Posts by Alex

    Bei Angriffssprüchen ist es kaum von Nutzen Zauber über seiner Stufe zu erlernen, es sei denn man greift aus dem Hinterhalt an und hat somit genug Vorbereitungszeit.


    Der Nutzen liegt eher bei Zaubern, die ohne Zeitdruck gewirkt werden können.
    z.B. Heilzauber, Beschwörungen und ähnliches

    Ok, was was ist habe, ich jetzt gerafft.


    Allerdings verstehe ich noch nicht ganz welche Modifikation bei Basis-Angriffssprüchen wirken.


    Als Beispiel:


    Mein Mentalist hat die Liste "Mentaler Angriff" (A-9-15.2) bis zur vierten Stufe erlernt.
    Ich wirke nun "Schlag 1" auf einen Gegner.


    Welche Modifikationen wirken sich auf den WW des Gegners aus? (und was geht von meinem Können als Magiekundiger aus?)


    Nun wirke ich "Schock A" auf einen anderen Gegner.


    Dieselbe Frage wie eben. Außerdem: Ist das ein Basis-Angriffsspruch?
    "Schock A" verursacht einen "kritischen Elektrizitätstreffer", was für mich Elementar-Schaden ist.



    Und eine Frage noch zum Schluss: Was muss ich steigern, um meine Erfolgswahrscheinlichkeit bei Basis-Angriffssprüchen zu erhöhen?

    Moin,


    meine Frage ist wahrscheinlich ein bissl doof, aber bevor ich dumm sterbe, stelle ich sie dann doch.
    Die Erklärung im Regelwerk will mir einfach nicht in den Kopf.


    Wo liegt der Unterschied zwischen Basis-Spruchangriffen und Gezielten-Spruchangriffen?
    Und wie werden die Modifikation für WWs oder ähnliches errechnet/angewendet?

    Dann habe ich die Regeln ja verstanden, sehr schön.


    @ Storm
    Rein rechnerisch hast du natürlich recht. Günstig ist das System nicht, allerdings hat man im neuen Regelwerk auch viel mehr Entwicklungspunkte als beim alten, daher würde ich sagen, dass man relativ gesehen das gleiche zahlt. Aber Mathe macht man in der Schule und da soll es auch bleiben.



    Der erste Vorteil liegt einfach darin, dass man entscheiden kann, bis wohin man eine Liste lernt und somit keine Punkte für (zur Zeit) unbrauchbare Zauber ausgibt. Beim alten System hatte man diese Wahl nicht.


    Und der zweite, viel entscheidendere Vorteil liegt doch in der Vielseitigkeit der zur Verfügung stehenden Zauber.
    Soweit ich das verstanden habe, haben Magiekundige bei Rolemaster in den ersten Stufen nur das Nachsehen gehabt. Das sollte durch kluges Erlernen jetzt auch besser laufen.


    Hat schon jemand einen Magiekundigen nach dem neuen System erstellt und gespielt und kann vielleicht direkt von der Front berichten?

    Moin,


    ich habe jetzt schon seit längerem das neue Regelwerk für Rolemaster und habe auch schon viel drin gelesen.
    Jetzt ist mir jedoch etwas aufgefallen, was mich stutzig macht:


    Es geht um das Erlernen neuer Zauber.


    Bisher lief es doch so, dass der Magiekundige beim Stufenaufstieg für
    das Erlernen einer Teilliste (z.B. 1-5 oder 6-10) Entwicklungspunkte
    investieren musste,


    um dann einen Wurf auf das erfolgreiche Erlernen der Teilliste auszuführen.
    Um bei einem Stufenaufstieg zwei Teillisten (von verschiedenen Listen) zu erlernen,
    mussten wir für die erste Teilliste 20 Entwicklungspunkte investieren, damit auch in die zweite investiert werden konnte.
    (bin mir nicht sicher ob das nur ne Hausregel ist...)


    Nach neuem Regelwerk verstehe ich es so, dass man in einer Liste nur drei Stufen erlernen kann,
    diese aber sicher erlernt. Was ja schon ein echter Vorteil für den Magiekundigen ist.
    Allerdings darf man eine beliebige Anzahl von Listen gleichzeitig steigern.


    Wenn ich das richtig verstanden habe, wird ein Magiekundiger damit sehr mächtig,
    da er schon mit Stufe 1 auf alle seine Listen zugreifen kann. Die Zauber sind natürlich nicht so mächtig,
    dafür ist der Magiekundige extrem flexibel. Was auch richtig reinhaut.



    Würde mich mal interessieren, ob ich das nur falsch verstanden habe...