Posts by Storm

    Ich spiele in der Tat ein ganz normales RM2. Allerdings habe ich inzwischen das System komplett auf D/T umgestellt. Ist aber nicht so ein riesen Akt. Ich dachte ursprünglich das die Charaktere jetzt schneller aufsteigen. Tun sie aber nicht. Tatsächlich ist es weniger geworden. Allerdings haben sie jetzt die Möglichkeit auch mal Fertigkeiten usw. zwischen den Stufen zu erhöhen. Im übrigen bedeutet D/T ja NICHT dass das System dadurch zwangsweise Stufenlos wird. Das "participation wheel" übernimmt ja im Grunde die Aufgabe der normalen XP und reguliert so den Stufenaufstieg bei dem dann ganz normal entsprechend der Regeln verfahren werden kann. Das mit den Attributen sehe ich im übrigen genau so weshalb ich eine Verbesserung der TEMP Stats nur dann erlaube wenn ein Charakter ein eigenes Wheel zur Erhöhung eines bestimmten Stats festlegt. Das ist dann entsprechend das Trainingswheel. Selbiges kann man ja auch mit Fertigkeiten machen. Allerdings habe ich da gesagt das man nicht immer ein Wheel für eine bestimmte Fertigkeit festlegen muß und dann nur einen Rank bei Fertigstellung bekommt, sondern das man ein Wheel immer auf eine für die eigene Klasse typische Fertigkeitsgruppe (die dann drei bis vier Fertigkeiten umfassen kann) legt und diese bei Fertigstellung alle um einen Rank steigen.
    Einzige Ausnahme sind Fertigkeiten die der Klasse sehr fremd sind, wie zB magische Fertigkeiten für Krieger usw. Hier gilt tatsächlich ein Wheel pro Fertigkeit. Und darüber hinaus muß erst mal eines komplettiert werden um die entsprechende Fertigkeit überhaupt erlernen zu können.


    D/T ersetzt in sofern die Fate Point-Regel als das akkumulierte Punkte in den Wheels während eines Abenteuers die Möglichkeit eröffnen diese Punkte zeitweilig zu nutzen und sie in Boni für Würfe umzuwandeln. Ich habe den Spielern in diesem Sinne keine Grenzen auferlegt sodass sie für Aktionen so viele Punkte nutzen können wie sie wollen und auch kombiniert aus verschiedenen Wheels. Jeder Punkt bringt 5% auf einen Wurf. Danach ist der Punkt nicht mehr nutzbar für das Abenteuer, bleibt aber natürlich auf dem Wheel als Progression erhalten.
    Einzige Einschränkung die ich gemacht habe ist, das die Punkte aus einem bestimmten Wheel NUR für Aktionen verwendet werden können die sinnvoll mit dem Wheel in Verbindung stehen. Das bedeutet das man zB das Participation Wheel grundsätzlich für alles verwenden kann. Aber zB ein Wheel das man zur Steigerung des Strength TEMPs verwendet mit seinen Punkten nicht für die Steigerung des Skills "Read Runes" heranziehen kann. Wohl aber wenn man zB eine Nahkampfwaffe einsetzt die STR als ATT-Boni verwendet, um vielleicht einen finalen Rettungsschlag gegen eine Gegner zu führen.

    ...bei schicken Uniformen werden...


    Die doch bestimmt bei besagter Vorlage entweder "skimpy" oder "skintight" für besagte Heldinnen waren, oder? Und so soll es ja auch sein :D ;P



    Sorry, das war total OT aber ich konnte mir diesen Dummen Kommentar nicht verkneifen. Die Idee finde ich extrem gut und sehr reizvoll. Falls ich noch mal Traveller spielen werde dürfte das mein bevorzugtes Szenario sein! Vielen Dank dafür!

    ...aufgrund der Beschaffenheit seiner Füße. Bei der Traglast sind die weichen Ballen eines Wolfes ruck zuck blutig gelaufen. Anders als zB Hufe sind Pfoten für sowas nicht geeignet und seit Jahrhunderten gezüchtet worden.

