[Aborea] Spoileralarm 'Die Weisse Maid' Spiel- Thread

  • Mori


    Sie besieht sich das Messer ob man es gebrauchen könnte. Es in der Hand abwiegend und drehend prüft sie das Messer und schätzt ab, ob sie damit werfen könnte.

    "Darf ich kurz?"

    Fragte sie freundlich, drehte sich dann in eine Richtung in der gerade keine Fischer stand und fasst die Klinge zwischen die Finger. Ausholend will sie gerade das Messer gegen einen Pfosten werfen, aber entscheidet sich im letzten Moment doch dagegen. Es könnte schief gehen. Außerdem wusste sie nicht, wie Bakker oder Tomaso darauf reagieren würden. Und Schaden könnte es minimal auch anrichten.

    Sie dreht sich zurück zu der jungen Frau und lächelt sie an.

    "Es ist nicht unbedingt was ich gesucht habe, aber vielleicht wird es mal nützlich. Was halten sie davon, Ich nehme das Messer für unseren neuen Auftrag um zu testen, ob es nützlich sein wird. Ich zahle ihnen jetzt fünf Kupferlinge und für den Fall das der Kauf sich gelohnt hat würde ich noch ein oder zwei weitere, vielleicht auch mehr, der Messer für den originalen Preis bei ihnen in Kauf nehmen. Und würde pro Messer sogar noch ein oder zwei Kupferlinge als Dank drauf legen."

  • Die junge Frau lächelt. Sie scheint sich zu freuen, das Mori das Messer in Erwägung zieht. Sie nickt und nimmt das Geld entgegen. Sie lässt es in ihre Tasche gleiten.

    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • Johan


    Der Priester überlegt kurz als Lyra zu Tomaso und Barkker geht. Er schaut aus dem Fenster, schaut sich im Wirtshaus um, versucht ein paar Gespräche mit zu bekommen und geht anschließend zu der jungen Wirtstochter.

    "Hallo hübsche Dame. Was habt ihr mir gutes anzubieten?" Sagt Johan mit dunkler Stimme und betrachtet sie von oben bis unten mit einem kleinen lächeln auf den Lippen.

    "Ich benötige einen Wetterfesten Umhang, ein Fischernetz, vielleicht eine Seemansbekleidung,.. könnt ihr mir auch was von der Weißen Maid und Fritjo erzählen?"

  • Eleandor:


    Der Jäger wirft auch einen Blick nach draußen. Regen. Was denn auch sonst.

    Ein regenfester Mantel wäre hilfreich. Er packt seinen Umhang zusammen und verstaut ihn in seinem Beutel.

    Auch er geht zur Bakkers Tochter:,,Habt ihr vielleicht noch einen großen Fischermantel da? Ich denke der könnte relativ hilfreich sein.“

  • Mori


    Mit einem Lächeln sieht sie zu der jungen Frau als sie das Messer bezahlt und selbst verstaut.

    "Sagen sie, ein Mantel gegen das Unwetter haben sie nicht zufällig für jemanden in meiner Größe?"

    Da sie schon mitbekommen hatte das sie sich wohl auf den Weg machen würden, musste sie sich auch entsprechend vorbereiten. Ihr Mantel war guter Schutz gegen Kälte und Wind. Aber nicht unbedingt für solch Unwetter geeignet.

  • Plötzlich hat Bakkers Tochter allerhand zu tun. Ein Lächeln umspielt ihre Lippen, als sie mit einem flüchtigen "Augenblick, bin gleich zurück" im hinteren Teil des kleinen Ladens verschwindet. Sie schaut intensiv im Schrank, und scheint fündig zu werden.

    Als sie zurück kommt, hat sie drei wetterfeste Umhänge dabei, alle bereits seit längerem in Gebrauch gewesen, aber fachmännisch ausgebessert.
    "Bitte sehr". Sie legt die Umhänge auf die Theke. "Sie kosten je 30 Kupferlinge."


    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • Mori


    Sie sieht sich den Mantel an. Sie könnte ihn wohl kaum später weiter verkaufen, dennoch entschied sie sich mal zum Wohle ihrer Gesundheit und zum Bedauern ihrer Tasche dazu ihn zu kaufen.

    Grummelnd, weil sie wohl nicht drum herum kam und ihn auch nicht unter den vielen Augen einfach entwenden konnte bezahlte sie dei junge Frau.

    Als Tecumseh einen Vorschlag machte, grinste sie ihn an.

    "Aber sicher nicht ohne mich."

