Übersetzungsfehler und Regelunstimmigkeiten im Traveller Grundregelwerk

  • Liebe Redaktion des 13Mann-Verlages !


    Ich habe mir neulich auf der Spielemesse in Essen
    Euer neu herausgegebenes Traveller-Grundregelwerk gekauft, zum einen, weil ich
    ein ausgesprochener SF-Fan bin und zum anderen, weil ich das "alte" Traveller
    (und auch Traveller:TNE) gut kannte. Ich finde es deshalb sehr löblich (und für
    mich als Spieler sehr erfreulich), dass Ihr Mongoose's überarbeitete Neuauflage
    nun auch auf Deutsch herausbringt. Deshalb habe ich gleich auf der Messe
    zugeschlagen und würde auch gern die Erweiterungsbände (und vielleicht auch
    Abenteuer) erwerben, sobald diese erscheinen.


    Aber, und das muss ich Euch bei allem Respekt mal
    schreiben, ich kann die euphorische Rezension von Markus Kollas (DSA) nicht ganz
    nachvollziehen. Ja, das Design sieht edel aus, aber ein bisschen mehr Mühe beim
    Layout (wie wäre es, wenn die Tabellen bei der Charaktererschaffung sich nicht
    auf zwei Seiten verteilen würden) und vor allem bei der Übersetzung hätte es
    schon sein dürfen, vor allem, wenn Ihr Eurem Motto treu bleiben und qualitativ
    hochwertige Spiele herausgeben wollt.


    Ich habe jetzt das Grundregelwerk durchgearbeitet
    und muss Euch leider sagen, dass es an vielen verschiedenen Stellen gelinde
    gesagt unglücklich, teilweise wirklich falsch übersetzt ist (habt Ihr die
    Übersetzung von einem Computer machen lassen ?!).



    Hier einige Beispiele:

    • Dauerfeuerregel S. 71: "Rounds" bedeutet hier doch
      eindeutig "Munition", nicht "Kampfrunden"
    • Taktik (interplanetar) besser: Taktik
      (Raumkampf)
    • "Beschleunigergewehr" klingt so nach
      "Neutronenbeschleuniger", dabei ist doch ein Raketengewehr (Gyrojetgewehr,
      Minirak) gemeint, das Miniaturraketen verschießt (ja, ich weiss, im Original
      heisst das Ding "Acceleration Rifle", aber im Deutschen klingt eine wörtliche
      Übersetzung nicht unbedingt besser)
    • "Hypersonisch": Im Deutschen eher ungebräuchlich,
      wäre nicht "Überschallgeschwindigkeit" oder "überschallschnell" besser ?
    • Im Englischen wird "Armour" sowohl für
      "Panzerfahrzeuge" als auch für "Körperpanzerung" verwendet. Da mit "Panzer" im
      Deutschen Ersteres gemeint ist, könnte man nicht für Letzteres konsequenter den
      Ausdruck "Rüstung" verwenden ? (Und dann "Reflektor-Rüstung" . . . warum nicht
      einfach Reflec-Rüstung ?)
    • Wer hat sich denn den Begriff "Erweitertes
      Gefechtsgewehr" für "Advanced Combat Rifle" einfallen lassen ? Das Ding ist
      schlicht ein "Verbessertes Sturmgewehr" als technologisch so weit wie möglich
      ausgereifte Version des guten alten G3 !
    • Lasergewehre, die "von Rucksäcken angetrieben
      werden" (S. 114) ? Gemeint ist: sie werden von auf dem Rücken getragenen
      Batterien mit Energie versorgt.
    • Mikrometeoriden (S. 121): Doch wohl eher
      Mikrometeoriten.
    • "Rüstung" bei Schiffen ? Ihr meint wohl "Panzerung"
      !
    • "Kristalleisen" klingt, finde ich, ziemlich holprig.
      Wie wäre es mit "Kristallines Eisen" oder "Kristiron" ?
    • "Geschützbasis" wäre doch wohl eine
      "Geschützaufhängung" (Hardpoint)
    • und ein "Spaltungsreaktor" (S. 124) ist allgemein
      als "Kernreaktor" bekannt.


