Posts by DEVNUSOM

    Seid gegrüßet,


    also die Regel mit 1 Werdegangspunkt eine 1 Eigenschaft um 2 Punkte bzw. 3 Eigenschaften um je 1 Punkt zu steigern kenne ich noch aus MERS.


    Die Idee mit 1 Werdegangspunkt Eigenschaften um 10 zu steigern, dafür entgegengesetzte Eigenschaften um 20 Punkte zu senken habe ich bei mir (D) dann zusätzlich eingeführt, ohne anderswo Inspirationen genommen zu haben. Aber Ideen nun einmal auf der Straße und wenn die Zeit reif dafür ist, dann können sie auch mehrere gleichzeitig finden und einsetzen. ;)


    Den ersten Werdegangspunkt nehmen die meisten, den zweiten immerhin etliche meiner Spieler und ich habe damit gute Erfahrungen gemacht, da den Spielern es somit möglich ist jeden Beruf (unabhängig von den Eigenschaftsforderungen) zu ergreifen, wenn sie beim Würfeln der Eigenschaften nicht völlig versagen (jeder kann 3 Reihen würfeln und sich die ihm genehme aussuchen und die einzelnen Werte nach Belieben verteilen).


    Soviel von mir dazu.


    gez. DEVNUSOM-Meister

    Seid gegrüßet,


    zum Thema Kopf gekostet habe ich auch einen netten Patzer auf Lager:


    Eine Gruppe will ein marodierendes Gnoll-Rudel mit seinen Hyänen zur Strecke bringen. So weit so gut.
    Nach einiger Zeit finden sie diese, welche sich in einer Dimensionstasche in 3m Höhe inmitten eines Wäldchens zurück gezogen haben und dort unter einem Oger Magus ihre Beute horten. Also heben der Späher und der Krieger der Gruppe eine 3m tiefe und 10x10m große Grube aus, spicken diese mit angespitzen Holzpfählen und denken sich nichts Böses dabei als der Kriegsmagier der Gruppe 4 Zauber in seinen Magierstecken einbetten will.
    Die Schutzaura klappt, die Wasserwand klappt, die Feuerwand klappt, doch die Gaswolke patzt derart, daß der Stecken mit einem Endschlag sich verabschiedet.
    D. h. die drei eingebetteten Zauber werden nacheinander aktiviert !


    Glücklicherweise hatte der Heiler der Gruppe einen Springenzauber parat, also packt er den Magier und springt todesmutig in die Dimensionstasche, während die Feuerwand den Bereich des Magiersteckens mit Hitze füllt, dann die Wasserwand die Feuerwand löscht und für eine riesige Menge an heißem Dampf verantwortlich ist, welche netterweise von der darauf folgenden Schutzaura schön komprimiert wird.
    Der eigentlich d= 50m große Endschlag hätte zwar den Krieger und den Späher etliche Schmerzen inklusive Verbrennungen 2. Grades beschert, aber ihr aktueller Aufenthaltsort in der Grube bein Einschlagen der Pfähle hätte sie vor dem Schlimmsten bewahrt. Doch die Schutzaura sorgt für eine Ausbreitung nicht nur in horizontaler, sondern auch noch in vertikaler Richtung !


    Nun ja, was soll ich sagen, der Heiler und der Magier springen nach dem Anblick von 50 Gnollen und min. doppelt sowielen Hyänen wieder aus der Dimensionstasche heraus und zwar in dem Moment, wo der Endschlag den Bereich des Eingang der Dimensionstasche erreicht und diesen damit für immer verschwinden läßt.
    Positiv zu vermerken war, daß damit die Gefahr der Gnolle inklusive der Hyänen gebannt wurde und die beiden Magiebenutzer durch die Druckwelle dem Gröbsten entgehen konnten, doch der Krieger und der Späher waren nur noch Einzelteile, genau wie die zur Streichholzgröße reduzierten Holzpfähle und der zu festem Stein komprimierten Erde.


    Erfreulicherweise hatte der Heiler Spaß am Puzzeln und konnte mit dem Fleisch zu Stein Amulett eines zweiten Magiers, der mit der Bardin vor dem Wäldchen bei dem Wagen und den Pferden geblieben war, dann die Mosaike der beiden Kollegen versteinern, auf den Wagen hieven und zur Landeshauptstadt fahren, wo die Belohnung dann mit der Wiederbelebung der zwei Toten abgegolten wurde.


