[Aborea] Nicht ohne meine Schwester & die Reise nach Padova Spielercharakterthread

  • Andy67 SL_2023 LillyTribal_IX   Sukram und gerne weitere..

    Hier stellt ihr bitte eine Beschreibung eures SC's ein (Äußere Beschreibung; keinen Charakterbogen).

    Und vielleicht ein Bild, das eurem SC entspricht.


    Du kannst den ausfüllbaren Charakterbogen herunterladen, editieren und speichern. Als PDF ausdrucken, brauchst Du ihn dann nicht.

    Link: https://www.aborea.de/download…arakterbogen-ausfuellbar/

    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann

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  • Abadi Bari Chaibi Djadi, kurz "Djadi"

    ist ein junger Mann aus Oriont, mit dunkler Haut, schwarzem Haar und grauen Augen.

    Er ist 24 Sommer alt und etwa 185 cm groß. Gekleidet ist er in eine schwarze Robe, Kenner würden das Zeichen Leceia's darauf erkennen.

    Dazu trägt er einen fast Körpergroßen Stab bei sich.

    Auf seine Hände sind Symbole und Zeichen seiner Göttin mit schwarzer Tinte gestochen.

    [Blocked Image: https://drive.google.com/file/d/1nkHVmvZp4a7wgML_yWU-9i78j_qLVjDC/view?usp=drivesdk]



    Persönlichkeit:


    - Djadi's Redensart ist langsam und bedacht. Das kann sehr beruhigend wirken, doch auf ungeduldige Geister auch einschläfernd.


    - Er ist ein Tagträumer und verbringt gerne viel Zeit mit seinen eigenen Gedanken im Kopf, dadurch wirkt er müde und unkonzentriert, selbst wenn er es nicht ist.


    - Die Glaubensrichtung und Rituale seines Wüsten-Kultes sitzen tief in ihm verankert. Es ist schwer ihn von anderen Wegen zu überzeugen.

    Geht es aber um die Kunst der Heilung ist Djadi schnell bereit Neues zu wagen.


    - Sein Vertrauen auf die Götter und das Gute lassen ihn durchaus naiv handeln.


    - Im Umfeld engerer Freunde kann man manchmal beobachten, wie Djadi seine priesterlich angelernte Höflichkeit ablegt und mehr aus sich herauskommt.


    - Wohl seine größte Schwäche ist seine Orientierungslosigkeit.


    - Die kann er jedoch mit großer Genügsamkeit ausgleichen. Djadi braucht nicht viel. Menschlichkeit, Gastfreundschaft und einen ehrlichen Glauben

    mehr wünscht er sich nicht von seinen Mitmenschen.


    - Djadi hat eine besondere Vorliebe für süße und scharfe Speisen.

  • [Blocked Image: https://www.writeups.org/wp-content/uploads/Mimic-Marvel-Comics-Exiles-Calvin-Rankin-d-300x397.jpg]


    Norbert Reinhard zu Hardenstein. Größe ca 1,82m. Alter irgendwo um die 26 - 28. Einige kleinere Narben und Blässuren. Muskulös.


    Norbert trägt Kleidung von guter Qualität, also solide Stiefel, gute Wollstoffe (in alltäglichen, ungefärbten Tönen), einen dunkelgrünen Lodenmantel mit Kapuze. Auch sieht man ihn in Leet gelegentlich in voller "Kriegsmontur", was bei ihm ein Kettenhemd, Langschwert, Langbogen und Schild bedeutet. Der Schild ist aus Holz, rund mit einem Buckel in der Mitte, und bemalt in Schwarz, Grün, und Weiss - den Farben der Familie zu Hardenstein.


  • Ich bin Filja Goldheim. Ich komme aus einen kleinen Dorf am Fußes des Hornkammgebirge. Mein Dorf wurde vor vielen Jahren geplündert und zerstört und bin seither unterwegs in Palea. Jetzt hat es mich nach Leet verschlagen.

    Filja ist eine Zwergin. 110 Jahre alt, 1,42 mit groß und braune lange Haare. Für eine Zwergin hat sie aber eine eher nicht so kräftige Statur. Sie trägt teils hellbraune Stoffe mit schwarzen Lederteilen. Um die Schulter hat sie ein Fell liegen.

  • Jorand Stolzenrüb ist ein Halbling von ca 90cm Größe und leicht untersetzter Gestalt. Er hat kupferrotes, lockiges, kurzes Haar, die zu prächtigen Kottletten übergehen, Er hat grüne Augen und leicht spitz zulaufende Ohren. Jordan ist hellhäutig und durch sein kindliches Gesicht ist sein alter schwer einzuschätzen. Jedoch sollte er mindestens 20 Sommer erlebt haben. Er trägt ein weißes Leinenhemd, darüber eine rotbraune Wollweste und eine grüne Wollhose. An seinem Gürtel ist ein Messer befäßtigt und gelegendlich auch eine Sichel.

    Seine, für menschliche Verhältnisse, großen Füße sind ebenfalls kupferrot behaart und unbeschuht.

    Über seine Schulter trägt er eine große naturfarbene Leinentasche und ist er auf Reisen, einen Rucksack auf dem Rücken an dem unterhalb Wolldecken angebracht sind.


