[Aborea] Spoileralarm 'Die Weisse Maid' Spiel- Thread

  • Tecumseh


    Tecumseh sitzt Anfang der Reise mit auf den Wagen und nutzt die Zeit um seinen Arbeitgeber besser kennen zu lernen.

    Auf halber Strecke entdeckt eins von den Söldnerpferden. Kurzhand springt er vom Wagen und nähert sich dem Pferd und schnappt sich die Zügel. Das war der einfach Teil, denn das Aufsitzen und das Reiten gleich eher dem Einreiten eines wilden Mustang. Unter viel Anstrengung schafft er es mit der Gruppe mit zu halten. Eigentlich wollte er die für ihn noch unbekannt Mitstreiter besser kennen lernen aber daraus wurde nichts. Er ist erleichtert als hört das wir in dem Dorf für eine Nacht rasten.

  • Eleandor:


    Eleandor ist froh, dasss sie das Dort erreichen. Dann kann er endlich seine Vorräte auffüllen. Und noch einige andere Besorgungen machen.

    "Braucht ihr unsere Hilfe noch," er richtet sich an Tomaso.

    In Gedanken ist er aber schon auf der Suche nach einem Laden in dem er Waffen erwerben kann.

  • Johan


    Auch der Priester reitet erwartungsvoll gen Fischgrund. Welche Menschen er wohl trifft. Er freut sich ein wenig auf ein richtiges Bett, auch wenn er das nicht zugeben möchte. Aber nach einem Besuch im Wirtshaus gibt es nichts besseres, findet er. Vor allem wenn er noch seinen Ritualen nachgeht.


    Er kommt kurz ins Träumen und der Name Alina fährt durch seine Gedanken.

  • Tecumseh


    "Tomaso sie waren doch sicherlich schön öfter in Fischgrundoder? Gibt es irgendetwas oder jemand auf den wir achten sollten? Können sie mir was bestimmtes in diesem Dorf empfehlen? Und wie weit sind wir noch von Sudhaven entfernt?" sprudelt es nur so raus aus Tecumseh.

    Er ist sichtlich etwas aufgeregt, er wahr noch nie wirklich in anderen Dörfer als seiner Heimat.


  • Mori


    Sie musste bei der ganzen Truppe und den verschiedenen Erwartungen auf sie Stadt innerlich lachen. Aber mehr als ein Lächeln sah man bei ihr nicht.

    Sie ritt mit ihrem Pferd neben Tecumseh und Tomaso her, den Blick auf die Stadt, das Dorf, gerichtet, das sie wohl demnächst erreichen würden.

  • "Das Dorf ist das, was ihr von der Küstenstraße bereits gesehen habt" versucht Tomaso die Erwartungen zu zerstreuen.

    "Dort leben einfache Leute vom täglichen Fischfang in Küstennähe. Mehr als dieses dutzend riedgedeckter Katen gibt es dort nicht. Der alte Bakker hat vor dreißig Jahren dieses große Gasthaus aus Bruchsteinen gebaut, als er in dem Dorf seine Frau kennengelernt hat und beschloss sich dort niederzulassen. Der Fischfang ist nichts für den alten Haudegen. Damals wurde die Küstenstraße noch häufiger genutzt. Das Gasthaus schien ein gutes Geschäft. Als die Zeiten schlechter wurden verdingte sich der Alte noch ein paar Mal als Söldner. Jetzt lebt das Raubein von dem, was er hat. Seine beiden Söhne sind Fischer, die Tochter hilft im Haus und als Hebamme. Wenn ihr etwas braucht, fragt Bakker danach. Seine Gäste zahlen oft auch in Naturalien. Vielleicht hat er es, vielleicht auch nicht. Ich habe den alten Kerl in einer Kneipe in Mengenheim kennengelernt, vor über zehn Jahren."

    Tomaso verliert sich einen Augenblick schmunzelnd in seinen Gedanken.

    "Bis Sudhaven sind wir noch eine knappe Woche unterwegs" erinnert er sich an Tecumsehs Frage.



    Dann endet der Weg auf einem kleinen Platz, der von windschiefen Birken umstanden wird, direkt vor dem zweistöckigen Steinbau. Die Hütten der Dorfbewohner liegen weiter im Hintergrund. Salzgeruch weht euch entgegen, die Brandung ist in der Ferne zu hören.

    Das Gasthaus ist ungewöhnlich groß. Mit seinen schweren Fensterläden und der eisenverstärkten Eichenholztür wirkt es eher wie eine Festung. Direkt daneben befindet sich ein Stall, mit einer kleinen Koppel dahinter, auf der ein paar Ziegen grasen. Zwei Dutzend Hühner laufen hier überall herum.



    "Na da bist du ja endlich" begrüßt ein vielleicht fünfzig Jahre alter, großer, kräftiger Mann der gerade aus der Tür des Gasthauses tritt, Tomaso. Er schaut kurz in die Runde und mustert die Begleiter des Händlers. Dann nickt er:

    "Willkommen in Fischgrund. Die Pferde könnt ihr dort im Stall unterbringen. Und kümmert euch auch um Tomasos Pferde und Wagen. Wir haben uns ja so lange nicht mehr gesehen alter Freund."

    Tomaso steigt vom Kutschbock, nickt euch kurz zu und läßt sich von Bakker ins Haus führen.