    Also alles in allem ein Minusgeschäft, da der Magierstecken zerstört und die gesamte Ausrüstung beim Grubenbau ins Nirvana geschickt wurde. Mal ganz abgesehen davon, daß es kein Geld für die Gruppe gab und sie lächerliche 100 Tage (Suche der Gnolle, Hin-& Rückreise zum und vom Wäldchen, Warten auf die Regeneration der beiden Toten nach der Wiederbelebung) ihres Lebens für quasi nichts vergeudet hatten. Naja, immerhin war die Gruppe an Erfahrung reicher, gell ?!? ;)


    In diesem Sinne.


    gez. DEVNUSOM-Meister

    Seid gegrüßet,


    @ Eisdorn: Ich kann Deine Gründe gut nachvollziehen und habe vor einigen Jahren zusammen mit meiner damaligen Freundin (jetzt Frau) auch nach mehreren Verbesserungsversuchen aufgegeben und gemeinsam verkündet, daß wir aussteigen wollen. Daraufhin haben dann die restlichen Spieler (die Frau des Meisters sowie 3 weitere) eingegriffen und einen Meisterwechsel vorgeschlagen. Tja und seitdem leite ich diese Gruppe.


    Daher ist es zwar richtig, wenn Du dem Meister Deine Gründe offenlegst, aber vielleicht bist Du mit Deiner Meinung in der Gruppe nicht alleine, sondern auch Ihr bildet die Mehrheit und der Meister die Minderheit. Dann viel Spaß beim Leiten ! ;)


    Übrigens um zum Thema zurückzukommen, war der Ex-Meister als Regelfetischist dann derjenige, der die meiste Energie in die Optimierung meines Magiesystems gesteckt hat, um dieses zusammen mit allen anderen Spielern bei einem gemeinsamen Urlaub ausgewogener zu gestalten. Da ich mein (D) eigenes System habe, fiel es mir auch nicht schwer Etliches von Grund auf zu ändern. Womit ich dann klar aus dem Fehler des Ex-Meisters gelernt habe. Bin eben einer der Guten ! ;)


    Prinzipiell wäre ich geografisch mit meinen 50 km Entfernung zu Köln zwar der Richtige für Dich, doch habe ich a.) mit meinen 2 Gruppen à 6 Spielern genug zu leiten und b.) halte ich es für sinnvoller, wenn Du die anderen Spieler "rettest" anstatt zu flüchten.


    In diesem Sinne gehab Dich wohl und viel Glück.


    gez. DEVNUSOM-Meister

    Seid gegrüßet,


    das ist eine gute Frage.


    Wie schon an anderer Stelle geklärt sind Kräuter gemäß Listenpreis eine prächtige Einnahmequelle und magische oder sonstwie besondere Gegenstände erst recht.
    Bei mir (D) handhabe ich das so, daß prinzipiell alle Händler für max. den 1/2 Warenwert zurück kaufen, solange ihr "Launewurf" auf dem W100 nicht gerade eine 100 liefert.
    Selbst mit Feilschen können Charaktere maximal 75% des Wertes heraus holen, was gegen einen professionellen Feilscher (wie Händler nun einmal sind) schon eine Seltenheit ist.


    Da aber selbst Magiergilden oder sonstige Reiche kaum mal eben 20.000 GS rumliegen haben und auch Edelsteine nicht in Massen anhäufen, wird immer eine Art Tausch daraus.


    Häuserkauf ist bei mir (D) eher ein Seltenheit und das schaffen die Charaktere durch Zusammenlegen immer noch ohne große Verkäufe von magischen Gegenständen.


    Diese wiederum erhalten sie nur bei wenigen Abenteuern, eher beim Töten von entsprechenden Gegnern, wobei die oft nur qualitativ bessere (gute, sehr gute oder exellente Verarbeitung) oder auch besonderen Materialien (Stahl, Edelstahl, Westernis, Grendilar, Mithril, Laen, Eog oder Galvron) bestehende Waffen und Rüstungen tragen, während magische Gegenstände schon deutlich seltener sind und meist nur von Priestern und Magiern, seltener von Barden, Waldläufern, Kriegermönchen und Paladinen genutzt werden.


    Daher sind dann auch entsprechend hohe Geldwerte angemessen.