    Ausserdem bin ich auf einige logische Fehler in der
    Spielregel gestoßen (keine Ahnung, ob die im Original auch vorhanden sind), aber
    das Ganze scheint mir nicht gründlich durchdacht zu sein.


    Zum Beispiel: Die schwerste
    verfügbare Körperpanzerung (TL 14) hat einen Schutzwert von
    gerade mal 18, das bedeutet, sie kann von einer gewöhnlichen Pistolenkugel (3W6
    SP plus Wirkungsgrad) mit ein bisschen Glück durchschlagen werden. Eine
    militärische Splitterschutzweste von TL 8 (durchaus vergleichbar mit heute
    verfügbaren kugelsicheren Westen) absorbiert von solch einer Pistolenkugel nur 6
    SP, was weniger als 50% des durchschnittlichen Schadens ausmacht. In Anbetracht
    der Tatsache, dass durchschnittliche Charaktere sagen wir mal etwa 25 SP
    vertragen, bevor sie sterben, macht es kaum einen Unterschied, ob ein Charakter
    Körperschutz trägt oder nicht (und ich rede noch nicht einmal von HiTech-Waffen
    oder panzerbrechender Explosivmunition !) Mir ist schon klar, dass in Traveller
    Kämpfe kurz und heftig sind, aber eine kugelsicher Weste sollte doch zumindest
    normale Kugeln (TL 8 und darunter) größtenteils aufhalten können, oder ?
    Ich befürchte, dass Spieler irgendwann keine Lust mehr haben, nach jedem dritten
    Kampf einen neuen Charakter auszuwürfeln.


    Die Dauerfeuerregeln auf S.71
    ergeben auch keinen Sinn: Bei einem Feuerstoß soll der DauerfeuerWERT (etwa 4-6
    SP) zum Schaden addiert werden, aber eigentlich ist der zusätzliche Schaden
    einerseits bei einem ungepanzerten Opfer viel zu gering (wenn schon eine Kugel
    3W6 anrichtet, wieviel dann erst zwei oder mehr, auch wenn nicht alle treffen,
    besteht doch ein Feuerstoß aus wenigstens drei Kugeln), andererseits bei einem
    Rüstungsträger zu hoch (wieso sollten mehrere Kugeln mehr Schaden anrichten,
    wenn doch keine davon die Panzerung durchschlägt, es werden ja wohl kaum alle
    die geliche Stelle treffen). Oder geht die Regel davon aus, dass die
    zusätzlichen Kugeln alle die Rüstung nicht durchschlagen, sondern nur stumpfen
    Schaden anrichten, während die erste Kugel den eigentlichen Schaden anrichtet ?
    Ich finde, es wäre realistischer, statt des Schadens die Trefferchance um +1 zu
    erhöhen (dafür aber auch den Rückstoß um 1), und vielleicht bei einem besonders
    hohen Wirkungsgrad (sagen wir, +2) zwei Kugeln und bei +4 sogar drei Kugeln,
    alle mit dem gleichen Schadenswert, treffen zu lassen (wobei der Körperschutz
    von jedem einzelnen Treffer abgezogen wird.