    Jorand ist druidisch angesiedelt. Er wurde, bevor er losgeschickt wurde, ausgebildet sich um Pflanzen und um die Kultivierung zu kümmern. Auch die Veredelung der Pflanzen gehören zu seinen Aufgaben. Dabei geht es um Nutz- und Heilpflanzen, wissen welche Pflanzen für welchen Zweck eingesetzt werden können. Genauso wie schöne Blumen die in den Gärten vor den Wohnhöhlen Halblinge wie Insekten erfreuen.

    In seiner Karriere soll er auch im Dorf den Tier- und Halblingsheiler geben. (Dies wird in Stufe 2 passieren).

    Später wird er eher Wilde Magie der Schamanen Magie vorziehen.

    Er weiß, das Aborea lebt und jeden Domäne von Geistern belebt werden, die an sich neutral, die man aber bitten kann.

    Er ist auch Ratgeber, wann was geerntet oder gesät werden kann. Dies sollte in der Szene so ein bisschen herauskommen, als Jorand via Pfadfinder Zauber die Frühblüher gesucht hat.

  • Die Geschichte von Nortav Norcozron II.


    In den Tiefen des Ghalgrat lebte eine kleine Gnomenkolonie. Bestimmt von dem Willen, bis ins Herz der Gebirgsmassivs vorzudringen, trieben die Gnome unzählige Schächte in das feste Gestein. Das Leben unter Tage und die harte körperliche Arbeit, machte aus Nortav einen Gnom, der zumindest verglichen mit anderen seiner Artgenossen Recht zäh gebaut ist. Zwar ist er nicht der stärkste und auch etwas wortkarg, doch mangelt es ihm in keinem Fall an einem ausgeprägten Scharfsinn und einer entsprechenden magischen Begabung. Diese Gabe wurde im Clan der Norcozron bereits seit Generationen weitergegeben, so wie es in den wenigen Zaubererfamilien der Kolonie schon immer gehandhabt wurde. Mit 50 Jahren stiegen die Zauberer dort vom Novizen zum Lehrling auf und durften für 10 Jahre an die Oberfläche, um den gesamten Kontinent nach Arkanem Wissen zu durchforsten. So kam es, dass sich der Clan der Norcozron über die Jahrhunderte eine Sammlung an Büchern, Schriftrollen und Steintafeln aufgebaut hatte, bei deren Anblick selbst ein Legat nicht aus dem Staunen herausgekommen wäre. Nortav ging als jüngstes Clanmitglied bei seinem Großvater in die Lehre und hatte es kaum erwarten können, die Norcozron'sche Bibliothek zu erweitern. Doch verschlug es ihn schneller und unter anderen Umständen an die Oberfläche, als er es erwartete.

    In ihrem Eifer, jeden letzten Winkel des Ghalgrat zu erforschen, vergaßen die Gnome im falschen Moment die Vorsicht, die ihre Sippschaft über Generationen am Leben gehalten hatte. Sie gruben zu tief und erweckten einen grausamen Lindwurm, der seit Äonen im Gestein schlummerte. Getrieben von einem unsäglichen Hass auf jedes Lebewesen, fiel er über die Gnome her. An diesem Tag waren die Schächte und Höhlen erfüllt von einem schrecklichen Feuer, Krallen schlugen um sich und Zähne so groß wie Langschwerter bohrten sich in die kleinen Körper.

    Nortav weiß selbst nicht mehr, wie er entkam, nur dass er rannte und rannte, durch gewundene Gänge und enge Schächte, bis er plötzlich ins Licht stolperte. Die sanfte Frühlingssonne kitzelte sein verrußtes Gesicht und er fiel zu Boden. Er kann sich nicht mehr daran erinnern, wie lange er da auf dem steinigen Boden lag, doch es kam niemand mehr nach. So stand er auf und ließ sich ziellos von seinen erschöpften Beinen tragen, wohin es ihn auch führen werde…


    Beschreibung: Nortav gehört zur Gattung der Gnome, die ungewöhnlich alt wird und steht mit seinen 30 Jahren somit noch am Anfang seines Lebens. Er hat nussbraunes Haar, das eher einem Vogelnest als einer Frisur gleicht. Seine schwarzen Augen sind von Trauer erfüllt und er ist lediglich mit einer zerschlissenen Lederkluft bekleidet. Nortav hat nur einen kleinen Stoffbeutel mit hastig zusammengeklaubten Vorräten, die alte Schleuder seines Großvaters und einen dunklen, abgegriffenen Zauberstab bei sich, mit dem er Gegner blenden kann. Er ist zudem in der Kunst der weißen und elementaren Magie bewandert.

  • https://drive.google.com/file/d/14RPYcPaKkaHxeptbEwQoR3IDnpsZrX4J/viewhttps://drive.google.com/file/d/14RPYcPaKkaHxeptbEwQoR3IDnpsZrX4J/viewDashboard


    Inspiriert durch meinen lieblings Anime habe ich gerade grob skizziert.

    Kein Kunstwerk aber ich hatte viel Spaß 😄Ich hoffe es gefällt euch.


    (Leider ist die Datei ein bisschen groß geraten bei Drive. Das Bild ist auf Din A 5)

  • Inspiriert durch meinen lieblings Anime habe ich gerade grob skizziert.

    Kein Kunstwerk aber ich hatte viel Spaß 😄Ich hoffe es gefällt euch.

    Nice:).

    Auch wenn ich mich jetzt der Gefahr aussetzen mich zu blamieren: who is who von oben nach unten?

    Die Magie ist stark an diesem Ort; viele Elben haben über lange Zeit daran gewirkt." Frank Rehfeld: Zwergenbann