[Spielethread] - Die Chronik des Sippenstreits

  • @Gruppe bei Parmandil

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    "Hey Alter seit ihr Verrückt! Wieso lasst ihr die Tür verschwinden?" Zorn macht sich sofort Angriffsbereit. Es dauert seine Zeit bis auch Zorn den Zauber als solchen erkennt. "Meine Fresse, warnt uns nächstes Mal vor, wenn ihr solch einen Hokus Pokus anwendet, oder es setzt was!" Sichtlich wütend fügt er an
    "Wir haben hier genug Probleme, da müsst ihr nicht auch noch anfangen uns auf den Wecker zu gehen! Macht euch lieber auf den Weg durch diese Räume." Genauso schnell wie Zorn in Rage gerät versucht er sich wieder zu bremsen "Entschuldigt Herr Parmandil, aber wir haben Boden auf die anderen gutzumachen."

  • @ Alle an der Türe am Anfang der Gemeinschaftskeller:

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    Sartharion bedankt sich bei Nurgon für seine ärztliche Hilfe und wendet sich anschliessend an Parmandil "Ich muss Halion zustimmen. Auch wenn wir momentan sicher sind, sollten wir uns so schnell wie möglich aufmachen und von hier verschwinden. Schnell genug werden unsere Verfoger zu uns aufschliessen, wenn wir nicht die Zeit nutzen, zumindestens unsere Spuren zu verwischen."
    Anschliessend wendet er sich an Thalen: "Ich muss mich bei Euch bedanken, dass Ihr mir den Rückzug gedeckt habt. Leider habe ich nicht damit gerechnet, dass es eine dermaßen große Streitmacht auf Paramandil abgesehen hat."

  • @alle bei Parmandil

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    Thalen nickt und deutet eine Verbeugung an. "Es war mir eine Ehre, werter Sartharion. Mir und meinen Männern. Im übrgen möchte auch ich gerne schnell von hier weg. Herr Parmandil, können wir?"

    Ignorance is not a crime, it's just a shame.


    Warren Sapp, former DT, Tampa Bay Buccaneers

  • @SL, Rumin, [DaJunkie], Aglar

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    "Das wirkt nicht wie eine Falle, sondern wie etwas, das mit diesem Ort zutun hat. Aber wahrscheinlich habt Ihr Recht, Aglar. Sicher ist sicher."
    Anarion verlässt den Kellerraum und bleibt davor stehen. Sie schaut sich noch einmal um und schlingt den freien, linken Arm um ihren Körper, als wenn ihr kalt wäre.
    "Kommt besser alle da raus. Wer weiß was es war...."

    @Torshaven

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    Sorry, bei mir ist irgendwie nicht angekommen, dass Aglar mit bei Anarions Gruppe war 8| . Ich bezieh ihn jetzt ein, war nicht böse gemeint.

  • @ Alle an der Türe am Anfang der Gemeinschaftskeller:

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    Parmandil schaut wütend, aber auch mit einem seltsam ängstlichen Blick in die Runde und antwortet schließlich: "Verdammt, ich bin hier der Auftraggeber! Ich bin nicht verrückt und ich tue was mir beliebt! Ich hoffe, das dies allen klar ist."
    Im milderen Tonfall fügt der Alte hinzu: "Die Wunde von Sartharion musste behandelt werden, bevor wir weiter maschieren konnten, das weiß sogar ich als Laie in medizinischen Dingen. Und diese magische Türe, die ich vor Jahren einbauen lies kann zwei Dinge besonders gut, Unbefugte den Zutritt verweigern und dem Besitzer Schutz angedeien lassen. Sobald ich die Türe verschlossen habe, verschmolz sie mit ihrer Umgebung d.h. sie wurde zu jener Fels- und Steinwand, die sie umgibt. Sie ist also kein billiges Trugbild, sondern eine reale Wand. Ein zweiter Zauber läßt einen freien Blick durch die Türe zu, so wie ich es nun befohlen habe. Der Vorteil liegt auf der Hand, wir oder vielmehr ich weiß nun, wer unser Gegner ist. Und das bringt mich zum letzten Punkt, der uns alle betrifft. Ich kenne diesen Mann der uns hier anstarrt, es ist ein ehemaliger Kollege, der ebenfalls im Turm arbeitet und nun anscheinend den neuen Besitzern dient. So wie ich ihn kenne, kennt er aber leider auch mich. Und das ist schlecht.
    Wie meine Wenigkeit, ist auch er in klerikalen Dingen und Geheimnissen bewandert, sein Spezialgebiet ist das Erfühlen von der uns allen umgebenen Kraft. Und das ist der zweite Punkt, der schlecht ist, denn er kann meine sphärische Signatur verfolgen. Somit weiß er, wann immer er zaubert, wo ich mich in groben Zügen befinde. Und sobald er euch begegnet und analysiert, dann seit auch ihr für ihn erspähbar.
    "
    Er schüttelt den Kopf, und steckt den Schlüssel in seine Tasche. Langsam wird die Türe wieder undurchsichtig und ihr seit wieder von der Schwärze des Ganges umschlossen.
    "Dann lasst uns gehen, meine Herren!"


