Spielberichte Kampagne: Zwergenexpedition

  • Teil 25


    Ein kleiner Sprung in der Zeit und die Abenteurer sind zurück bei den Zwergen. Sie haben das Schiff Richtung Tragur genommen und haben dann direkt bei den Zwergen angelegt. Zu Orik gehend berichten sie ihm von der derzeitigen Lage in Nokstream und den Belagerungen durch die Halblinge mit den Ogern zusammen.

    Orik kann es aber zuerst nicht glauben. Und glaubt von den Abenteurern veräppelt zu werden. Nachdem sie ihn aber überzeugen das es Ernst ist und kein Spaß hört er nun endlich ernsthaft zu.

    Sie geben zu verstehen das die zukünftigen Beziehungen sehr gut wären, falls sie der Stadt helfen würden.

    Außerdem überlegen sie Lydia mit jemanden zu verloben um die Verbindungen zwischen Nokstream und der Allianz zu stärken.

    Orik wird diese verlobung vorgeschlagen und er wirkt nicht ganz abgeneigt davon, als er erfährt das Irwin sich selbst dazu opfert, oder besser gesagt anbietet. Dadurch wäre natürlich eine Verbindung zwischen beider Parteien gestärkt und die Allianz Tragurs würde natürlich wegen der Ehre mit in den Krieg gegen die Halblinge und der Oger treten.

    Als Zeuge der Trauung sucht Irwin nun auf der Seite der Zwerge nach jemand geeignetem.

    Auf dem weiteren Weg sammelt der Priester sein Alchemiebuch ein und lässt sich eine geprägte Silbermünze geben die das Symbol der Zwerge aufweist. Grinsi nimmt unterdessen eine kleine Ampulle von Zwergenmet mit. Nechtan bringt die Gruppe auf die Idee einige Zwerge mitzubringen, die als Ehrenwache dienen und als Eindrucksmittel mitgehen. Sie sind prunkvoll gekleidet und mit Ornamenten verziert. Irwin selbst bekommt einen Wappenrock mit dem Wappen der Tragur-Allianz.

    Unter den Ehrenwachen befindet sich auch Korga, der bereits bekannt von der Expedition ist.

    Auf dem Weg zurück gehen sie den Weg über Kasheeme und erzählen auch dort von den Neuigkeiten. Dort erfahren sie auch das Willibald wieder in die Familie der Greifenmeister aufgenommen wurde. Der Vater, der ihn damals verstoßen hat, nahm ihn nun wieder auf, da sich dieser in seinen Aufgaben bewährt und bewiesen hat. Er hat den Lehrlingsstatus abgehandelt und seine Ehre wieder erhalten.

    Dieser wird eingeladen mit nach Nikstream zu fahren um dort weiteres Wissen anzusammeln. Doch war dieser durch die Angst vor Wasser nicht sehr begeistert von dem Vorschlag. Mit der Bibliothek als Lockmittel konnten sie ihn aber dann doch dazu überzeugen mitzureisen.

    Weiterer Weg führt die Gruppe zu den Gnomen wo sie auch die Neuigkeiten überbringen. Von dort nehmen sie auch einen Prototypen in Kleinstform von dem Dampfhammer mit.

    Der Priester gibt den Rest ihres Zwergenstahls zu einem Schmied und lässt sich davon eine halbe Platte fertigen.

    Zurück nach Nokstream fahrend kommen sie dort an und Irwin reist als Repräsentant für den Zwergenkönig. Indirekt wird der Priester nun als Adoptivsohn des Zwergenkönigs gehandhabt. Er reist mit der Insignie und den Ornamenten, Farben, woeie Waffen des Königs.

    Bevor der Priester nun das Schiff verlassen kann bilden die Ehrenwachen eine Zweierreihe mit Ankündigungshorn, das der Repräsentant des Zwergenkönigs und damit auch der Tragur-Allianz eingetroffen ist.

    Korga vornweg mit der Fahne laufend folgen die Abendteurer umringt von der Ehrenwache auf den Weg zum Herrenhaus. Dort ist plötzlich Trubel ausgebrochen und sie waren auf solch eine Ankunft nicht vorbereitet.

    William Schönweil, der Präfekt von Nokstream kommt mit dem Heermeister und der Tochter, sowie zwei weiteren der Gruppe entgegen. Als er den Priester erkennt beginnt er mit diesem ein Gespräch und fragt nach Erklährung.

    Irwin beginnt zu erzählen das sie mit guten Nachrichten zurück kehren. Er selbst als Repräsentant der Allianz nun angereist ist aber weiteres im Haus besprechen möchte.

