[Aborea] Spoileralarm 'Die Weisse Maid' Spiel- Thread

  • Bakkers Gaststube

    "Die Weisse Maid war die Tochter eines Fischers hier aus dem Dorf" antwortet Thomaso. "Meine Leute werden euch morgen sicher das ganze Abenteuer erzählen."

    Zu mehr will Thomaso sich jetzt nicht hinreissen lassen und nimmt sein Gespräch mit Bakker wieder auf.

    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

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  • War, dachte Benn. Das klingt nicht erfreulich. Obwohl er unsagbar neugierig ist, bleibt Benn besonnen. Auf keinen Fall will er dem Wirt und Thomaso reizen und ihre Gastfreundschaft bzw. Informationsfreudigkeit überstrapazieren. "Ich bin sehr gespannt! Ach ja, entschuldigt bitte meine Unhöflichkeit: ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Benn Fehderfyhr mein Name. Schreibender Barde aus, wie gesagt, der Nähe von Mengenheim." Benn richtet seine Antwort an beide Männer. Er bemerkt wie müde er ist und sehnt sich nach einem bequemen Nachtlager. "Guter Mann," richtete Benn seine Worte an den Wirt "welches Zimmer ist für mich gedacht? Ich würde mich gerne zur Ruhe legen."

  • Die sternenklare Nacht ist ideal für die Jagd. Während Eleandor auf der Lauer liegt, gibt der Rehbock bald keinen Laut mehr von sich. Nach ein paar Stunden kommt ein Mann an die Stelle. Er beginnt das Tier aus der Schlinge zu nehmen und die Falle neu auszulegen. Der Mann ist klein, von hagerer Statur. Dennoch hat er keine Schwierigkeiten den Rehbock über die Schulter zu nehmen...

    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

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  • Benn


    "Vielen Dank. Euch auch eine gute Nacht!"

    Benn folgte der Wegbeschreibung, betrat sein Zimmer und konnte sich gerade noch seiner Kleidung entledigen; dann fiel er müde in sein Bett und schlief sofort ein. Traumfragmente begleiten seinen Schlaf...


    ... ein junges Paar ... Schrecken ... Tod ... Erlösung ... Neubeginn ... eine Reise ...

  • Mori



    Die Diebin war am Feuer eingenickt. Eine warme Quelle der Gemütlichkeit, der Duft von gutem Essen, im Hintergrund rauschende Gespräche hatten sie langsam aber sicher eindämmern lassen. Man merkte es ihr aber kaum an, erst als sie mit einem Zucken aufschreckte und sich hastig in der Umgebung umsah.

    "Entschuldigt mich."

    Murmelte sie nur unverständlich und erhob sich. Ihre Schritte führten hoch zum Zimmer, wo sie dann auch die Türe hinter isch abschloss und ins Bett fiel.

  • Johan


    Der ElfenPriester Johan führt seine Begleitung die Treppe hinauf. Bestimmt aber sanft hielt er ihre Hand um sie in das Zimmer, in dem er zuvor genächtigt hatte zu geleiten. Die Tür war nicht verschlossen und niemand hatte sich bisher dort breit gemacht. "Tretet bitte ein" Bat er sie höflich. Etwas zögerlich folgte sie ihm und er schloss die Tür hinter sich zu.

    "Damit niemand unaufgefordert oder versehendlich hier herein kommt." Erklärte er ihr vertrauensvoll. "Der Schlüssel bleibt natürlich im Schloss."

  • Eleandor


    Der Jäger lässt sich die wenigen Meter vom untersten Ast des Baumes auf den Boden fallen und erhebt seine Stimme, während er auf den Mann zugeht.

    ,,Ein hübsche Falle ist das. Ziemlich feige Art zu jagen, aber es scheint zu klappen. Ich muss Euch sagen, dass dieser Rehbock meine Beute ist.“

    Eleandor versucht zu erkennen, ob sein Gegenüber Waffen trägt, um abzuwägen ob der Andere im Kampf eine Gefahr darstellen würde.