    Bei mir ist es genau wie bei Walt eher Möglichkeit c)


    Allerdings kann es als Folge davon durchaus hin und wieder zu Zwangssituationen kommen bei denen den Spielern kaum eine Wahl bleibt. Ursache und Wirkung. Ich denke ihr wisst was ich meine. Versucht man eine Spielwelt halbwegs glaubwürdig darzustellen so tauchen solche Situationen früher oder später immer auf.

    So langsam verstehe ich wo mein bisheriges Verständnisproblem lag: bei uns waren EP nie eine Art "Belohnung" bzw. "Motivation" fürs Rollenspielen. Daher käme bei uns solch eine Diskussion nie auf. Wer nicht da ist bekommt keine EP weil sein Charakter ja nicht gespielt wurde. Das ist halt einfach so. Empfindet aber auch niemand als schlimm oder gar Bestrafung. Anders ausgedrückt, es ist allen völlig Latte.
    Einzig bei Hârn haben wir das mal anders gehandhabt da dort ja Lernzeiten ausschlaggebend sind. Und entsprechend habe ich den fehlenden Spielern gestattet ihre "Off time" ein wenig zu Lernzwecken aufzuteilen. Aber das Gros ist trotz allem immer von Alltäglichen Dingen aufgefressen worden, als da wäre die Ausübung des Berufes um das tägliche Überleben zu sichern.


    Entsprechend kam bei uns nie einer auf die Idee zu fragen ob Punkte angepasst werden müßten um eine bestimmte Aufstiegsrate zu halten. Halte ich auch - sorry für die harschen Worte - für völlig schwachsinnig. Das führt die Progression der Kosten pro Stufe ad absurdum und statt irgendwelche Gedanken an komplexe Anpassungen zu verschwenden könnte man also einfach den simplen Schritt machen und sagen das ALLE Stufen bis zum Sankt Nimmerlein immer 10.000EP kosten. Fertig. Oder ist das ZU einfach? Oder ZU auffällig? ;)


    Quote

    ...irgendwann festgelegt dass ich bei Pizzabestellungen eine Freipizza bekomme!


    Das habe ich auch immer versucht. Hat irgendwie nie geklappt. Alternativ habe ich auch gesagt das die Spieler sich am doch enormen Investitionsvolumen beteiligen sollten. Brachte auch nix...seufz. :)

    Ich muß zugeben das diese Situation bei uns nur extrem selten bisher aufgetreten ist. Die Lösung richtete sich dann, entsprechend der Vorredner, stark nach der gespielten Kampagne. Als wir damals Kin Strife spielten hielten sich die SCs fast ausschließlich in den größeren Städten wie Minas Anor, Osgiliath, Pelargir, Linhir und Dol Amroth auf. Daher war es für mich nie ein Problem fehlende Spieler aus der laufenden Handlung heraus zu nehmen oder wieder zu integrieren. Erleichtert wurde dies auch noch dadurch das die Figuren unterschiedlichen Bevölkerungsschichten und Rassen entstammten und durch mich noch reichlich persönliche Nebenhandlungen zu durchleben hatten. Es fehlte also nie an Gründen warum mal einer nicht da ist.


    Bei anderen Kampagnen und Abenteuern habe ich es meißtens ignoriert das ein Charakter nicht da war. Begründungen für solch eine Situation zu finden war mir zu mühsam und ich habe es einfach den Spielern der Gruppe überlassen ob sie überhaupt unter diesen erschwerten Bedingungen spielen wollten oder nicht. Hat auch gut gefunzt.


    Allerdings ist der Ansatz von Eci mit einer Gruppe von Zweithelden zu spielen auch ziemlich gut. Reizt mich vor allem in dem Zusammenhang das man selbige Gruppe in den weiteren "Dunstkreis" der ersten Gruppe manövrieren könnte sodass die Handlungen der Hauptgruppe (un-)mittelbaren Einfluß auf die Nebengruppe haben. Umgekehrt aber nicht oder nur unbeeinflusst durch die Spieler und unvorhersehbar. Nicht das die Spieler dann noch bewusst versuchen über die zweite Gruppe, mit Hilfe ihres Spielerwissens, Erleichterungen für die Hauptgruppe zu erreichen.
    Gerade bei einem Szenario wie dem Kin Strife könnte ich mir das sehr gut vorstellen und vielleicht zB die Nebenhelden als militärische Gruppe konzipieren, Kundschafter oder Soldaten zB., oder Stadtwachen. Oder Boten und Diener der/eines der Hauptcharaktere.