    Die Dauerfeuerregel ist eigentlich völlig
    unverständlich: Ich kann nur annehmen, dass mit den erwähnten "Würfelpaaren" ein
    Angriffswurf für je zwei Punkte des DauerfeuerWERTES gemeint ist, der auf ein
    oder mehrere Ziele innerhalb eines Kreises von 6 m Radius (bisschen viel, oder
    ?) gerichtet sein kann. Das Ganze soll auch noch dreimal so viele "Runden"
    dauern (es ist von "Zeitaufwand" die Rede !), wie der DauerfeuerWERT beträgt,
    also z.B. bei einem Sturmgewehr mit DFW 4 wären das stattliche 12 Runden !? Ich
    nehme an, dass hier 12 Kugeln Munition gemeint sind, die in einer
    einzigen Kampfrunde verschossen werden. Aber selbst dann wären das gerade mal
    zwei Angriffe (mit allen Nachteilen für Dauerfeuer) statt eines einzigen (oder
    eines Feuerstoßes). Wie wäre es, wenn man einem Drittel der erwähnten 12 Kugeln
    eine Chance gibt, ein Ziel zu treffen (natürlich geht bei Dauerfeuer der größte
    Teil daneben). Das hieße, bei einem DFW von 4 auf vier Angriffswürfe mit jeweils
    soviel Schaden, wie ein einzelner Schuß anrichten würde. Dieser Vorteil würde
    erkauft durch die angegebenen Nachteile (hoher Munitionsverbrauch, geringere
    Trefferchance, man könnet auch noch eine Chance für Ladehemmung oder Überhitzung
    einführen).


    Die Kommunikationsregeln auf der gleichen Seite
    finde ich ebenfalls verwirrend: "Zwei Charaktere mit starken Laserstrahlen (häh
    ? Ist das sowas wie ein Lasergewehr ?) stehen in Kommunikation miteinander,
    solange ein weiterer Verbündeter mit einem Laserkommunikator in Sichtlinie (zu
    beiden, vermutlich) ist." Abgesehen davon, dass wohl für Senden und Empfang wohl
    jeder der Beteiligten mit einem Laserkommunikator ausgestattet sein müsste,
    stelle ich es mir sehr schwierig vor, einen schwachen Laserstrahl
    (ähnlich wie beim Laserzielgerät) auf einen am Körper getragenen Empfänger (wie
    groß müsste der wohl sein ?) in vielleicht einem Kilometer Entfernung
    ausgerichtet zu halten, während das Gespräch stattfindet, das Ganze am Besten
    noch unter Gefechtsbedingungen . . . Ich würde sagen, ein solches Gerät (das wie
    auch Maser oder Mesonenkommunikatoren mit gebündelten und gerichteten Energien
    arbeitet) taugt eher für Raumfahrzeuge, wo es über weite Entfernungen kein
    Hindernis oder atmosphärische Einflüsse gibt und wo es nur zu relativ geringen
    plötzlichen Bewegungen kommt, die es einem Computer ermöglichen würden, den
    Sendestrahl längere Zeit auf eine Antenne ausgerichtet zu halten.



    Ich hoffe, ich komme mit meinen Anmerkungen nicht
    gar zu oberlehrerhaft daher, aber ich habe mich wirklich über einige Fehler sehr
    geärgert, die mit ein bisschen mehr Nachdenken vermeidbar gewesen wären. Mir ist
    klar, dass Ihr als Lizenznehmer wenig Einfluss auf die eigentlichen Regeln habt,
    aber gerade bei einem "Hard-Core"-SF-Spiel wie Traveller, das den Anspruch
    erhebt, trotz aller "Fiction" die Regeln der "Sc
    ience" einigermaßen realistisch darzustellen und damit ein gewisses
    Niveau zu haben (ohne damit den Spielfluß zu sehr zu hemmen), sollte man
    erwarten können, dass es keine größeren Unstimmigkeiten in der inneren Logik
    gibt (könnt ihr gern an Mongoose weiterleiten).



    Ich weiß nicht, ob meine Anregungen in die nächste
    Auflage oder in die in Arbeit befindlichen Zusatzbände einfließen werden (obwohl
    es mich freuen würde), aber ich mußte das jetzt einfach mal loswerden. Bitte
    fasst diese e-mail als konstruktive Kritik eines Traveller-Fans auf. Ich würde
    mich über eine Rückmeldung freuen.

  • ... ich kann die euphorische Rezension von Markus Kollas (DSA) nicht ganz nachvollziehen ...