    Bei Kräutern liegt es immer am Bedarf und natürlich am örtlichen Vorkommen. D. h. wenn ein weitgereister Abenteurer seine Pargen-Frucht der Wiederbelebung aus dem südlichen Dschungel ins ferne Ostreich mitschleppt, wo es keine lebensspendenen Kräuter gibt, dann darf er gerne sein 5000 GS dafür bekommen; u. U. auch mehr, wenn gerade ein beliebter Herrscher gestorben ist und seine Erben diesen Zustand tatsächlich ändern wollen. ;)


    Ansonsten können Charaktere für einfache Arbeiten nur im Bronze- und Silberbereich verdienen bzw. für Begleitung von Schiffen und Karawanen Kost und Logis erstattet bekommen und wenn Kämpfe bestritten werden müssen sich dann als erstes an der Beute bedienen.


    Spieler (eigentlich nicht die Charaktere) beschweren sich immer wieder mal über Geldknappheit und freuen sich daher auch über gefundene 50 GS. Doch das heißt nicht, daß sie jeden Auftrag in dieser Preisklasse annehmen, wenn sie ahnen, daß die Gefahr dabei deutlich den Preis überwiegt.


    Um zum Thema Landaneignung zurückzukommen, gilt bei mir (D) das Lehensprinzip und Charaktere können nur Land für besondere Taten erhalten bzw. vererbt bekommen.


    Soviel von mir dazu.


    gez. DEVNUSOM-Meister

    Seid gegrüßet,


    bezüglich dem Beitrag von Alasaila Melima möchte ich noch etwas hinzufügen:


    ihre Aussagen sind völlig korrekt, doch in Städten gilt üblicherweise das Bürgertum wie bei uns im Mittelalter, so daß dort eine Stadtverwaltung (ggf. im Auftrag des Landesherrschers) sehr wohl Häuser nicht nur vermieten, sondern sogar verkaufen kann.


    Bei Städten ab 8000 Einwohnern kauft man bei mir (D) ein Haus für 500 GS und muß dafür dann keine Steuern mehr bezahlen. Darin sind ein Erdgeschoß mit Lagerräumen und Ladenflächen sowie ein Obergeschoß mit Wohnräumen, Küche und Abort eingeschlossen. Wer seinen Dachboden ausbauen will, benötigt dafür eine Genehmigung (was natürlich noch einmal 50-100 GS kostet), während der meist feuchte Keller nur als Lagerort verwendet wird. Kanalisation ist außer in númenorischen Städten nahezu unbekannt.


    Jetzt habe ich mich auch auf Mittelerde bezogen, aber das war wohl auch nicht anders zu erwarten. ;)


    Gehabt Euch wohl.


    gez. DEVNUSOM-Meister

    Seid gegrüßet,


    vielleicht ist Frau Holle auch nur die Reinkarnation vom Navigator ? ;)


    Aber gerade Nadirs Beitrag von wegen unsterblicher Charaktere möchte ich noch ergänzen:
    in einer meiner (D) früheren Gruppen wurden 2 Charaktere aufgrund "göttlicher" Intervention zu niederen Maiar, demzufolge tatsächlich unsterblich (nicht so wie die Elben, denen der Zwerg mit seiner Axt zeigt wie unsterblich sie sind). Trotzdem änderte das nichts am Spielspaß zu den 4 sterblichen Charakteren.
    Sterben kann jeder und sei es auch nur die aktuelle Gestalt verlieren und eine gewisse Zeit zum Wieder-Manifestieren benötigen. Erst einmal ist Schluß.
    Wiederbelebung und göttliches Wunder habe ich immer gerne verwendet, aber bis auf einen gewissen Paladin, der dies 9 Mal schaffte, auch nie übertrieben. Andere Spieler haben 6 Charaktere hintereinander verschlissen, bis mal wieder einer unspielbar wurde.


    Ausgeschlossen habe ich deswegen keinen und werde ich auch in Zukunft nicht.


    Spieler die gerne kämpfen, sind zwar leider oft weniger gute Rollenspieler, da sie die Möglichkeit des Redens und Denkens hinter dem des groben Dreinschlagens anstellen, aber auch diese Spieler kann ich eigentlich gut integrieren. Es kommt eben auf die Gruppenzusammenstellung und die persönlichen Ziele der Spieler als auch der Gruppe an.


