[Aborea] Spoileralarm 'Die Weisse Maid' Spiel- Thread

  • Mori


    Sie sah zu der alten Frau und lächelt entschuldigend.

    "Entschuldigt bitte, ich wollte wirklich nicht unhöflich wirken, ich bin nur interessiert an den Tatsachen und was vielleicht unternommen wurde, oder versucht wurde. Und da sie genannt wurden, das man zu ihnen geht, wenn man Hilfe benötigt, habe ich angenommen das ihr auch in diesem Punkt bereits versucht habt zu helfen."

  • "Du mußt dich nicht entschuldigen Mädchen" sagte die Alte und schüttelte den Kopf. "Es ist gut, das ihr helfen wollt. Die Menschen hier haben so viel Angst."

    Sie nimmt noch einen Schluck Wein, krault die Katze, die sich wohlig räkelt, hinter den Ohren:

    "Aber du mußt zuhören. Ihr alle müßt zuhören. Ihr müßt herausfinden, was die Weiße Maid will. Ich glaube nicht, das sie euch etwas zu leide tut, wenn ihr eure Hilfe anbietet."

    Sie scheint einen Augenblick nachzudenken, während draußen das Gewitter vorbeigezogen ist, und der Sturm zu einem kräftigen Wind abgemildert ist. Doch Regen fällt weiter still und geduldig auf die Erde nieder.

    "Du mußt den Geist erkennen lernen, Mädchen."




    Ixhaza   meister chicken :




    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • Mori


    Nachdenklich lässt sie noch einmal die gesprochenen Worte in ihrem Kopf wiederhallen und seufzt leise. Irgendwas passt da nicht zusammen. Es mag sein, das dreierlei in dem WAsser verschwand, ob nun Sternschnuppen oder Fische. Aber es konnte doch nicht sein das es so viele Sternenschnuppen gab die in regelmäßigen Abschnitten und dann auch noch in der Anzahl fiel. Und auch bei den Fischen war es beinahe zu großer Zufall.

    Sie rieb sich den Nacken während sie einen Schritt auf die alte Frau zugeht.

    "Und wie erkenne ich den Geist? Außer das es wohl eine Frau sein wird die vielleicht durchscheinend ist. Die Dorfbewohner sagten, das sie den Tod bringt, und das Leben gibt man nicht so einfach her."

    Sie sah kurz zurück zu den anderen aus der Gruppe, war aber neugirig, was man ihn noch erzählen konnte.

    "Ihr spracht von Sternenschnuppen und Fischen, es waren also immer drei? Und sie sind immer am gleichen Fleck ins Wasser gestürzt? Vielleicht sollten wir uns die stelle genauer ansehen... Das muss irgendwas bedeuten."

    Letzteres sprach sie mehr leise zu sich, aber so laut, das man es hören könnte wenn man sich darauf konzentriert.

  • "Die Weiße Maid bringt nicht den Tod" begann die Alte Moris Frage zu beantworten. "Nichts als Aberglaube ist das. In den Köpfen verankert, unlösbar, was Geschichten einst und immer noch anrichten."

    Gelda schaut wieder hinaus aufs Meer:

    "Ja immer drei, weit draußen, glaube ich."

    Die Katze auf ihrem Schoß wird unruhig, erhebt sich und läuft dann hinaus. Die Alte sieht ihr nach.

    "Der Geist bringt eine innere Kälte, die dein Herz umklammern wird, Mädchen. Aber das mußt du aushalten. Lissel kann nichts dafür, sie war immer ein braves Mädchen."

    Zwischendurch fallen ihr die Augen zu. Irgendwann schreckt sie kurz auf und ruft in plötzlichem Erkennen:

    "Ein Zeichen, vielleicht ist es ein Zeichen"

    Dann schläft sie im Sitzen fest ein...

    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • Johan


    "Denkt an das Lied der Bardin. Bisher gab es immer unterschiedliche Aussagen. Aber die Zahl drei hatten sie immer gemeinsam. So wIe die drei Tiere hier." Stammelte Johan vor sich hin.

    "Genauso wissen wir nicht wie wir der weißen Maid helfen können. Was möchte sie überhaupt." Er schaut seine Gefährten an, dann die alte Frau und sagt:" Erlösung findet man mit dem Glauben.... Kennt ihr die Göttin Othil, junge Frau?" Johan fängt an zu grinsen.

  • Eleandor:


    ,,,Ach das bringt doch nichts. Jetzt belästigt diese ehrwürdige Dame nicht weiter. Auf geht's lasst uns diesen Geist erledigen. Meine Speere wollen aufspießen und Töten und wenn ich noch weiter in irgendwelchen Gebäuden mit Leuten reden muss, die ja doch nur unverständliches oder unbrauchbares fasseln werde ich einfach verrückt.“

    Daraufhin quetscht er sich an den anderen vorbei um nach draußen zu gelangen.

  • Mori:


    Sie hört der alten Frau zu und nickt immer wieder. Es war interessant, wirklich interessant was sie sprach. Weit im MEer. Dort kämen sie nicht so einfach hin, aber die Maid war nicht auf dem Meer, sondern erschien auf dem Land.

    "Ich werde ihr meine Hilfe anbieten. Wenn ihr sagt sie sei nicht gefährlich, will ich es euch glauben. Ich werde mein Bestes geben der Kälte nicht zu unterliegen. Vielen Dank für eure Hilfe und die Informationen."

    Als sie eingeschlafen war stellt sich Mori aufrecht hin, atmet einmal tief durch und blickt in die Runde.