  • Johan


    Johan setzte sich auf die Bettkante und schlug einladend neben sich auf die Matratze. Doch die Dame zog es vor zu stehen und verweilte mit dem Rücken am Türrahmen.

    "Ich findem ihr seit eine sehr hübsche Maid. Selten hab ich mich so angeregt gut unterhalten wie mit euch heute abend und ich wünschte es würde ewig so weiter gehn. Wir haben sehr viel gemeinsam. Gern würde ich mehr über euch erfahren. Setzt euch doch zu mir und wir kommen uns noch ein wenig näher" Sagte Johan um die Optionen offen zu halten. Abwarten auf ihre Reaktion konnte er die nächsten Schritte überlegen.

  • Der Mann dreht sich zu Eleandor um, den Rehbock über den Schultern. Er führt ein langes Messer am Gürtel mit und einen Kurzbogen auf dem Rücken. Etwas überrascht blickt er sein gegenüber an. Erst jetzt fällt Eleandor auf, das er das linke Bein weniger belastet:

    "Jeder so wie er kann. Ich kann keine Schussverletzung an diesem Tier erkennen. Es ist also durch meine Falle gestorben. Demnach gehört es mir."

    Der Mann, vielleicht Mitte Dreißig, wendet sich zum Gehen.

    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • Lyra ist weniger zurückhaltend als Johan. Sie setzt sich zu ihm auf's Bett, küßt ihn leidenschaftlich:

    "Lass uns später reden". Dann beginnt sie ihr Kleid aufzuknöpfen...

    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • Eleandor


    Bleibt stehen und überlegt. Was sollte er jetzt machen?

    Es ging gegen sein Ehrgefühl diesem Mann seine Beute abzunehmen.

    ,,Wartet! Ich bin Jäger wie ihr. Meine Reisen brachten mich weit fort meiner Heimat. Ich bin nicht vertraut mit den heimischen Gepflogenheiten. Verzeiht, wenn ich euch beleidigte.

    Aber sagt mir was verlangt ihr für das Messer, das ihr bei euch tragt. Ich kaufe es euch ab. Ich musste meins bei meiner Flucht leider zurücklassen.“

    Gleichzeitig überlegt der Jäger ob es sich noch lohnen würde einen zweiten Versuch zu starten auf Beutefang zu gehen. Ein wenig Wildbret müsste hier doch noch zu holen sein.

  • Der Jäger bleibt stehen und wendet sich noch einmal um. Sein Gesicht entspannt sich zu einem Lächeln.

    "Schon gut, ihr habt mich nicht beleidigt." antwortet er Eleandor. "Aber das Messer kann ich euch nicht verkaufen. Ich bekäme so schnell kein neues. Ihr wißt wie wichtig ein Messer für uns ist."

    Er schaut Eleandor einen Augenblick an. Dann wirft er den Rehbock von seinen Schulter auf den Boden. Er beginnt zwei anständige Stücke herauszuschneiden.

    "Ich hatte in dieser Nacht schon etwas Jagdglück. Nimm bitte die beiden Hinterkeulen."


    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • Johan


    Johan erwidert ihr Küsse und ergreift dann die Führung . "Lasst mich das übernehmen. " Hauchte er ihr leise ins Ohr und knüpfte weiter ihr Kleid auf Bis es nur noch von ihren Schultern getragen wird. "Ich weisS, diese Nacht war vor her bestimmt. Du wirst heute Dinge erfahren welche niemand sonst bisher erleben durften. Bei Othil. Diese Nacht wird dir ein neues Leben schenken."


    Er beugte sich näher zu ihr und schmunzelt, während er mit den Fingern ihre Unterlippe entlangfährt. «Lass es mich dir zeigen, Lyra.» Lyra kann nur die Augen schließen und ins Bett sinken lassen, als Johans Lippen ihre treffen. "Gütiger Gott, ich bin noch nie so gekonnt geküsst worden, und ich habe einige Männer geküsst in meinem Leben. Aber was du mit einem einzigen Zungenschlag in mir auslöst, ist einfach unglaublich!" Stönte Lyra.

