...ich hasse waffenlosen Kampf bei Rolemaster...

  • Sofern ich das richtig verstanden habe:
    Es gibt bestimmten Bruchzahlen (1-9 varibale ja nach Waffe, also für Waffe XY Bruchzahlen 1, 2 und 3), wenn der unmodifizierte Angriffswurf ein Patsch mit einer der Bruchzahlen ist (bei XY 11, 22 und 33) wird gewürfelt ob die Waffe zerbricht, dafür hat jede Waffe einen bestimmten Festigkeitswert (Xy hat z.B. "70") wenn der Bruchwurf mit dem Festigkeitswert einen bestimmten Wert unterschreitet (glaube 101) dann zerbricht die Waffe, bei Waffen mit einem hölzernen Stil der Stil.


    So ähnlich müsst es glaube ich funktionieren, ich handhabe es so das wenn eine Waffe einen Bonus oder Malus hat (z.B: +10) dieser auf auf die Festigkeit addiert wird, bei einer Stabileren konstruktion wie einem Breitschwert oder Streitkolben würde ein Bruch dann nurnoch auftreten wenn man beim Bruchwurf eine <=5 würfelt.


    Übrigens, die Bronzewaffe ist sehr viel Bruchfester als die Eisenwaffe, sie verbiegt sich dafür recht stark weil sie nicht so Formstabil ist - wenn man es jetzt ganz genau nimmt - dafür muss sie allerdings auch einen etwas größeren Querschnitt haben und ist entsprechend um einiges schwerer als eine Waffe aus Eisen oder Stahl, Bronze ist ein eher weiches Metall und deswegen für belastete Teile weniger geeignet als Eisen und insbesondere Stahl.

  • Danke, die Idee mit der Schnappszahl würfeln nehm ich auf. Das ist einfach, nicht allzu hinderlich, und ab und zu besteht dann doch die Möglichkeit das eine Waffe zerstört wird. Eine nachvollziehbare, keine willkürliche Möglichkeit.