    @ Anarion, [DaJunkie], Aglar und Rumin:

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    Er beschließt eure Aufgabe zu erledigen und weiter zu gehen. Rumin schlägt vor, das man vielleicht eine Warnung zurück lassen könnte.
    Hat wer von euch etwas eingesteckt, das man hier als Warnung zurück lassen könnte?
    Nach etwa einer viertel Stunde erreicht ihr das mit Ziegelbauten befestigte Ufer des Kanals. In der Dunkelheit der Nacht seht ihr das auf euch wartende Boot, das im starken Regen leicht hin und her schaukelt. Vom Bootsmann ist nichts zu sehen. Ihr versucht, so wenig Aufmerksamkeit wie möglich zu verursachen.
    Entlang der hohen Mauer des Kanals, an dessen befestigten Fuß ein breiter Weg mit ettlichen Anlegestellen verläuft, befindet sich keine einzige Laterne.


    @ Anarion:

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    Du hast recht, ich war auch nicht sicher, wo Aglar dabei war, da er recht lange nichts geschrieben hat. Machen wir das so wie du vorgeschlagen hast, er ist nun bei dir dabei.

  • @SL

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    Anarion hat Schreibzeug und Papier mit. Damit lässt sich eine kleine Botschaft verfassen. Da das hier ein Keller ist, der wohl ab und an noch genutzt wird, gibts wohl auch irgendwo etwas, wo man die Nachricht befestigen kann.
    Die Botschaft lautet: "Vorsicht, in diesem Keller ist irgendwas. Umgeht ihn."

    @Rumin, Aglar, [DaJunkie]

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    Anarion stimmt Rumin zu und Kramt In ihrem Rucksack herum, bis sie Tinte, Feder und Papier gefunden hat. Dann kritzelt sie hastig eine paar Zeilen auf das Papier und befestigt es vor dem Keller an der Wand um dann mit den Anderen zusammen zu gehen.

  • @ Alle an der Türe am Anfang der Gemeinschaftskeller:

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    Mit einem leichten Lächeln antwortet Sartharion mit besänftigender Stimme zu Paramandil, "Auch wenn Ihr der Kopf hinter dieser Aktion seid, solltet ihr auf die Ratschläge Eurer fähiger Mitarbeiter nicht in den Wind schlagen. Es ist gut, dass wir jetzt unsere Verfolger und deren Fähigkeiten kennen. Um so wichtiger ist es, dass wir entsprechende Gegenmaßnahmen treffen." Nachdem sich alle in Bewegung gesetzt haben, bleibt er in seiner Begleitung fragt er ihn weiter "Was glaubt ihr wie lange Euer ehemalige Kollege benötigt um Eure Tür zu entdecken und diese zu durchbrechen? Können wir noch irgendwetwas tun um dies weiter zu verzögern?"

  • @Gruppe bei Parmandil

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    "Herr Parmandil ihr seit unser Auftraggeber, wenn ihr nicht auch unser Tod sein wollt, haltet euch an die Anweisungen von Thalen! Wir haben etwas mehr Erfahrung mit dem Personenschutz und wenn ihr die bestmöglichste Arbeit von uns erwartet, haltet euch zurück oder informiert uns vorher! Ihr Begleiter Sartharion kapiert dies offensichtlich schneller als Ihr!" Zorn reiht sich in der Gruppe hinten ein und verschränkt seine Arme. Man kann Zorn sichtlich ansehen, dass er brodelt und man ihn besser gut kennen sollte, bevor man ihn jetzt kritisiert.