    Ihr ganzer Körper scheint sich auflösen zu wollen, während ihre Münder miteinander spielen. Dann beißt er ihr kurz, aber heftig in die Unterlippe, und sie schreit leise auf. Bevor sie etwas sagen kann, spürte sie seine Hand. Ihr Herz schlägt ihr im Hals, als sie die Augen wieder öffnet und ihn ansieht. Er ist so nah, so dicht, sie kann seinen Puls beinahe spüren.

  • Johan


    Er streicht mit einem Finger über ihre Haut, und sie stöhne unwillkürlich auf. "Es ist Monate her, dass mich jemand dort berührt hat. Und es fühlt sich – oh mein Gott, es fühlt sich unglaublich gut an." Haucht Lyra dem Priester zu. Er streichelt nur sanft über ihre empfind­ lichste Stelle, während er sie mit einer Hand im Nacken fest­ hält und ihr tief in die Augen sieht. Das warme, pulsierende Gefühl, das ihren Unterleib erregt zusammenzieht, ist stärker als jede Angst, jede Sorge über ihre Verletzlichkeit.
    «Bitte sag Ja, Lyra», flüstert er gegen ihre Wange. Ihr Herz stolpert für einen kurzen Moment, dann lässt sie es zu, dass sein Mund erneut den ihren erobert und sie ihre Lippen teilt.

  • Johan


    #es folgt ein lange wilde Nacht bis beide erschöpft auf dem Bettlaken liegen#


    "Lyra, das war die schönste Nacht in meinem langen Leben. Ich muss aber morgen Früh raus. ich muss noch einen Gelehrten der Zeichen Magie suchen. Vielleicht kannst du mir da helfen" sagt Johan. "Jetzt aber habe ich Angst vorm einzuschlafen"

    " Wovor hast du Angst Johan."

    Johan erwiderte:" Das ich morgen aufwache und feststellen muss das du nicht mehr da bist. Das dies alles nur ein schöner Traum war."

    Lyra schmunzelte und drückte sich noch näher an Johan.

    "Schlaf gut, wir brauchen jetzt erst ein wenig Schlaf. Mach dir keine Sorgen."


    Darauf schlief Johan sofort ein.

  • Zwei Tage später, am frühen Morgen, kurz nach Sonnenaufgang. Es ist kalt, aber trocken. Vom Meer weht eine frische Brise. Die Fischer sind bereits hinaus gefahren, die letzten schönen Tage vor den Herbststürmen nutzend.

    Der Handelswagen steht angespannt vor dem Gasthaus. Thomaso hat die Vorräte ergänzt. Die Fischer haben aus Dankbarkeit Trocken- und Räucherfisch dazugegeben.

    Bakkers Familie verabschiedet die Helden.

    Der alte Bakker umarmt Thomaso: "Mach's gut alter Freund. Und warte nicht wieder so lange mit deinem nächsten Besuch." Der Händler nickt, steigt dann auf den Kutschbock und lenkt den Wagen dorfauswärts in Richtung Handelsstraße.

    "Vielen Dank" ruft euch der alte Bakker nach. "Eine gute und sichere Reise!"

    Der Handelswagen holpert über den Weg. Die Häuser von Fischgrund verschwinden hinter dem Horizont. Dann erreicht ihr die Handelsstraße. Thomaso lenkt den Wagen nach Norden der Zollfeste entgegen...


    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

  • Mori


    Sie wacht am nächsten Morgen auf, ausgeruht steht sie auf und nimmt noch ein kleines Frühstück zu sich, bevor sie den Aufbruch von Thomaso bemerkt. Ihre Sachen sind bereits im Wagen, weshalb sie einfahc nur ihr Pferd holen musste und sich anschließend dem Wagen zugesellte für die weitere Reise. Sie lächelte zurück und winkt zum Abschied.