    "Ein Zeichen also soll es sein. Vielleicht finden wir sie auch heute. Sterne werden wir keine Sehen bei dem Wetter, aber vielleicht die Fische, oder andere Dreiergespanne. Ich bin dafür wir gehen los, suchen die weiße Maid und bieten ihr unsere Hilfe an. Sollte sie doch gefährlich werden, haben wir Kämpfer dabei. Sollte es wirklich so sein, das man ihr etwas falsches Voraussagt können wir die Gelegenheit nutzen und ihr helfen. Vielleicht beitet sie uns etwas für die Hilfe an. Und wenn sie nichts mehr hier hällt wird sie gehen. Dann haben wir zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen."

    Wieder sah sie sich in der Runde um.

    "Oder hat jemand eine bessere Idee?"

  • Johan


    "Ich glaube die alte Dame ist mehr als sie zu sein Scheint."

    Johan sieht Eleandor ungläubig hinterher als er die Hütte verlässt. Er kann nicht verstehen wieso die kurzlebigen Wesen immer so schnell ihr Leben aufs Spiel setzen.

    Dann dreht er sich sich zu Gento um und fragt ihn: "Wenn wir uns auf einen Kampf einstellen müssen dann will ich gerüstet sein um euch allen bei zu stehen. Bringt ihr mir bitte das Kämpfen mit dem LangSchwert bei?"

  • Tecumseh

    Im sitzen lausch er der alten Dame auch wenn ihm schwerfällt. Immer wieder fragt er sich: Woher weiß sie es? bzw. Was weiß sie über mich? Als alle aufstehen um rauszugehen packt er Mori am Arm. "Hast du eine Idee wie wir ihr helfen können? Irgendetwas scheint sie noch in dieser Welt zuhalten, so dass sie nicht rüber gleiten in ihre neue Welt. Die alte Dame hat immer wieder von 3 und vom Meer gesprochen, das irgendwas ins Wasser fällt. Waren es nicht 3 Fischer gewesen die damals verunglückt sind? Vieleicht hat es damit zu tun oder mit ihrem Sturz in Meer. Was denkst du?"Während er mit Mori redet steht er auf und geht auch mit raus. Draußen schaut er sich um ob er die Katze erspähen kann.


  • Mori


    Sie sieht zu Tecumseh und nickt ihm zu.

    "Ja, ich denke du könntest recht haben. Wir sollten aufmerksam bleiben. Die anderen scheinen nur auf einen Kampf aus zu sein. Ich wäre mit einer anderen Lösung schon einverstanden. Lass uns besser aufpassen, bevor die noch Unsinn treiben."

    Mit den Worten ging auch sie hinaus. Ein letzter Blick über die Schulter zu der alten Frau und sie seufzt. Warum musste es wieder Mal so sein das sie sich in solche Situationen begab. Sie lernte auch nie aus.

    Draußen zog sie die Kapuze wieder auf ihren Kopf und hielt ausschau.

    "Ich werde sie erkennen wenn ich die innere Kälte finde."

    Murmelt sie vor sich her und geht dan in Richtung des Leuchtfeuers.

  • Die Nacht hat euch wieder als ihr aus der niedrigen Hütte trettet. Die Katze bleibt verschwunden. Während ihr euch auf den weiteren Weg zum alten Leuchtfeuer macht, läßt der Regen zuerst nach und bleibt dann schließlich ganz aus. Als ihr ein paar Minuten später in die Nähe der großen Klippe kommt, hat der Wind die Wolken auseinander getrieben. Mond und Sterne tauchen die Gegend in ein fahles Licht. Das Meer brandet lautstark gegen die Klippe.

    Vor euch seht ihr das alte Leuchtfeuer, einen in Teilen eingestürztenTurm, der hoch über dem Wasserspiegel auf einer steilen Klippe steht und weit ins Umland schaut. Selbst der Aufstieg von der Landseite dürfte nicht einfach werden, da der Boden nass und rutschig ist...


    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • Mori:


    Während der Regen nachlässt, zieht Mori ihre Kapuze vom Kopf und will so mehr Überblick haben. Sie war ruhig, erwartete keine Gefahr, denn aus einem unbekannten Grund wollte sie der alten Frau glauben.

    Mori wandert zum Leuchtfeuer, sie sieht immer wieder vor und zurück, ob alle auch zusammen bleiben. Als sie den eingestürzten Turm sieht, wird sie wachsamer. Sie lauscht nicht nur in die Umgebung, sondern versucht auch Wahrzunehmen wie die Umgebung sich anfühlt.

    Der Mantel war geschlossen, und trotzdem glaubte sie daran die Kälte fühlen zu können, sollte sie auftreten, so wie es die Alte gesagt hat.

    Je näher sie dem Turm kamen umso schwerer kam sie vorwärts, allerdings sah sie gut die Spuren der Vorlaufenden durch das fahle Licht und nutzte diese um sicheren Halt auf dem rutschigen Boden zu finden.

  • Johan


    So aufmerksam wie möglich lauscht Johan den Anweisungen Gento's. Seine Schwertkunst ist so fortgeschritten das der Priester einfach seinen Worten folgen kann und fängt auch gleich an in Gedanken sein Schwert zu schwingen. Übung macht den Meister, denkt er sich und möchte sogleich einen Ast von einem verdörten Baum abschlagen. Er schaut sich ob das auch der richte Ort zum Üben ist.


  • Eleandor:


    Eleandor schweigt nur ob der Szene, die sich ihn bietet.

    In seinen Gedanken spielt er aber immer wieder durch, wie er einer geisterhafte Frau mit dem Speer durchbohrt.