Posts by navigator

    Das "Geheimnis des Stahls" war in dem Film Conan der Barbar ein Thema.


    hat hiermit aber nix zu tun


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    Die Ähnlichkeiten zwischen Film-Conan und dem Schlachtenwüter liegen zwar auf der Hand,


    Welche? Da sehe ich überhaupt keine



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    aber solange man Spass daran hat (und seinen Mitspielern selbigen nicht durch


    egal wie, das ist wichtig

    Mich erinnert das etwas an Conan :-) ("Geheimnis des Stahls")


    Mich aber sowas von nicht(Lesen bildet), eher an eine D&D Prestigeclass mit sehr speziellem Hintergrund


    A oder die Chaos Krieger/Ritter spez des Khorne(sieht man mal von der Rüssi ab)

    Trollslayer ohne die Tragik, Kodex und sonstwas kurz gesagt antisozialer, tollwütiger Abschaum.Ich halte überhaupt nichts davon einer Klasse eine Motivation aufzuoktryieren ausser sie ist sehr speziell und da fehlt es dann an Hintergrund.


    Shot to kill on sight


    Magieeinstellung, die ist einer Welt wo Magie existiert unglaubwürdig und nicht durchhaltbar


    Das Geheimniss des Stahls
    Warum? Warum nicht mit Handwaffen, bzw 2 Handwaffen. Äxte wäre klassisch


    Unbeugsam



    Selbstmörderisch, kein Rückzug ihr Verhalten, die sind tot


    Narbenhaut (Optional)
    Begründung ist unglaubwürdig, das Senken des Atrributes kontraproduktiv.

    @magistrat 


    Warum macht der Spieler das?


    Will er die Schützlinge loswerden, interessiert ihn der Umgang mit dem Versagen, Schuldgefühl oder sieht er das als dramatische Rolle der Schützlinge aka Anakin Skywalker in Episode l, Lucy McClane jepp John McClanes Tochter ..

    Seid gegrüßet,


    @ Magistrat: Deine Lösung ist natürlich praktikabel, aber lernt der Spieler daraus ?


    Was soll der Spieler daraus lernen, nicht mit Leuten zu spielen, die sich nicht fair verhalten?







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    Bei mir (D) habe ich auch das Problem mit einem Krieger, der als Nachteil Feenohren und vernarbte Beine genommen hat. Da er aber fast immer in kompletter Rüstung mit aufgesetztem Helm steckt, bekommen den Nachteil die meisten gar nicht mit und können daher auf den Makel mit erschwerten Selbstbeherrschungswürfen gar nicht reagieren


    oh der gute alte Pferdeohren hat König, Haareschneiden war problematisch. Aber wenn bei den Nachteilen, die Verdeckbarkeit nicht Einkalkliert wurde, habe ich ein Problem mit den Autoren nicht dem Spieler.


    Bei dern Azteken, durften sogar nur Krieger mit Beinnarben entsprechende Baumwollklung tragen, die sie verdeckten.


    Der Spieler handelt das entweder unkrativ ab, normale Kopfbedeckung z.b. Haube wäre viel unauffälliger ioder er behandelt den Nachteil wie in Märchen und Sage, wo der König mit Pferdeohren auch dauernd seinen Helm trug.



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    Ein anderer Fall war ein Priester und ein Magier, die Mechnismus-Unkenntnis gewählt haben, aber weder Schlösser öffnen, Fallen entschärfen, noch sonstige mechanische Fertigkeiten einsetzen.


    Nachteile sind nur Nachteile, wenn sie Nachteilig für das Charakterkonzept sind und in die Kampagne passen.


    Die Regel ist fast 20 Jahre alt, das hat mittlerweile sogar Thomas Römer möglicherweise kapiert.


    @



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    Wer einen Schützling nicht schützt, der verhält sich wie man schon am Wortstamm ersehen kann grundlegend falsch


    Definier schützt und Schützling, ihn in Zuckerwatte packen oder fordern und fördern



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    Von der üblichen Obachtspflicht eines Ritters gegenüber seines Knappen (genau wie vorher dem Pagen) einmal völlig abgesehen.


    die ihn in den Krieg und im Falle zumindest des Knappen aufs Schlachtfelfd folgten, davon abgesehen das alleine Ausbildung und Training eine gefährliche Pflicht(ebenfalls ein Nachteil, im Falle von Garderittern o.ä. zählt das extrem hardous duty) waren.

    Einer meiner Spieler hat 2 Schützlinge als Makel "


    Wie?


    Bei der Formulierung frage ich hat er da überhaupt noch eine Wahl gehabt?