    Sie werden eingelassen und im Saal führen sie dann die weiteren Gespräche fort.

    Irwin gibt an, das die Allianz mit aller Kraft Nokstream im Kampf und in der Verteidigung unterstützen wird. Es wären an die 1000 Mann die sie herschicken könnten um die Stadt zu unterstützen. Im Gegenzug allerdings würden sie hierfür eine Verbindung eingehen und kein Gold verlangen. Diese Verbindung sollte in Form von einer Heirat zwischen Irwin selbst und Lydia Schönweil hergestellt werden.

    Für das Wohl des Volkes willigen sie der Heirat ein. Auf die Frage hin wann die Feierlichkeiten beginnen sollen wirkt Irwin etwas abwartend und berichtet erst dem Kampf mit den Halblingen und den Ogern hinter sich bringen zu wollen, bevor die Hochzeit angesetzt werden kann.

    Nachdem die ernsteren Themen besprochen wurden was Verbindung und Kampfstärke betraf, suchte der Priester das Gespräch mit seiner Verlobten. Als Zeichen seines guten Willens überreichte er ihr den Miniaturhammer als Geschenk.

    William wird von Seiten Nokstreams als Zeuge für die Trauung ausgewählt.

    Nun da alle Förmlichkeiten besprochen wurden widmen sie sich einer Karte die alle kleineren Siedlungen und Lager darstellen.

    Es gibt ein Lager der OHA (Oger-Halblings-Allianz) mit einem Aussichtsposten. Die Höfe die zwischen Aussichtsposten und Lager liegen wurden zerstört.

    Weiterhin gibt es ein Orkdorf, mit einer weiteren Zitardelle die allerdings friedlich sein sollen. Mit ihnen wurde sogar gehandelt, doch fragt man sie nicht nach Hilfe im Kampf.

    Die Barden werfen in die Runde, das die Orks eventuell benachrichtigt werden sollten, bevor sie das Anrücken einer Armee als kriegerischen Akt ansehen und ebenfalls angreifen.

    Der Priester nutzt die Gelegenheit sich etwas bekannter mit Lydia zu machen. Dennoch wollen sie es bei einer politischen Ehe belassen.

    Da der Priester noch weiter von der Ehrenwache begleitet wird fällt für ihn die Aufgabe des Ausspionierens aus. Dafür begeben sich nun die beiden Barden alleine hinaus aus der Stadt um sich ein eigenes Bild von der Lage zu machen.

    Sie reisen zum Lager der Orks und kommen dort zum Tor. Dort werden sie aber auf Orkisch angesprochen und können nicht antworten.

    Als Grinsi ein weißes Tuch hochzeigt lässt man die Barden eintreten. Hinter ihnen geht das tor wieder zu und sie sehen sich umringt von Orks. Sie alle sind bewaffnet, sehen aber nicht aus, als würden sie sofort angreifen. Ein etwas älterer Ort, begleitet von einer Orkin kommt auf sie zu und spricht sie nun auf einer Handelssprache an die sie auch verstehen.

    Sie erklähren woher sie kommen und beginnen von der Belagerung erzählen. Damit diese es nicht falsch verstehen können erklärt Grinsi ihnen das bald eine Armee von Zwergen und anderen Allianzmitgliedern anrückt aber nicht um mit den Orks krieg zu führen, sondern auf Grund der Belagerung.

    Die Barden laden sich ein etwas zu Trinken und zu Essen. In einem Zelt werden sie auch eingeladen etwas Brot, Fleischähnliches und eine undefinierbare Masse zu sich zu nehmen.

    Während des Essens spricht Grinsi den Ältesten noch einmal an und fragt ob die Orks Probleme mit den Halblingen hätten. Doch diese würden miteinander friedlich zueinander bleiben. Der Krieg den sie vor einigen Generationen hatten wäre wohl beendet und damit alles ruhig geblieben.

    Der Älteste spricht von einem großen Scheusal bei den Ogern mit dem sie auch Kontakt hatten. Sie empfehlen bei Kontakt mit dem Scheusal die Flucht.

    Grinsi lässt sich mit Hilfe des ältesten Orks die Sprache der Orks zu lernen und zu verstehen.

    Auch Nechtan versucht durch das Hören die Sprache zu verstehen allerdings gelingt es ihm, im Gegensatz zu Grinsi, nicht.

    Den Barden wird angeboten über Nacht zu bleiben und dort zu rasten.