    Sie war neugierig. Männer und Frauen die in Angst flohen hinterließen sicher auch einige Sachen dort. Da könnte Mori etwas finden.

  • Eleandor:


    Dankent nimmt er den Mantel an. Er gibt der Verkäuferin das Geld.

    "Ich wäre dafür, dass wir uns alle zusammen auf den Weg machen und uns ein Bild von der Situation machen. Unsere Chancen werden nicht größer, wenn einer von euch von einem Geist erledigt wird. Aber eure Entscheidung. Ich werde mich auf jeden Fall erstmal mit der Alten des Dorfes unterhalten. Ich werde keinem Geist oder was auch immer da auf uns wartet, in die offenen Armen laufen."

  • Mori


    Sie sieht zu Tecumseh.

    "Mir ist schon bewusst was der Plan war. Aber ich würde trotzdem mitgehen. Auch wenn ich langsamer bin. Es ist, es solle in Geist sein. Ich denke da kann ich auch mit einem Pferd hin. Die sind sehr wachsam und merken sicher einen Geist schneller als wir."

    Sie konnte nicht anders zwinkert zurück.

    "Aber ich nehme mir deiner Sachen dann schon an."

    Kurz dachte sie daran die einfach zu behalten oder zu durchsuchen nach interessanten Gegenständen, aber das wäre dann wohl zu auffällig wenn danach etwas fehlt.

  • Eleandor:

    Der Jäger legt sich den Umhang um die Schultern. Dann ruft er in die Runde:

    “Wo finde ich Gelda?“

    Der Jäger will so schnell wie möglich aufbrechen, aber er weiss, dass er einem Geist niemalsunvorbereitet entgegenstehen sollte. Das war eins der Dinge, die seine Mutter ihm vor ihrem Tod beigebracht hatte. Gehe niemals unvorbereitet auf die Jagd! Sonst wirst du der Gejagte.

  • Gento


    Der Krieger bekommt nichts weiter mit, was seine Kammeraden gerade tun,

    er ist im Stall und kümmert sich noch ein wenig um sein Pferd, dem treuen Begleiter...


    Wieder in der Taverne angekommen erkundigt er sich bei seinen Begleitern über die aktuelle Lage und fragt in die Runde:

    "Wie ist der Plan? Brechen wir jetzt zusammen auf? Brechen wir jetzt auf? Brauchen wir noch irgendwas?", man merkt ihm an, dass er nicht der geborene Anführer ist wenn es um solche Dinge geht. Läge es an ihm, hätte er diesem 'Geist' schon längst einen Pfeil zwischen die augen gesetzt...

  • Mori


    Sie sah zu den ganzen Leuten, die mit ihr den Händler Tomaso begleitet haben. Sie waren verstreut und wirkten nicht wie ein Team. Aber sie war selbst niemand der sich darum kümmert das sie zusammen wirken konnten. Sie würde sich einfach an Tecumseh und Eleandor heften, die wohl einen kleinen Plan hatten. Etwas Rat von einer alten Frau konnte nicht schaden.

    Den Mantel würde Mori erst überziehen, wenn sie in das Sauwetter raus gehen, sonst lag er über ihrer Schulter. Sie spielte unterdessen mit ihrem neuen Messer herum.

  • Einer der Fischer antwortet Eleandor:
    "Die alte Gelda wohnt nicht weit von ihr, auf halbem Weg zwischen dem Dorf und dem alten Leuchtfeuer."

    Er beschreibt den Weg. Eleandor ist sich sicher ihre Hütte zu finden.


    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • Eleandor:


    ,,Danke. Erwartet unsere Rückkehr.“ Er verbeugt sich vor den Fischern und wendet sich danach an die Gruppe:,,Na dann mal los!“ Daraufhin, ohne die Reaktionen der Anderen abzuwarten stiefelt er nach draußen und beginnt schnellen Schrittes in Richtung des Leuchtfeuers zu laufen, während der Regen von oben auf ihn hinabprasselt.

  • Mori


    Seufzend sieht sie wie Eleandor bereits losstiefelt. Sie zieht sich den Mantel über, verstaut das Messer an ihrem Gürtel und tritt aus dem sicheren Schutz des Hauses. Sie hält sich die Arme schützend über den Kopf, das Wetter war unmöglich. Die Kapuze überziehend sah sie kurz zurück, ob Johan und Tecumseh auch folgen würden. Dann schritt sie den Kriegern schnell hinterher.

    In Gedanken fluchte sie vor sich her, und fragte sich, warum sie sich bei so einem Wetter dafür bereit erklärt hat zu helfen.