• Eine GT-Runde hab ich zwar schon (1) aber einer zweiten Traveller-Runde währe ich nicht abgeneigt. Irgend was im Raum Bonn-Köln-Düsseldorf währe genau das richtige. Plant gerade jemand so was und sucht noch nen Spieler?



    (1) Wir haben gerade eine "Diskussion" zwischen einem Vagr und einem Shuttle-Piloten überlebt. Eine Diskussion WÄHREND des Landeanflugs!

  • Hallo


    ich wohne im südlichen Köln (Sürth), quasi zwischen Köln Hbf und Bonn Hbf.


    Ich wäre bereit zu leiten (ersteinmal, ggf kann man später ja mal wechseln) und würde es auch begrüssen evtl mal Oneshots zu spielen zum Scenarios für Conventions und Messen usw auszuprobieren. Meiner erfahrung nach ergeben sich coole Abenteuer am einfachsten aus dem regelmässigen Spielen heraus.


    Ich bin mobil, habe aber auch eine Whg in der man spielen könnte und würde Spielleiter machen.


    gruss Andreas

  • Ich wohne in Neuss und es gibt mindest einen Spieler in meiner Travellerrunde der, genau wie ich auch gerne mal andere Gesichter in einer Gruppe hätte, bzw. mal gerne mit anderen Leuten spielen will.


    Kann gerne leiten, spiele aber natürlich auch sehr gerne.. Mobil bin ich..


    Also wenn ich noch sucht.. Lasst nochmal von euch hier hören, dann kann man mal genauere Kontaktdaten austauschen ;)

  • Eine GT-Runde hab ich zwar schon (1) aber einer zweiten Traveller-Runde währe ich nicht abgeneigt. Irgend was im Raum Bonn-Köln-Düsseldorf währe genau das richtige. Plant gerade jemand so was und sucht noch nen Spieler?



    (1) Wir haben gerade eine "Diskussion" zwischen einem Vagr und einem Shuttle-Piloten überlebt. Eine Diskussion WÄHREND des Landeanflugs!

    Wir reichen dir wohl nicht! *schnüff* - Na sei man froh, dass wir dich aus dem Baum rausgeholt haben! :)


    Hier sein GT-SL - ein sehr guter Spieler und ein wahres Traveller Buch des Wissens! Mitspielen bei ihm!


    Aber: immer wenn er was schlechtes über unsere GURPS Traveller Runde sagt, lügt er *lol!* (just kidding of course)

    – Christian, Traveller Produktmanager


    Momentan leite ich:
    Traveller - Stolperfalle
    Castles & Crusades - Wilderlands, tief in der Citystate of the Invincible Overlord
    Trail of Cthulhu - Arkham
    Rolemaster auf der Palladium Welt - Rise of the Runelords Kampagne


    Ganz fürchterlich auf Eis wegen Terminproblemen
    Trail of Cthulhu - Orient Express 1924 - kurz vor Schluss


    Momentan spiele ich mit in:
    Space 1889
    AD&D 2nd - Homegrown

  • In meiner aktuellen Runde zeichnet sich eine gewisse Antihaltung gegenüber Traveller ab ... es könnte sein, dass ich demnächst eine Runde suche, wo ich einmal im Monat Traveller spielen (und ggf. leiten) kann (ich bastel gerade an einem eigenen Universum für Traveller ohne ein riesiges Imperium, mehr mit Mächten auf Sektor-Ebene). Gibt es eine Runde (oder ggf. Einzelinteressenten), mit denen ich mich evtl. zusammentun kann?


    (Ich wohne, wie gesagt in Mülheim a.d. Ruhr).

  • Bei mir ist alles noch nicht ganz spruchreif, da hier noch eine letzte Diskussion am Samstag aussteht (wir neigen anscheinend dazu, uns misszuverstehen) und mein Sektor//Universum noch nicht fertig ist (da ich den originalen Travellerhintergrund kaum kenne, würde ich gerne Traveller als generisches SciFi-Universum nutzen). Im Idealfall wäre ich als SL Ende Februar/Anfang März einsatzbereit und könnte zwei Mitspieler mitbringen. Im schlimmsten Fall bin ich dann immer noch nicht fertig und kann keinen Mitspieler mitbringen (und stehe im allerschlimmsten Fall aber auch sonst ohne Gruppe da, wovon ich aber nicht ausgehe).