    Als Dank bietet Nechtan dem Ältesten einen Schluck des Ogergebräus an. Grinsi allerdings versucht es ihm auszureden und den Ältesten dazu zu überzeugen das es sich nicht, wie Fälschlich angenommen ein Gift ist, sondern nur sehr starker Alkohol. Die umliegenden Orks scheinen auch im ersten Moment die Gefahr zu wittern und wollen den Ältesten verteidigen.

    Allerdings können sie die Orks überzeugen das es nur ein starker Schnaps ist und nach dem Kosten scheinen sie auch wieder beruhigt und zufrieden. Im Anschluss zeigt man den Barden das Zelt in dem sie sich spartanisch hinlegen können. Wirklich gemütlich verläuft die Nacht nicht und sie wachen am Nächsten Morgen mit Rückenschmerzen auf.

    Beim Rückweg nach Nokstream bekommen die Barden noch etwas Proviant von dem undefinierbarem Essen mit und sind sehr freundlich gesinnt.

    Auf dem Rückweg müssen die Barden die Wache erstmal überzeugen hinein zu gelangen. Doch als sie ihn endlich überzeugen kommen sie zurück in die Stadt. Dort begeben sie sich direkt zum Badehaus und lassen sich dort wieder säubern.

    Der Proviant den sie von den Orks erhalten haben wird gut verpackt, das es geruchsdicht abgeschlossen ist.

    Nachdem sie wieder sauber sind erzählen sie den wichtigen Personen, die diese Neuigkeit gebrauchen können von dem Scheusal und geben auch hier die wichtigen Informationen weiter.

    Irwin erzählt daraufhin seine Erfahrungen aus dem Kampf mit seinem letzten Scheusal.

  • Teil 26


    Die Gruppe muss sich entscheiden durch welchen Wald die Gruppe wandert um zum Lager an die Oger heran zu gelangen. So wollen sie herausfinden wie es innerhalb des Lagers aussieht oder was die OHA vorhat.

    Die Abenteurer wählen den linken Wald um hindurch zu gelangen auf dem Weg zum Lager der Oger und Halblinge. Bevor sie sich auf den Weg machen tarnt sich Ixhaza und verschwindet vor den Augen ihrer Mitreisenden. Die anderen besorgen sich braune lange Mäntel um sich entsprechend getarnt fortbewegen zu können. Der Plan ein Fernglas oder ähnliches zu erstehen wird verworfen da dieses gegenwärtig sehr selten zu finden ist und daher zu teuer wäre. Dafür nehmen sie Lampenöl mit und begeben sich im Anschluss auf den direkten Weg zum Wald.

    Der Wald ist ein freundlicher und lichter Laubwald. An einigen Stellen ist er abgeholzt, aber man findet auch übliches Wild in ihm. Einige Trampelpfade sind deutlicher zu sehen denen sie auch nördlich folgen können. Dort wird der Wald auch etwas dichter, die Wege verlaufen sich etwas und schließlich kommen die Abenteurer an eine Stelle wo sonst bisher wohl niemand hingegangen war.

    Sie können sich mit Hilfe einer Karte orientieren und bewegen sich in die Richtung der zerstörten Gebäude. Es war mal ein Dorf, welches aber zerstört wurde. Anzunehmen das die Oger für diese Zerstörung verantwortlich sind kann man durch die Spuren erkennen. Zudem sind einige Überreste der Bewohner aufgestellt und als Totem zu erkennen, es wirkt sehr grausig.

    Von den Gebäuden sind nur noch Ruinen zu erkennen, auch sonst ist fast alles zerstört worden. Die brauchbaren Dinge, oder was ansatzweise noch von Nutzen sein könnte wurde mitgenommen.

    Hinter den Überresten des Dorfes erkennt man bereits in Ferne das Lager der Halblinge und Oger.

    Grinsi kann erkennen das es etwa 50 Oger gewesen sein mussten die über dieses Dorf hergefallen waren.

    Nechtan bewegt sich nun sehr vorsichtig und möchte so unentdeckt vor den Blicken möglicher Feine bleiben.

    Ein weiterer Turm ist in Richtung Süden zu erkennen. Dort erkennt Grinsi Bewegungen von mindestens zwei kleinen Personen erkennen. Anzunehmen ist nun also, das es sich um einen Aussichtsturm der Halblinge handelt.

    Die Idee ist es nun den Turm zu erobern oder anzugreifen. Allerdings wäre es sicher nicht ratsam einen Angriff durchzuführen da bisher noch nicht so viele Kämpfer in der Stadt anwesend sind. Es wäre nicht sehr Vorteilhaft also nun einen Kampf zu beginnen.