    In diesem Sinne.


    gez. DEVNUSOM-Meister


    P.S.: Anderswo war ich früher auch einmal der Forentroll und fand das damals gar nicht so schlimm. Ist wohl eine Frage der persönlichen Einstellung und der Art und Weise wie man es betreibt bzw. wie leidensfähig die anderen Forenmitglieder sind, gell ?!? ;)

    Seid gegrüßet,


    da kann ich mal wieder nur Rubycon zustimmen. ;)


    Wenn ein Charakter stirbt und nicht wiederbelebt oder "zurück geschickt" wird, dann ist und bleibt er dauerhaft tot. Sonst wäre sterben witzlos.


    Wenn kein hochstufiger Heiler, lebensspendende Kräuter oder mächtige magische Gegenstände zur Wiederbelebung zur Verfügung stehen, dann bleiben nur noch der Zauber "Wunsch" (von AD&D entnommen) oder ein göttliches Wunder (D). Letzteres verlangt aber bereits einen seiner Gottheit ergebenen Charakter (dieser muß kein Priester o. Ä. sein), ansonsten bleibt nur die Rückkehr als Geist (D; wenn Meditation: Gedanke eine 100 gewürfelt wurde), auch wenn das weder eine dauerhafte Lösung noch wirklich hilfreich ist.


    Allerdings sind viele scheinbare "Tode" innerhalb der 17 Runden durch einfache Heilkräuter /-tränke /-zauber wieder zu beheben, da der Verlust der Seele erst danach eintritt (D). Das hat schon vielen Charakteren das Leben gerettet.


    gez. DEVNUSOM-Meister

    @ Eisdorn: Alfons ? Willi ? Hannelore ?
    Oje, oje, bei diesen altbackenen und rollenspiel-untypischen Namen erinnere ich mich an einen alten Spielleiter, der einen NSC-Krieger namens Klaus mitschickte. Bis auf den Namen war das ein dufte Typ, vor allem weil er sich für meine Druidin geopfert hat. ;)


    gez. DEVNUSOM-Meister

    Seid gegrüßet,


    ich (D) halte es da wie Rubycon.
    Und die NSC gehen auch wieder, wenn ihr Teil erfüllt ist und nehmen dabei das mit, was ihnen vorher gehörte und was sie eigenständig erbeutet haben.
    Manche begleiten Gruppen über Jahre (Spiel- und Echtzeit) und andere nur für 3-4 Runden.


    gez. DEVNUSOM-Meister

    Seid gegrüßet,


    hm, da ich (D) vermutlich andere Hintergrundoptionen anbiete als Ihr (R) und es bei mir (D) keine Pakete gibt, löst dies bestimmt etliche Probleme automatisch.


    Da aber auch bei mir (D) Vorteile und Nachteile / Makel im Werdegang GEWÄHLT werden können, ist es umso wichtiger, daß ich alle Charaktere mit jedem Spieler einzelnd erstelle.
    Und wenn ein Spieler eine Idee für eine Hintergrundoption hat, die zu seinem Hintergrund paßt, bei mir aber noch nicht existiert, dann bin ich der letzte der da nein sagt.
    Alles was stimmig ist, das gefällt und wird erlaubt. Also auch die 200 GS für den Barbaren.


    Eigenschaften werden in drei Reihen gewürfelt und der Spieler kann sich seine Lieblingsreihe aussuchen und dann frei auf die Attribute verteilen. Ganz klar und einfach.
    Im Werdegang kann er mit je 1 Punkt dann etwas an seinen Eigenschaften ändern, aber das war es dann auch.


    @ Jayden: Das mit den Gruppenpunkten habe ich versucht und schnell wieder aufgegeben, sonst werden die aktiveren Spieler genauso schwerfällig wie die inaktiveren. :(
    Es hängt eben von der Gruppe bzw. dem einzelnen Spieler ab, ob das funktioniert.


    Gehabt Euch wohl.


    gez. DEVNUSOM-Meister

    Seid gegrüßet,


    ich denke Fraby hat den Kern der Sache getroffen und kann mich ihm nur anschließen.


    Gehabt Euch wohl.


    gez. DEVNUSOM-Meister

    Seid gegrüßet,


    ich denke, hier gehen zwei Vorstellungen von Abenteuern durcheinander.
    Und da wir zuletzt schon von MERS sprachen, will ich mich aufgrund eigener Erfahrung auch darauf beziehen:


    Richtig ist, daß man "Abenteuer" oft nur 1x und das auch nur der Spielleiter braucht. Da reichen SW-Karten und die sollten in der Anschaffung günstig sein. Da ich eh' alle selber schreibe könnte ich dem auch keinen Mehrgewinn abnehmen.