  • Ja, eventuell hätte ich ab Anfang 2009 (vorzugsweise als Mitspieler; für das Startszenario ggf. auch als Master) noch Lust auf eine Spielrunde im Raum Hamburg; könnte allerdings nur so ca. alle drei bis vier Wochen einmal abends in der Woche. Häufiger ließe meine Zeit leider einfach nicht zu. Genaueres müßte man aber natürlich noch klären... ;)


    "Das Universum ist voller großer und kleiner Wunder! Wir müssen uns nur offenes Auge aufmachen, Sie auch entdecken zu wollen!"

    (Zitat von Colonel Marcel Léfevre zu Beginn einer Forschungsexpedition an die Grenzen der Spinwärts Marken auf den Spuren der Ancients)

  • Für mich hat sich nach der klärenden Diskussion in meiner Runde die Suche nach einer Traveller-Runde erledigt, da wr deutlich mehr per email und icq an einander vorbei geredet hatten, als mir bis dahin bewusst war. Alle der Traveller gegenüber ablehnenden Aussagen meiner Mitspieler waren temporär gemeint und von mir als grundsätzlich verstanden worden. Für mich heißt das, dass ich in absehbarer Zukunft also DOCH mit meinen Leuten Traveller spielen werde - darum werde ich jetzt nicht nach einer anderen Runde suchen.

  • Das klingt doch schonmal gut. Da bräuchten wir dann jetzt aber noch so 2-3 weitere Mitspieler nicht? :-)


    Naja, sagen wir mal so, zumindest eine(r) sollte es noch werden. :) Ich habe ansonsten in den letzten Jahren durchaus sehr gute Erfahrungen in Spielerunden mit einem Master und nur max. zwei bis drei Spielern gemacht. In solchen ja eigentlich relativ kleinen Runden ist dann nämlich oft überhaupt erst sehr gutes Rollenspiel möglich bzw. der Master kann dann auch auf individuelle Besonderheiten/Vorlieben der Chars eingehen. Das ist i.d.R. bei fünf bis sechs Spieler m.E. kaum mehr möglich. Voraussetzung dafür ist aber natürlich, dass die Spieler in einer kleinen Runde allerdings auch wirklich alle mehr oder minder aktiv sind und es keine kompletten Schnarchnasen/Schlaftabletten darunter gibt. ;)


    Im übrigen vermindert eine kleine Anzahl von Rollenspielern das aus meiner Sicht ernsthafteste Überlebens-Problem einer RPG-Runde von Beteiligten jenseits der Studentenzeit ;) überhaupt: Nämlich einen gemeinsamen neuen Spieletermin zu finden, an dem alle Zeit haben (und verringert zudem die Absagewahrscheinlichkeit). ;(


    Kurzum: Ich werde mich also mal in meinem Bekanntenkreis umhören, ob da noch ein oder zwei Lust hätten, mitzuspielen.


    :!: Aber das ist eigentlich eine grundsätzlich interessante Frage an alle: Was sind denn eure Erfahrungen mit der Mitspielerzahl einer Rollenspielrunde? Spielt ihr eher in "großen" Runden mit einem Master und mindestens 4 Mitspieler "plus x" oder bevorzugt ihr eher kleinere Spielerunden, womöglich sogar nur mit einem Master und einem Mitspieler? Was sehr ihr als Vorteile bzw. Nachteile solcher Runden an? Und wie geht ihr als Master oder auch Mitspieler mit Schnarchnasen/Schlaftabletten :sleeping: unter den Mitspielern um? :?:


    "Das Universum ist voller großer und kleiner Wunder! Wir müssen uns nur offenes Auge aufmachen, Sie auch entdecken zu wollen!"