    Dennoch würde ein gefangener Halbling sicher wichtige Informationen besitzen die während der Belagerung nützlich sein könnten.

    Die Überlegung zum Lager zu gehen wird verworfen, da die Abenteurer so Feinde vor sich und auch hinter sich wissen, sollten sie erkannt werden bevor sie es schaffen das Lager oder den Wald wieder zu erreichen.

    Während die anderen noch diskutieren was sie machen sollen hat sich die Magierin schon auf den Weg zum Aussichtsturm gemacht und versucht unbemerkt näher zu gelangen. Die Anderen gehen über den Wald zum Turm.

    Der Turm, an dem Ixhaza ankommt sieht recht wackelig gebaut aus. Zwei Halblinge und ein Oger stehen unten am Turm. Auf diesem erkennt sie einen weiteren Halbling, der die Umgebung in Richtung der Stadt im Auge behält.

    Der Oger betrachtet das Kartenspiel der beiden Halblinge die sich mit ihm unten befinden. Neben dem riesen Ungetüm liegt eine Keule die gefährlich aussieht. Als Rüstung trägt er Metall die passend ausgebeult oder in Form geschlagen wurde und mit Ketten an ihm hält. Es ist alles relativ grob gehalten.

    Während sich Ixhaza näher an die Gruppe der Feinde heranschleicht und kann bis zu 3 Meter an den Oger heran treten.

    Sie versucht bei den Halblingen etwas Chaos zu stiften indem sie versucht eine der Karten zu stibitzen und es aussehen zu lassen, als würden diese Schummeln. Allerdings geht dieser Versuch nicht ganz auf und sie wird erkannt. Bevor richtig Alarm gerufen werden kann Blendet die Magierin die Betroffenen und schafft es damit sich wieder in sicherer Entfernung zu begeben. Dennoch schafft es einer der Halblinge den Alarm auszurufen obwohl sie alle ihre Sicht für den Moment verlieren.

    In zügigem Tempo bewegen sich die restlichen Abenteurer auf den Turm zu.

    Ixhaza zündet die Haare des Ogers und den Turm an. Der Halbling auf dem Turm beginnt mit zu brennen und springt von dort hinunter. Bei dem Oger scheint das Entzünden nicht allzu schlimm zu sein, denn er besitzt nicht viel das an ihm brennen kann.

    Nach dem Entzünden rennt die Zauberin auf die Leute zu, die aus dem Wald heraus treten. Sie nimmt stark an das es ihre Mitreisenden sind.

    Diese rennen auf den Turm weiter zu und visieren den Oger an. Nechtan hat vor diesen mit dem Lampenöl zu bewerfen und Grinsi möchte mit der Armbrust auf ihn zielen. Die Zauberin ist weiterhin auch bei ihren Kumpanen unbekannt und sie rennt schließlich an ihnen vorbei um hinter diesen zu bleiben. Erst dann wandert sie mit der Gruppe zurück zum Turm und scheint sich so sicher zu fühlen.

    Die beiden anderen Halblinge, der auf dem Turm ist hinabgestürzt, versuchen auf ihr Lager zu zu rennen. Auch der Oger folgt, scheint aber nicht zu verstehen was gerade passiert ist. Als dieser die anderen Abenteurer sieht bleibt er stehen und macht sich zum Kampf bereit.

    Grinsi zielt nun nicht mehr auf den Oger, sondern auf einen der Halblinge und schießt ihm ins Bein. Fallend wird er am Rennen gehindert. Der andere Halbling läuft unterdessen weiter in Richtung Lager.

    Arturus wird vom Oger behindert hinter den Rennenden her zu sein.

    Nechtan rennt an dem Oger vorbei, schmeißt dabei das Lampenöl auf seinen Kopf, genau zwischen die Augen und rennt dann weiter zum Halbling um diesen aufzuhalten.

    Im Kampf spielt Grinsi ein Lied es Beistands an und Arturus fühlt sich befähigt das Schwert in den Ogerbrust zu schlagen. Er trifft die Kette und löst damit die halbe Platte von seiner Brust. Dadurch wird der Oger nun stark beeinträchtigt in seinem weiteren Handeln.



    Nechtan holt den Halbling nun langsam auf und versucht ihn davon zu überzeugen anzuhalten da er keine Chance gegen sie hätte. Doch nur kurz blickt der Feind hinter sich und rennt dann weiter auf das Lager zu. Als er merkt das die Kräfte in seinen Beinen nachgeben zeiht er ein Schwert und seinen Dolch und stellt sich Nechtan im Kampf entgegen.