    Allerdings gibt es auch die sogenannten Kampagnenmodule, welche bestimmte Schauplätze (Länder, Städte, Gegenden) genauer beschreiben. Wie z. B. Tharbad auf Mittelerde und dann stimme ich voll zu, daß ich dort farbige Karten und genaue Beschreibungen bevorzuge, weil man solche Dinge tatsächlich immer und immer wieder einsetzen kann und Spielern auch gerne mal solche Karten zur Verfügung stellt.


    Demzufolge habt Ihr beide recht ! ;)


    Soweit von mir.


    gez. DEVNUSOM-Meister

    Seid gegrüßet,


    zum Regelbuch kann ich nichts sagen, aber das Problem haten wir schon x-Mal bei D&D, so daß ich für mich (D) meine eigene Vorgehensweise festgelegt habe:
    d. h. alle 5 Sinne gehen über Wahrnehmung, wenn es um die Richtung / den Richtungssin geht, nutze ich Orientierung und wenn der sogenannte 7. Sinn gefragt ist, dann wird Gefahrensinn (wie bei DSA) eingesetzt.


    Damit ist der zeitliche Aspekt und der Genauigkeitsgrad der Information nicht mehr abhängig von der Fertigkeit, sondern von der vom Spieler / Charakter investieren Zeit.
    Will heißen: eine schnelle Information (1 Rd = 10 Sek.) erhält man nach dem 1. Fertigkeitswurf, will man sich einen Moment Zeit lassen (insgesamt 15 Min.) macht man den 2. Fertigkeitswurf und will man intensiv suchen (insgesamt 30 Min.), dann nutzt man den 3. Fertigkeitswurf. Danach ist Schluß und man erfährt nicht mehr. Jeder Patzer verbietet natürlich weitere Versuche für das aktuelle Thema.


    Soweit von mir dazu.


    gez. DEVNUSOM-Meister

    Seid gegrüßet,


    ich muß den anderen zustimmen, daß bei mir (D) man nur Kräuter bei aktiver Suche (sprich 1-3 Std) findet. Natürlich gemäß der Regions-, Klima- und Seltenheitsmodi.


    Nahrungssuche halte ich für falsch, da es ja nicht umsonst Kräutersuche gibt. Sonst könnte ein Kräutersucher auch wahllos Nahrung mit seiner optimierten Fertigkeit suchen, ohne diese Fertigkeit separat zu steigern. Das wäre doch nicht im Sinne des Systems, oder ?


    In diesem Sinne.


    gez. DEVNUSOM-Meister

    Seid gegrüßet,


    das ist das Schöne an diesem Forum: wenn mal etwas nicht stimmt (und der Anzeigefehler ist wohl nahezu bei jedem existent), dann liest man nach, findet die Lösung, setzt diese um und schwups schon stimmt wieder alles. Da sieht man, daß auch unmoderierte Foren vorbildlich sein können. Also danke an die Forengemeinschaft und explizit an Da Junkie für seinen Tipp !!! :)


    Gehabt Euch wohl.


    gez. DEVNUSOM-Meister

    Grüße,


    Rekord sind jetzt schon 2 Mal 24 Std gewesen. Die Regel sind 8 Stunden bei 6-8 Spielern.


    Ich habe es aufgegeben immer ein bestimmtes Ziel pro Treffen anzuvisieren, da Spieler einfach zu unberechendbar sind. :/
    Also wird ein guter Punkt zum Aufhören gesucht (nach einem Kampf, am Anfang oder Ende einer Reise, nach dem Einkaufen in einer Stadt, ...), an dem es dann beim nächsten Mal sinnvoll weitergehen kann.


    Ich plane zwar schon recht genau die einzelnen Teilabschnitte, aber ob das man in 3 Stunden oder über 4 Treffen schafft ist mir herzlich egal.
    Eher würde ich ein längeres Spiel an einem Punkt bevorzugen, da dann nicht ständig etwas Neues geplant werden muß und die Spieler einen gewissen Bezug zur Handlung bekommen.