    Als ich die Rezension las, kamen mir auch so meine Zweifel an der Objektivität und/oder der Kompetenz des Verfassers.


    ... weil ich das "alte" Traveller (und auch Traveller:TNE) gut kannte [...] "Geschützbasis" wäre doch wohl eine "Geschützaufhängung" (Hardpoint)


    Die Bezeichnung "Geschützbasis" wurde schon in der ersten deutschen Traveller-Version (FanPro) verwendet, ist also nicht wirklich neu.


    ... Da mit "Panzer" im Deutschen Ersteres gemeint ist, könnte man nicht für Letzteres konsequenter den Ausdruck "Rüstung" verwenden ?


    Nein, so kann man das nicht sagen. Schau Dir mal die Definitionen bei Wikipedia an. Man würde im Deutschen auch eher von einer "Panzerweste", als einer "Rüstungsweste" sprechen, wenn man eine kugelsichere Weste meint.


    Was die Übersetzung vieler Begriffe angeht, scheiden sich aber die Geister. Was einem Leser gefällt, ist für einen anderen Leser unter Umständen grottenschlecht. Beispielsweise gefällt mir der Begriff "Geschützbasis" ganz gut, während Du "Geschützaufhängung" besser findest.


    Im Übrigen wurden die meisten Deiner Kritikpunkte bereits im Forum intensiv besprochen und dürften daher 13Mann schon lange bekannt sein.

  • Quote

    von: Prometheus



    Nein, so kann man das nicht sagen. Schau Dir mal die Definitionen bei Wikipedia an. Man würde im Deutschen auch eher von einer "Panzerweste", als einer "Rüstungsweste" sprechen, wenn man eine kugelsichere Weste meint.


    Ehrlich gesagt, halte ich weder den Begriff "Panzer(ung)" noch den Begriff "Rüstung" dafür in einem SF-Spiel für wirklich gut geeignet. Das eine steht im deutschen Sprachgebrauch hauptsächlich für Panzerfahrzeuge (bzw. deren Panzerplattendicke), das andere lässt einen doch sehr an das Mittelalter mit seiner (Ritter-)Rüstung denken.


    Beides ist m.E. nicht wirklich sinnvoll für ein SF-Spiel wie Traveller. Ich würde hier doch eher einen neutraleren und dennoch eindeutigen Gattungsbegriff wie "Schutzkleidung" oder "Körperschutz" bevorzugen! Aber wie schon mein Vorredner schreibt, ist dies sicher alles Geschmackssache... ;)


    "Das Universum ist voller großer und kleiner Wunder! Wir müssen uns nur offenes Auge aufmachen, Sie auch entdecken zu wollen!"

    (Zitat von Colonel Marcel Léfevre zu Beginn einer Forschungsexpedition an die Grenzen der Spinwärts Marken auf den Spuren der Ancients)

  • Wenn "Geschützbasis" schon von FanPro verwendet wurde, ist das ein SEHR guter Grund noch mal nachzusehen, welchen Begriff man verwenden sollte. Es ist idR. NICHT der von FanPro benutzte. Den deren "Übersetzungsqualität" war lausig (Nur "A.N.T.A.R.E.S" d.h. "Day of the Cheetha" auf deutsch schlägt es)


    Die korrekte Bezeichnung ist entweder "Waffenaufhängung" (I.d.R für Abwurflasten) oder "Lafette"

  • Ja, ja. Die alte Leier von der ach so schlechten Übersetzungsqualität von FanPro :rolleyes: Ich kann das ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen, obwohl ich alle Traveller-Bücher der FanPro-Version besitze (und gelesen habe). Im Vergleich zur Vorlage, die ich auch besitze, finde ich die Übersetzung nicht so schlecht, wie immer wieder behauptet wird. Sicher, ein paar Begriffe sind schon komisch, allerdings auch nicht tragisch. Beim Lesen der aktuellen Version habe ich wesentlich häufiger mit den Augen rollen müssen.