    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • Mori


    Sie sieht das kleine Dorf und ahnt schon das sie dort keine große Runde machen muss um alles zu erkunden. Aber man weiß ja nie, was sonst um so ein bescheidenes Dorf sein könnte.

    Als sie dort ankamen stieg sie von ihrem Pferd und nahm die Zügel in die Hand. Sie nickte dem Gastwirt zur Begrüßung zu.

    Er wirklte für sie wie der Händler, alter Schlag, und nicht zu unterschätzen.

    Sie musste also hier vorsichtiger sein, mit dem was sie tat, waren Beide oder auch nur einer von ihnen in der Nähe.

    Als Tomaso zu Bakker ging und sich richtig begrüßen ließ, hatte sie bereits ihr Pferd in den Stall gebracht, wie es angeboten wurde. Sie nahm sich der Kutsche an und brachte auch hier die Pferde in den Stall, den Kutschbock hatte sie ebenfalls untergestellt.

    Nachdenklich sieht sie den Wagen an. Sie könnte jetzt, wo beide im Gasthaus waren, schauen was sie hier finden würde.

    Aber sie war nicht alleine, also ging sie dann doch ins Gasthaus, wo sie sich erst richtig umsah.

  • Eleandor:


    Etwas enttäuscht über die Größe des Dorfes. Naja egal denkt er sich.

    Er nickt dem Wirt zur Begrüßung zu. Daraufhin steigt er vom Pferd und führt es in den Stall. Auch die Pferde mit dem Karren lotst er in den Stall und begibt sich dann ins Gasthaus und geht auf den Wirt zu. In der Hoffnung bei ihm vielleicht ein paar Dolche erwerben zu können.

  • Bakkers Gaststube ist um diese Zeit ungewöhnlich gut besucht. Das schlechte Wetter wird die Fischer hergeführt haben.

    Die Fensterläden sind zugezogen, ein diffuses Licht, das von verschiedenen Lampen und Kerzen gespendet wird, erhellt den großen Schankraum. Ein prasselndes Feuer in einem großen offenen Kamin gegenüber der Tür verbreitet eine angenehme Wärme. In gemütlichen Sesseln davor sitzen Tomaso und Bakker ins Gespräch vertieft.

    Ruhige melancholische Musik liegt über allem. Eine halbelfische Bardin spielt auf ihrer Leier, auf einer kleinen Bühne an der linken Seite der Gaststube.

    Rechter Hand vom Eingang teilt eine lange Theke den Raum. Dahinter steht ein etwa zwanzig Jahre alter Mann und poliert gedankenverloren einen Becher.

    Hinter der Theke schließt sich eine halboffene Küche an. Eine Frau in den Fünfzigern wirft Zutaten in einen großen Topf, der über einem offenen Feuer hängt.

    Gleich rechts neben dem Eingang schließt sich ein zum Schankraum kleiner offener Raum an. Eine Junge Frau sortiert Stoffe in ein Regal ein. Eine halbhohe Theke trennt diesen Raum ab.

    An einem guten Dutzend Tische sitzen Fischer in Gespräche vertieft, auf den Abend wartend, der sie nach Hause zu ihren Familien führen wird.

    Eine einfache Treppe im hinteren Teil der Gaststube führt in den ersten Stock hinauf.


    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • Mori


    Als ihr Blick über die Menge im Gastgaus fliegt, suchst sie gezielt nach etwas das ihr bekannt vorkommt.

    Ihr erster Weg führt aber zur Theke wo sie sich beim jüngeren Mann ein Wasser bestellt. Sie würde vielleicht später noch den guten Tropfen probieren, den Tomaso mit hergebracht hat, aber gerade war ihr nicht danach.

    Sie sah hier Fischer, also konnte sie wohl kaum große Beute heute machen. Na vielleicht fiel ihr ja noch etwas auf. Sie suchte sich einen Platz, von dem alles gut überschaubar wäre und setzte sich mit ihrem bestellten Wasser dort hin. Sie versucht etwas von den vielen Gesprächen aufzuschnappen.

  • Eleandor:


    Im Gasthaus geht Eleandor geziet zum jungen Mann hinter der Theke. Und spricht diesen an.

    "Seit gegrüsst. Ihr wisst doch bestimmt wo ich hier zwei, drei Dolche herbekome oder? Ach und was habt ihr zu Essen da? Diese Reisekost macht mich ganz krank."

  • Johan


    Auch Johan geht zum Jungen Mann hinter der Theke. Er bestellt sich was prozentiges zu Trinken und das gleiche wie Eleandor. Dann flüstert er der Bedienung etwas zu


    Torshavn


    Wenn der Prister sein Getränk erhellt sucht er den Blickkontakt zur musizierenden Halbelfe und lächelt sie kurz an um dann direkt aufzustehen. Er würde Mori fragen ob man sich dazu gesellen kann. Schließlich hat sie sich die besten Aussicht im Wirtshaus ausgesucht.


  • Mori


    Als sie den Priester zus ich kommen sieht, legt sie ein Lächeln auf ihre Lippen.

    Natürlich durfte er sich dazu gesellen.

    Das sie eigentlich nur hier saß um mal zu beobachten was man hier holen könnte verschwieg sie. Sie prahlte nicht damit das sie flinke Finger hatte und Tomaso war durch das Gespräch mit dem Gastwird abgelenkt. Vor ihm musste sie sich nicht in Acht nehmen, war er in der Gruppe der Einzige, der sie bisher erwischt hatte und nur verwarnte.