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    Ich habe ihm zwei unfähige Koboldkinder gegeben


    Wie konntest du das tun?Das >Konzept Schützling sieht nicht im mindesten vor, das der SL da was ausgibt, das Konzept setzt vorraus das der Charsdpieler sich was entwirft.




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    Was passiert, wenn einer der Schützlinge stirbt?


    Das kommt darauf an, freikaufen oder durch anderen Nachteil ersetzen, anderer Schützling, Rache etc etc




    Ich dachte so an einen schweren Feenfluch ...



    Warum? Wurden die ihm von ner Fee aufgezwungen, dann wäre der Nachteil nicht Schützling sondern aufgezwungene Pflicht.

    Wäre besser für die Diskussion, wenn du nicht soviel Nebel machen würdest

    Bei der Vorbereitung ziehe ich natürlich auch vor, möglichst wenig Arbeit zu haben. Aber wenn eine Abenteuersitzung dank zeitintensiver Vorbereitung allen Spaß gemacht hat, dann ist es mir die ganze Arbeit wert.

    Wenn ich das gleiche Ergebnis mit weniger Aufwand erzielen kann, ist das ein Vorteil.
    Wenn ich von der zur Verfügung stehenden Zeit, mehr für den kreativ designenden Teil aufwenden kann und dafür weniger Aufwand bei der Bürokratischen Fleissarbeit habe ohne dabei Qualitätseinbussen zu haben.
    z.B. Werte abschreiben, NSCs entwerfen, Regel und Hintergrundmaterial durchsuchen.
    von der Tatsache das nicht nur zuhause am Schreibtisch tun zu können mal ganz abgesehen

    Diesen "Du unterdrückst Deine Spieler"-Vorwurf machst Du mir doch immer wieder. Wenn ich das tatsächlich tun würde, würden die Leute nicht mit mir spielen. Wir pflegen in der Tat einen sehr freien Spielstil. Gute Planung hat nichts mit Railroading zu tun, sondern ist nur eine Vorbereitung auf verschiedene Eventualitäten.

    Interessant, ich bevorzuge den anderen Weg, so vorbereiten, das ich auf möglichst alles reagieren kann, d.h. das meine Improvisation eine solide Basis hat.

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    Mittlerweile kann ich meine Mitspieler so gut einschätzen, dass ich in 4 von 5 Fällen richtig liege.

    Ich habe das immer für unmöglich gehalten. Freies Leiten und ziemlich planen können was die SCs machen.




    Ich bin Dir weder Rechenschaft schuldig,

    Dachte ich auch nicht, nur das deine Antwort so undefiniert war

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    Diese alte Leier schon wieder :rolleyes:

    Warum spielst du sie?
    Warum kritisierst du andere dafür, das sie andere Bedürfnisse und Erwartungen haben?

    Zu 1.) Da geht es mir nicht anders. Ich kriege es aber trotzdem geregelt, seit Jahren einmal pro Woche zu spielen. :whistling:

    und ich zur Zeit jede 2te Woche zu leiten


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    Zu 2.) Sorry, ein SL der nicht bereit ist "Fleißarbeit" zu leisten, ist in meinen Augen kein guter SL. Ohne Fleiß kein Preis!

    Ich ziehe es vor, wenn ich nicht Stunden für Verwaltung, abtippen, Stats erarbeiten verwenden muss, sondern diese Zeit für den Kreativen Designteil verwenden kann.


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    Zu 3.) Bei guter Vorbereitung brauche ich das Buch nur in Ausnahmefällen.

    Dann kannst du mehr vorplanen und schränkst die Freiheitdener Mitspieler mehr ein.

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    Ob ich dann 2 Minuten mehr brauche, ist für mich unerheblich.

    Für mich nicht, das ist für mich wichtig.




    Stell Dir mal vor, man kann Texte auch zusammenfassen, statt sie nur stumpf vorzulesen 8o


    Die Mischung macht's!

    Stell dir vor , durch Bilder kann ich anderes Beschreiben, als deren aussehen,


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    Es gibt auch immer den Mittelweg. Wir benutzen Miniaturen,

    Das hatte ich eigentlich nicht gemeint, sondern das die Papierminis die Kreaturen zeigen.


    Und je nach Rollenspiel gehen zum Teil Wochen (natürlich nicht 24/7) für die Planung, zzgl. mehrerer Stunden vor der Sitzung drauf.

    Nettes Ausweichmanöver, was ich wissen wollte war die reine Zeit die du für die Vorbereitung aufwendes vs wieviel effektiver Abenteuerspielzeit.


