrocknet werden konnte. Ihre Taschen behielt sie bei sich. Dann setzt sie sich aber wieder an die Tür.

    Ihr Blick wechselte zwischen Tomaso und draußen, bis sie sich sicher war, das wohl kaum jemand auf die Idee kam bei so einem Wetter hinaus zu gehen. Aber Vorsicht war besser als Nachsicht. Dann blieb ihr Blick nach draußen gerichtet. Aber ihre Ohren, da sie im Regen wohl kaum Geräusche ausmachen konnte, hörten den Gesprächen am Feuer zu.

  • "Es ist Landwein" erwiedert Tomasa mit einem Schmunzeln.

    "Hier nehmt den", er reicht einen zweiten Schlauch zu Tecumseh herüber. "Das ist Wasser."

    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • Kopfschüttelnd schaut der Händler Eleandor zu. Als der sich wieder hingelegt hat, meint er zu Tecumseh:
    "Nehmt ruhig noch einen. Sollt nicht hungern müssen, so lange ihr für mich arbeitet."

    Er nimmt noch einen Schluck Landwein. Dann antwortet er auf Tecumsehs Frage:

    "Ich bin Händler, komme aus Leet und bin unterwegs nach Sudhaven, entlang der Küstenstraße. Für den ersten Teil meines Weges hatte ich Begleiter. Dann habe ich in Padova diese Helden angeworben."

    Er zeigt in die Runde.

    "Es geht um Schutz für meine Waren und mich. Ich könnte euch noch brauchen."


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  • Mori


    Sie sieht zum kurz zum Wasserschlauch, lässt Tecumseh aber vorerst trinken und isst gemütlich weiter ihren Fladen. Da hatte jemand aber wirklich hunger, der kam wohl vom Tier in ihm. Über Eleandor konnte sie nur lachen, er sah aber auch aus, wie er nur seine Portion verschlang und dann gleich wieder einschlief. Es war eine wirklich schöne Truppe, jeder war so unterschiedlich. Zufrieden darüber das sie sich dem Ganzen anschloss lehtn sie sich gegen die Wand.

  • Tecumseh


    Voller Freude wendet er sich an den zweiten Fladen. "Ich helfe euch gerne, wie könnte man bei solchen leckeren Essen nein sagen." Und grinst. Wenn er mit dem Fladen fertig ist nimmt er noch einen Dritten. "Den bringe ich Johan."

    Dann steht er auf und bringt ihn zu Johan.

    "Bitte schön, eine kleine Stärkung nach diesen anstrengend Tag."

    Er warte wie Johan reagiert, geht aber ein kleinen Schritt nach hinten.

  • Johan


    Mitten in der verfallenen Küche sitzt Johan mit gesenktem Kopf. Es ist sehr kalt und man hört das laute prasseln des Regen auf dem Dach. Es tropft an manchen Stellen von der Decke. Jedoch wenn man ganz genau aufpasst, dann kann man vermuten das den Prister eine eigenartig wohlig warme Aura umgibt.


    Langsam hebt er den Kopf als Tecumseh mit dem Fladen in der Hand vor ihm steht.


    Der Prister wirkt sehr entspannt.


    "Das ist sehr aufmerksam von dir",sagt er. "Du scheinst wohl keine Familie mehr zu haben oder Du wurdest verfolgt. Das ist kein leichtes Leben so ganz allein auf sich gestellt. Hast den keine Verwandten oder Freunde die dich begleiten?" Sagt er mit vertrauensvoller Väterlicher Stimme.


    "Seitdem meine Mutter verstorben ist wurde ich aus meiner Heimat verstoßen. Mein Onkel hat mich aufgenommen und mir die Lehren Othil s näher gebracht. Dies gibt mir auch die nötige Kraft und Weisheit. Jetzt reise ich schon seit mehreren Jahren alleine durch diese Landen auf der Suche nach der EINEN Bestimmung im Leben. Hast du ein Ziel im LeBen? "


    "Wie heißt du überhaupt, mein Sohn."

    Der Priester streckt seine Hand aus um den Fladen zu nehmen.

  • Tecumseh


    Etwas verwundert über die freundliche und väterliche Art stammelt er. "Ttttecumseh äh Tecumseh heiße ich. In mein Dorf kann ich nicht mehr ihr habt ja meinen Fluch kennen gelernt. Erst mal ist mein Ziel Herr Tomasa zu begleit.

    Ich wollte mich noch mal bei dir entschuldigen, ich wollte nicht das du das sehen musst. Ich hatte gedacht du währst in einen anderen Raum.

    Eine Bitte hätte ich noch. Kannst du den anderen bitte nichts von meiner Gabe erzählen? Den meisten fällt es nach meiner Erfahrung schwer damit umzugehen."

  • Mori


    Sie beobachtet wie Tevumseh hinüber läuft und dann später auch wieder her findet. Sie nimmt sich ihr Kurzschwert und beginnt damit im Holz neben sich herum zu stochern. Schließelich wollte sie ein Stück Holz heraus schnitzen. Sie hielt aber immer wieder Blick in Richtung des Unwetters. Dann ging sie aber zu Ganto und tippt ihn an der Schulter an.

    "Übernehmt ihr mal?"

    Und bat ihn so die Wache zu halten. Sie selbst ging zum Feuer und begann an dem kleinen Stück Holz zu schnitzen mit dem Schwert und es vorn anzuspitzen.

    Zwischendurch nahm sie sich doch mal einen Schluck aus dem Wasserschlauch und sah dann auch zu Tomaso.

    "Kennt ihr ein Paar Geschichten um sich die Zeit zu vertreiben?"

    Lächelnd wollte sie ihn dazu bringen mehr zu erzählen, denn sie wurde immer noch nicht schlau aus ihm.