    (Zitat von Colonel Marcel Léfevre zu Beginn einer Forschungsexpedition an die Grenzen der Spinwärts Marken auf den Spuren der Ancients)

  • Was die Anzahl der Spieler angeht, habe ich folgende Erfahrungen gemacht:


    Die minimale Runde bestand bei uns aus 2 Spielern + Spielleiter.
    - Vorteile: Die Spieler sind konzentriert und hoch motiviert, schnelle Kämpfe, genug Raum für Rollenspiel
    - Nachteile: Gefahr von "Hängern" ist sehr hoch, im Kampf kann schnell die ganze Gruppe außer Gefecht gesetzt werden
    Fazit: Machbar, aber nicht ideal. Dennoch haben wir ein paar sehr schöne Rollenspielsitzungen in solch einer kleinen Gruppe gespielt, an die wir uns heute noch gerne erinnern.


    Die ideale Runde besteht aus 3 Spielern + Spielleiter.
    - Vorteile: Es finden keine "outtime"-Gespräche und statt, Kämpfe laufen schneller, Spieler können die Rolle ihres Charakters in größerem Umfang ausspielen
    - Nachteile: Manchmal kann die Handlung ins Stocken geraten, wenn keiner der Spieler eine Idee hat, wie es weiter gehen soll. In größeren Runden ist dies weniger wahrscheinlich, wenn auch nicht ausgeschlossen
    Fazit: Das Spielen macht Spaß und man "schafft ordentlich was weg". Die besten (und denkwürdigsten) Rollenspielsitzungen fanden in dieser kleinen Besetzung statt.


    Die durchschnittliche Runde besteht bei uns aus 4-5 Spielern + Spielleiter.
    - Vorteile: Bei kniffligen Problemen hat meist einer der Spieler eine Lösung parat
    - Nachteile: Der Anteil nicht spielrelevanter Gespräche steigt, Kämpfe dauern längern, weniger Zeit für Rollenspiel
    Fazit: Spielbar, wenn auch das Rollenspiel manchmal etwas zu kurz kommt.


    Die maximale Gruppenstärke bestand bei uns aus 6-7 Spielern zzgl. Spielleiter.
    - Vorteile: keine
    - Nachteile: Aufgrund der langen Wartezeiten insbesondere bei Kämpfen verbringen viele Spieler die Zeit mit nicht für das Spiel relevanten Gesprächen, was jede Stimmung zerstört oder erst gar nicht aufkommen lässt. Alles dauert ewig und man muss häufiger das Gesagte wiederholen, da Spieler vermehrt unaufmerksam werden. Rollenspiel im eigentlichen Sinn ist nicht mehr möglich.
    Fazit: Eine Qual, sowohl für den Spielleiter, als auch die Spieler. Nicht empfehlenswert.

  • Die beste Spielerzahl hängt ganz vom System. Traveller ist für mich ein typisches "Großgruppenspiel" und funktioniert ohne Probleme mit 6+ Spielern. Und man kriegt da auch schnelle, spannende Kämpfe hin, wenn man als SL keine Schnarchnase ist und die Spieler halbwegs bei der Sache sind. Rollenspielerische Abstriche muss man auch keine machen, wenn sich die Spieler auch mal 5 Minuten untereinander beschäftigen können. Mehr Spieler bedeutet schlicht mehr Spaß, mehr Gruppen-Interaktion, mehr Möglichkeiten insgesamt. Wenn die Spieler allerdings nicht rollenspielen wollen, sondern lieber quatschen, sich über die jüngsten Filme und beruflichen Probleme unterhalten etc. (und die meisten Spieler wollen das auch), dann hat man ein Problem. Ich selbst plane bei meinen Runden, die sich seltener Treffen, immer ein Stündchen "chill-in" ein, wo jeder seinen Mitteilungsdrang loswerden kann. Dann klappts auch hinterher mit der Konzentration.