    Ich schätze ich bin so ca bei 2 < zu 1


    Jetzt sind wir aber (mal wieder) bei einer Grundsatzdiskussion angelangt, die mit dem eigentlichen Thema nur noch am Rande etwas zu tun hat und außer uns vermutlich niemanden interessiert :)

    Dann erzähl nicht, wie schlecht andere sind, das das doch alles so wundertoll ist und ihre Kritik und Einwände eigentlich bedeutet der Fehler liegt bei ihnen.

    1. Maßlos übertrieben :rolleyes: 
    2. So wie ich das Buch nutze, ist es für mich uneingeschränkt nutzbar.

    1 Gut, anderswo nämlich nicht







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    Darauf erwartest Du doch jetzt keine Antwort.

    Doch, zwischen dem gemeinen D&D Ork, den Orkspezies von Mittelerde, den Orks von Earthdawn, Midgard, Yrth, den Rukhs etc von Mithgar gibt es doch gewisse Unterschiede.
    Was ich von der Tatsache halte das es für eine SC Rasse kein bild gibt sei mal ganz dahingestellt.



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    Kicki! Wer das nicht auf die Reihe bekommt, ist nicht unbedingt als SL geschaffen.

    1tens gibt es Leute die neben RPG noch Beruf Familie und ander Hobbys haben, genau dafür hat u.a. Shaun Hensley Saage Worlds designt. Fast beinhaltet auch schnelles vorbereiten, weniger Vorbereitungszeit für Verwaltung u. ä. Fleissarbeiten
    2 Halte ich es nicht gerade für eine gute Bewertung, jemand ist als SL ungeeignet, weil er nicht die seine Vorbereitungszeit mit Fleissarbeiten verschwenden will.
    3tens bezog ich mich eigentlich prmär auf die Benutzung am spieltisch fürs Vorbereiten erwarte ich am PC nutzbares Material


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    Man muss nur sorgfältig genug beschreiben.

    Sicher, für Bleitextwüstenvorlesefans das deal, wer n icht auf monotone Vorträge sondern aktive spielgestaltung steht nicht so das Mittel der Wahl.
    Da zeige ch ein bild in 10 Sekunden und beschreibe dabei anderes, anstatt 10 Minuten Ok nr 365 zu beschreiben,
    Genau dafür benutzt man z.b. Paperminis.


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    Aber das ist nur meine ganz subjektive Meinung, die wir auch nicht unbedingt im großen Kreis weiter diskutieren müssen ;)

    Subjektiv ist es gewiss und es ist nicht nur meine subjektive Meinung, das du damit r eine signifikanten Anteil der Rollenspieler ignorierst, Tendenz steigend.


    Wie lange bereitest du vor für wieviel Spielzeit(Tavernengeblubber u.ä. zählen nicht)


    Im Ernst: Wer so wenig Phantasie hat, dass er ein Bilderbuch zum Spielleiten zwingend braucht und nicht willens oder in der Lage ist, ein Monster mit Worten zu beschreiben, hat sich das falsche Hobby gewählt.

    Ich finde es erheblich effizienter, Bild zeigen als Lange und Missverständlich zu beschreiben.




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    "Stimmungsvoll" ist aber auch immer subjektiv.

    Wenn Glaubwürdigkeit und Spielbarkeit für dich subjektiv sind.

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    . Gute Stimmung und angemessenes Preis-Leistungsverhältnis können aufgrund ihrer subjektiven Natur nie als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt werden.

    Mein Einkauf auch nicht.



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    Die von Thondras geäußerte Kritik ist durchaus berechtigt,

    MMn nach ist sie noch nichtmal unberechtigt, sondern geht da noch sehr viel wweiter.


    Bild, dann kann ich Beschreibungszeit für anderes verwerten und geht nicht so leicht unter.




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    Es gibt genug Beispiele, wo ebenfalls nicht alle Monster abgebildet werden (z.B. DSA). Bei D&D gehört es hingegen seit den Anfängen zum guten Ton, möglichst alle Monster abzubilden. Sofern man D&D zum Standard aller Rollenspiele erheben möchte, würde ich zustimmen.

    Nicht nur, BESM Fantasy ,Hellfrost Bestiary.... und und


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    Kurzum: Ich gebe lieber wenig Geld für ein gutes Buch mit wenigen Bildehören, PC Rassen sollten sowieso im RW abgebildet sein.ern aus, als viel Geld für ein schlechtes Buch mit vielen Bildern.

    und ich lieber angemessen Geld für ein gutes Buch wozu bei Monsterbüchern, Bilder der nicht auf der Erde existierenden Wesen gehört