    @SL

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    Zorn reiht sich ganz hinten ein, weit weg von Parmandil. Alle paar Meter versucht er zu hören, ob schon jmd ihnen auf den Fersen ist.

  • @Gruppe bei Parmandil

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    Nurgon reiht sich neben Zorn ein und scheint ihm etwas zuzuflüstern.

    @Zorn

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    Mit sichtlich amüsierten Unterton flüstert Nurgon Zorn zu: "Na hoffentlich war der Alte nicht zu laut, sonst wundern unsere Spielkameraden sich wohl gerade über eine fluchende Wand." Nachdem er kurz kichert fügt er hinzu: "Das scheint ja noch richtig interessant zu werden."

  • @alle bei Parmandil

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    Nurgon scheint sein Handwerk zu verstehen, zumindest ist die Haltung nicht mehr so verkrampft und ein leichtes Lächeln ist in seinem Gesicht zu erkennen, trotzdem meidet Zorn zu engen Kontakt mit Parmandil.

  • @ Gruppe bei Parmandil:

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    Ihr durchquert die unterirdischen Gemeinschafts-Kellerräume, die seltsamerweise alle miteinander verbunden sind. Parmandil führt euch mit schwindelerregender Sicherheit durch die Dunkelheit und erklärt euch dabei in seiner besserwisserischen Art, warum es diese Keller überhaupt in dieser Form gibt.
    Hier soll Zwecks der Laune, nur das wichtigste und interessanteste wiedergegeben werden, was den Helden an Informationen an den Kopf geworfen wird.
    Der Stadtkern von Pelargir ist mit seinen mehreren tausend Jahren unvorstellbar alt, er ist auf Inseln und Sumpfland errichtet worden. Dieses Land ist nicht stabil, daher versinkt das Stadtzentrum kontinuierlich. Jedes Jahr einige Milimeter. Aus diesem Grund sind bereits ganze Häuser und Strassenzüge im Morast und Lehm des Sumpfes verschwunden. Die Strassenarbeiter der Stadt haben Jahr für Jahr die Aufgabe, diesbezüglich Ausbesserungsarbeiten, Umbauten und bauliche Erweiterungen durchzuführen. Die Kellerräume der Umgebung sind durch Gänge und tiefer führende Katakomben verbunden, da hier einstmals eine Strasse oberirdisch verlief. Viele Wege führen in verschüttete Sackgassen, doch die Besitzer und Mieter der Häuser sorgen dafür, das ihre Kellerräume zugänglich sind und deren Besitztümer fassen können. Viele der Kellerraumzugänge sind mit schweren Türen gesichert, doch die dazwischenliegenden Gänge sind frei zugänglich. Möchte man Parmandils Worten Glauben schenken, erstreckt sich dieses Gang- und Höhlensystem unter der gesamten Altstadt Pelargirs und soll mehrere hundert Meter in die Tiefe führen.
    Nach etwa einer viertel Stunde erreicht die Gruppe einen offenen Kellerraum, in dem fluriszierend leuchtende Pilze in fein säuberlich aufgeschütteten Beten gezüchtet werden. Ecthelion findet am Eingang einen Zettel mit folgendem Inhalt: "Vorsicht, in diesem Keller ist irgendwas. Umgeht ihn."


    @ Gruppe beim Boot:

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    Ihr steht nun am Ende des Kellersystems, im Schatten eines geräumigen Eingangstores, links und rechts neben euch, angedockt an den Holzstegen des Kanals, tümbeln dutzende Boote vor sich hin. Aus den nachtschwarzen Wolken ergießt sich immer noch der dichte Regen. Von Torgash, dem Bootsführer fehlt jede Spur. Anarion kennt jedoch dessen Boot und deutet auf ein Längliches hin, das unbeleuchtet im Wasser einige Meter von euch entfernt schwankt.

  • @ Gruppe bei Parmandil:

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    parmandil nickt Halion zu: "Ja, wir gehen einfach weiter und lassen den Keller Keller sein. Ich weiß auch nicht, was sich Anarion dabei gedacht hat, in anderen Leuten Besitz herum zu schnüffeln."
    Damit wendet er sich wieder dem Gang zu und schreitet schnell voran weiter.
    Zehn Minuten später erreicht die Gruppe das Ausgangstor der Gemeinschaftskeller, das weder Türe noch Gitter besitzt. Parmandil deutet der Gruppe, leise zu sein.