  • Das sehe ich etwas anders: Die beste Spielerzahl hängt in erster Linie nicht vom System, sondern vielmehr der Zusammensetzung & Einstellung der Gruppe ab. Bei eingen Spielerkonstellation funktionierte es mit vielen Spielern ganz gut, während bei anderen Zusammensetzungen auch mit weniger Spielern nichts lief. Diese Beobachtung konnte ich bei diversen Rollenspielsystemen machen. Zwar hat auch die Art der Spielleitung einen nicht zu vernachlässigen Anteil am Funktionieren einer Rollenspielsitzung, aber auch der beste Spielleiter ist machtlos, wenn die Spieler nicht bei der Sache sind. Traveller eignet sich tendenziell besser für größere Gruppen, weil es einfache und schnelle Regeln hat. Aber wie gesagt, die Art der Gruppe ist meiner Meinung nach der ausschlaggebende Faktor.

  • Meiner Erfahrung nach ist es so, dass ein guter Spielleiter ja selbst aus einem schlechten oder simplen System noch viel machen kann. :D Was ich damit sagen will ist, dass es m.E. weniger auf das RPG-System ankommt, als vielmehr darauf, was für eine Kampagne der Spielleiter vorhat und wieviel Zeit und Mühe dieser in eine ausgefeilte und "feinziselierte" Kampagne stecken kann und will:


    Ist z.B. nur geplant, ein relativ einfaches "Hack & Slay"-Dungeon (oder vergleichbares bei SF, History, Horror, etc.) durchzuspielen, dann ist eine große Spieleranzahl u.U. durchaus nicht so störend, da es ja sowieso zumeist nur auf "Firepower" ^^ und ein großes Ideenpotential beim Rätsellösen ankommt.


    Möchte man jedoch eine Kampagne spielen - durchaus gerade auch bei Traveller - die sich im Laufe der Zeit mit zunehmenden Verflechtungen, Kontakten, bzw. irgendwann auch hin mit Einfluß in imperialer Politik und Wirtschaft entwickelt und möchte man eben nach einigen Spieljahren auch nicht mehr nur auf der Ebene der kleinen, begrenzten Abenteu(r)er und mit einem 100 - 400t-Schiff agieren, sowie läßt zudem zunehmend persönliche Verflechtungen der PC´s mit NPC´s wie Freundschaften, Beziehungen oder gar Heiraten/Familie derselben zu, dann ist dies definitiv mit einer großen Spieleranzahl nicht mehr handhabbar! Der aufzuwendende Zeit- und Vorbereitungsanteil des Spieleiters pro Spieler würde offgame und ingame für diese "Privatissimoaktionen" der Chars zu hoch für eine große RPG-Gruppe.


    Ich habe deshalb gerade in diesen von der Spieleranzahl her kleinen Runden die allerbesten Erfahrungen mit ausgefeiltem Charakterplay bzw. Rollenspiel insgesamt gemacht; d.h. dort den meisten Spielspaß erlebt: Meine eigene Erfahrung aus einer langjährigen Travellerkampagne zeigt, dass im Fortlauf der Kampagne die Spieleranzahl durch "natürliche" Einflüsse aus Job und Privatleben sowieso abnimmt, dafür im gleichen Maße aber der Komplexitätsgrad und die "Tiefe" der Kampagne zunehmen kann.


    Mein Fazit: Auf eine befriedigende Rollenspielrunde hat natürlich das Zusammenspiel der Mitspieler - wie von Prometheus angeführt - in der Tat sehr wohl hohen Einfluß, mindestens im gleichen Maße ist jedoch die Kampagnenart und -stil des Masters ausschlaggebend, die jedoch an Komplexität/Tiefe m.E. nur bei sinkender bzw. kleiner Spieleranzahl zunehmen kann. Das Rollenspielsystem aber - und hier bin ich anderer Meinung als Pyromancer - hat jedoch nur relativ wenig Einfluß darauf, welche Spieleranzahl benötigt wird, um (noch bzw. schon) ein gutes Rollenspiel zu gewährleisten.


    "Das Universum ist voller großer und kleiner Wunder! Wir müssen uns nur offenes Auge aufmachen, Sie auch entdecken zu wollen!"

    (Zitat von Colonel Marcel Léfevre zu Beginn einer Forschungsexpedition an die Grenzen der Spinwärts Marken auf den Spuren der Ancients)