    Aber wie alles so ist auch das Geschmackssache.


    gez. DEVNUSOM-Meister

    Seid gegrüßet,


    prinzipiell stimme ich mit meinen Vorrednern überein, daß die Welt nicht für die Spieler angepaßt werden sollte.
    Allerdings betrachte ich meine Welt auch nicht als statisch. Denn auch NSC entwickeln sich ggf. weiter.


    Wenn man also gegen einen Kriegerbaron in jüngeren Jahren als niedrigstufiger Charakter keine Chance hatte, dann kann es nach mehreren Jahren sein, daß nicht nur die Spieler aufgestiegen sind, sondern auch der Kriegerbaron nun mittleren Alters (welcher u. U. sogar neue Ausrüstung, mag. Gegenstände, neue Gefolgsleute, bessere Kampftaktiken, höhere Stufe, usw. besitzt) ihnen immer noch überlegen ist, obwohl seine jüngere Version ihnen unterlegen wäre.
    Seine Wachen dagegen und niederen Gefolgsleute sind dagegen gleich geblieben, da sie über geringere Aufstiegschancen verfügen.


    Wie in der realten Welt: wer eine schlechte Bildung und keine hilfreichen Kontakte hat, der wird nichts, egal was für ein Potential in ihm steckt. :(


    In diesem Sinne.


    gez. DEVNUSOM-Meister

    Also ich habe bisher zum Glück keine Diebesbande erlebt (R) noch (D) einbauen müssen. Wenn Spieler zu viel gute Ausrüstung haben, dann ist das mein (D) Fehler und ich muß sehen, wie ich (D) damit zurecht komme. Den Spieler zu bestrafen ist prinzipiell ungerecht, wenn er es nicht verbockt hat und keine andere Chance bekam diese zu korrigieren.


    Jetzt zu der Diskussion Spruchlistenbonus +15 gegen Schwert +15:
    Das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge, da ein Schwert ausschließlich auf den Schwertkampf den Bonus +15 bietet -> also nur 1 Fertigkeit, während der Spruchlistenbonus +15 bis zu (R) 50 Zauber mit dem Bonus belegt, was bei mir (D) 50 verschiedene Fertigkeiten wären und wohl auch sonst bei Rolemaster (R) nicht anders wäre.
    Demnach ist das keine Bevormundung à la Navigator für den Spieler mit dem Spruchlistenbonus +15 gekoppelt an einen Gegenstand wie ein Zauberbuch, sondern der Versuch eines gerechten Ausgleiches für alle anderen Spieler, die eben "nur" eine Waffe +15 oder eine Rüstung +15 oder Schleichstiefel +15 oder Versteckenumhang +15, usw. gewürfelt oder gewählt haben (R).
    Richtig ist natürlich die Aussage von Navigator, daß man diese Hintergrundoption (R) prinzipiell mit den Fokusgegenständen verknüpfen sollte, dann wüßte auch jeder Spieler sofort, was ihn (R) erwartet.
    Fair wäre es von dem Spieler gewesen seinen Spruchlistenbonus mit dem Meister abzusprechen, dann hätte dieser das den anderen bei der Charaktererstellung ebenfalls anbieten können und keiner hätte einen zu großen Vorteil gegenüber den anderen gehabt.
    Jetzt könnte man natürlich aus meiner Aussage lesen, daß ich dem Spieler böswillige Ausnutzung der Regeln (R) unterstelle. In diesem Fall will ich mich davon distanzieren, wenn ich (D) das auch schon bei meinen (D) Spielern mehrfach erlebt habe. Also muß ich in diesem Fall mein System (D) anpassen und ich vermutet, daß auch jeder andere Meister (R) dies für seine Hausregeln so handhaben wird. Das ist kein Problem von Rolemaster, sondern von allen Rollenspielsystemen bzw. deren Meistern.


    @ Da Junkie: Bei mir (D) sind es die kleinen Hauskatzen oder Tierfreunde mit berühmten Namen wie Gandalf, Lancelot, ..., welche den zweiten Rollenspieltag nicht erleben. ;(
    Ich hasse Katzen ! Aber ich (D) warne auch bei der Charaktererstellung jeden Spieler vor solchen Taten. Wer nicht hören will, muß fühlen. :D
    Also sprich doch mal mit dem Meister, ob er Pferde vielleicht deshalb tötet, weil sonst ein Spieler gegenüber allen anderen bevorzugt wäre, welche zu Fuß gehen müssen. Das würde dann wieder zum Sinn dieses Themas passen.


    gez. DEVNUSOM-Meister