    Ixhaza entzündet das Lampenöl auf dem Oger und mit einem Knall entfacht dieses und sorgt bei dem Oger für Schmerzen und Ablenkung. Dieser liegt am Boden und wird von Arturus von seinem Leid erlöst, indem er enthauptet wird.

    Der angeschossene Halbling versucht sich kriechend aus der Situation heraus zu ziehen. Als er von Grinsi mit dem Dolch bedroht wird kippt er nach hinten um.

    Nechtan verpasst dem Halbling im Kampf einen starken Schlag gegen die Schläfe und bringt ihn so zum Straucheln und umkippen. Bewusstlos wird dieser nun von Nechtan zurück zum brennenden Turm gezogen.

    Plötzlich springt der letzte Halbling aus dem Liegen auf und springt mit gezogenem Dolch auf Grinsi zu und greift ihn an. Direkt im Anschluss versucht er mit dem verletzten Bein zu flüchten. Mit einem weiteren Schuss bringt ihn der Gnom zu Fall. Währenddessen entzündet Ixhaza den Halbling der spontan in flammen aufgeht und dann verbrennt.

    Währenddessen kommt Nechtan mit seinem gefangenen Halbling zur Gruppe zurück. Der Gefangene wird von Grinsi gefesselt und geknebelt und so an einer weiteren Flucht gehindert.

    Der Plan ist es nun die ganze Situation als Unfall zu tarnen, denn der einstürzende, brennende Trum wird sicher über kurz oder lang die Aufmerksamkeit der OHA auf sich ziehen.

    Der Versuch den Oger in die Flammen zu ziehen misslingt.

    Ixhaza beschwört einen weiteren Oger und lässt diesen die Arme des toten herausreißen und wirft den restlichen Körper in die Flammen. Die Arme haltend reist Ixhaza auf der Schulter der Kreatur zurück. Der Grund weshalb sie die Arme des toten Oger ausreißen lässt ist die Tatsache das die Knochen dieser Kreatur sehr hart wären und gut für Waffen oder Werkzeuge wären.


    Auf dem Weg zurück läuft Arturus vor und versucht die Wachen am Tor zu überzeugen nicht gleich auf den Oger zu schießen. Doch diese scheinen nicht ganz von seinen Worten überzeugt das der Oger nicht gefährlich wäre. Also greifen sie mit einem Katapult an.

    Noch Rechtzeitig kann Arturus die Magierin davon überzeugen den Oger verschwinden zu lassen. Sie sorgt dafür das er die Arme fallen lässt nachdem sie runter geklettert ist und dann weiter zurück laufen. Während er also läuft von der Stadt entfernt wird das Katapult abgefeuert und die brennende Kugel fliegt auf den Oger zu und lässt die beschworene Kreatur auflösen.

    Um die Arme weiter in die Stadt zu bekommen beschwört die Magierin nun einen Ochsen und bindet an Seile die Arme und zieht sie damit bis in die Stadt und dann in den Stall neben dem Wirtshaus.

    Der Gefangene wird von Arturus und Grinsi zum Heermeister gebracht und in den Versammlungsraum gebracht. Dort werden die Abenteurer befragt was sie zu so später Stunde dort machen würden mit einem Halbling. Als sie erklähren das man den Gefangenen befragen könnte wandern einige mit diesem in den Keller. Dort stehen wenige Foltergeräte bereit die jedoch noch unbenutzt wirken. Der Halbling wird im Keller festgehalten und versucht zum Reden zu bringen.

    Bei den Überlegungen wie man diesen zum Reden bringen kann scheint man immer wieder auf eine Mauer aus Schweigen zu treffen.

    Arturus spricht ihn daraufhin mal einzelnd an. Er versucht ihn auf freundliche Art zum Reden zu bringen doch als dieses auch misslingt greift er zu einer Drohung. Ebenso versuchen nun auch die Anderen auf ihn einzureden. Ixhaza bekommt die Antwort aus ihm heraus, indem sie ihm eine Illusion vorgaukelt, das nicht mehr als 2000 Angreifer auf der Seite der OHA stehen.

    Arturus erfährt das sich der Anführer wahrscheinlich auf Verhandlungen einlassen würde.

    Grinsi kann ihn dazu bringen zu erklären das Barnabas die Menschen vernichten will um sein eigenes Gebiet zu vergrößern.

    Mehr bekommt man an diesem Abend auch nicht aus ihm heraus und lässt ihn daher im Keller.

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