    Die korrekte Bezeichnung ist entweder "Waffenaufhängung" (I.d.R für Abwurflasten) oder "Lafette"


    Nein, das ist sicher nicht die richtige Bezeichnung. Es ist nur eine korrekte Übersetzung für "hardpoint". "Waffenaufhängung" oder "Lafette" halte ich aber für sehr unpassend, weil zu altbacken. "Geschützbasis", also die Basis zur Installation eines Geschützes klingt m. M. nach eher nach Science-Fiction. Anfreunden könnte ich mich aber auch mit "Außenlaststation", was in der Wikipedia übrigens als deutsche Übersetzung für "hardpoint" angeboten wird. Nur im Bezug auf Buchtwaffen wäre dieser Begriff wieder unpassend, da Buchten zwar auf Geschützbasen montiert, aber wohl kaum als Außenlast zu bezeichnen sind. Aus diesem Grund bevorzuge ich das eher neutral formulierte Wort "Geschützbasis".

  • Ändert nichts daran das Waffen innerhalb eines Turmes oder einer Stellung lafettiert werden. Auch heute noch. Eine "Geschützbasis" dagegen klingt sehr start nach "Firebase" und DAS ist ein moderner Begriff für eine befestigte Artilleriestellung.

  • Das ist jetzt aber doch ein wenig konstruiert ;)
    Es mag ja alles richtig sein, aber Begriffe unserer heutigen Militärtechnik auf SciFi-Technik zu übertragen muss nicht immer sinnvoll sein. Warum nicht neue Begriffe verwenden?

  • Das ist jetzt aber doch ein wenig konstruiert ;)
    Es mag ja alles richtig sein, aber Begriffe unserer heutigen Militärtechnik auf SciFi-Technik zu übertragen muss nicht immer sinnvoll sein. Warum nicht neue Begriffe verwenden?


    Neue Begriffe ja, aber dann nur wenn sie nicht mit heutigen Begriffen kollidieren (Geschützbasis-Firebase) UND wenn es sinnvoll ist etwas neues zu erfinden. Oft sind die alten Begriffe ja nicht schlecht, sind gut eingeführt und beschreiben exakt was man vorfindet. Was man verwenden könnte währe


    Turmsockel für den gesammten Waffenturm (der bis zu drei Waffen aufnimmt) oder Turmkranz/Drehkranz
    Im Turm drei Lafetten für die einzelnen Waffen


    Oder den FFS-Begriff "Socket" übersetzen also Turmaufnahme/Turmfassung/Turmbuchse für den Hardpoint


    Ist zwar nicht ganz korrekt aber "Barbette" hat ja IIRC schon ne andere Bedeutung. Turmsockel

  • Neue Begriffe ja, aber dann nur wenn sie nicht mit heutigen Begriffen kollidieren (Geschützbasis-Firebase)


    Ich sehe hier keine "Kollision". Wenn man es aber so hinbiegen möchte... ;)


    Oft sind die alten Begriffe ja nicht schlecht, sind gut eingeführt und beschreiben exakt was man vorfindet.


    Na ja, viele der Spezialbegriffe dürften aber eben nicht jedermann geläufig sein, selbst wenn sie in Militärkreisen als "gut eingeführt" gelten. Von einer exakten Beschreibung kann auch nur begrenzt die Rede sein. Für mich - und das ist nur meine persönliche Meinung - klingen viele dieser Begriffe viel zu altmodisch.


    Im Turm drei Lafetten für die einzelnen Waffen


    Hier von Lafetten zu sprechen halte ich für unklug, da der Begriff schon in "Raketenlafetten" verwendet wird. Da vielen Lesern aber die genaue Bedeutung nicht geläufig sein wird, werden viele bei dem Wort Lafette fälschlicherweise an Raketen denken. Da ist Verwirrung vorprogrammiert.