    Vielen Dank für diese Idee!

    Das muß Dir nicht peinlich sein - die meißten der Rollenspiele die ich in meinem Schrank stehen habe sind in meinem Geist "irgendwie" miteinander verbunden - schließlich gibt es in fast allen Fantasy-Settings entsprechende Zauber um andere Welten zu bereisen. Bestes Beispiel hierfür ist sicher die Welt der Jungen Königreiche. Die lässt sich ja ganz einfach mit so ziemlich allem verbinden. Das ist quasi schon eingebaut. Eingebaut ist ME im übrigen auch in die Kosmologie von Hârn. Ist also auch vorgesehen. Und das man ME und SW kombiniert liegt nahe wenn beide die selben Regeln verwenden. Ich mag es einfach wenn alles potentiell eins ist! Wirklich zum tragen kam dies allerdings in den seltensten Fällen. Dennoch gibt es mir als GM irgendwie ein gutes Gefühl wenn ich über die "Größe des Universums bescheid weiß". Außerdem - wenn sowieso alles eins ist, dann fällt es auch viel leichter von anderen Spielwelten Ideen zu "borgen" um seine aktuelle Kampagne auf zu peppen. Gerade für ME habe ich das schon hundert mal gemacht. Da gibt es zwar eine Unmenge an Abenteuern von ICE aber ich habe das so lange gespielt das irgendwann einfach nix mehr übrig war - und entsprechend habe ich dann zahlreiche Abenteuer anderer Spiele umgemodelt und für ME passend gemacht. Und, auch wenn man es kaum glauben mag, gerade hier hat sich meine DSA-Sammlung zigfach bezahlt gemacht!

    Hallo liebe Angel!


    Mir ist da gerade noch mal was eingefallen als ich hier im Krankenhaus saß und darüber nachdachte wie ich wohl unseren kleinen Schnickel zum Rollenspiel hin führen werde, und ab welchem Alter ich das wohl gerne tun würde. Die Antwort auf zumindest die zweite Frage war schnell gefunden: so bald es geht. Und damit meine ich das ein Alter von 7-8 gar nicht verkehrt ist. Je nachdem wie fit er ist. Klar das ab dem Alter noch kein Erwachsenen RPG möglich ist. Aber das muß es ja auch nicht. Was sind das für Geschichten die ein kleiner Mann in dem Alter wohl gerne sieht oder hört? Märchen vielleicht...und ich denke das wäre doch was tolles. Also habe ich mich dazu entschlossen mir das Narnia RPG zu kaufen. Da gibt es doch ganz toll sprechende Dachse, ritterliche Mäuse, mächtige Löwen und die könnte man sogar spielen. Und, wenn wir gerade von RPG im Kindesalter sprechen - was ist denn Cowboy und Indianer? Ich denke nicht das P&P RPG zu komplex für einen 8-jährigen ist. Schließlich macht man ja nichts anderes als Geschichten zu erzählen. Schöne Märchen, bestenfalls. Und Narnia ist in seinem christlichen Gedankengut trotz aller fantastischen Figuren und Magie unserer eigenen Welt noch so hinreichend ähnlich das sich so ein Knirps dort ohne weiteres gut zurecht finden sollte, so er eine halbwegs vernünftige Erziehung genossen hat.


    Also, wenn ich in 8 Jahren diesem Forum noch treu bin, werde ich euch auf dem Laufenden halten! ;)

    Um den Kontrast "früher Gut-heute Böse" stärker zu unterstreichen könnte man ja vielleicht sogar soweit gehen das die ersten Bewohner dieses Küstenstreifens von den Seedrachen dabei unterstützt wurden sich dort anzusiedeln (das kann unterschiedlich und sehr weitreichend sein: Nahrungssuche, Gebäude errichten, Feinde fern halten usw...). D.h. das Verhältnis zw. den Anbetenden und den Angebeteten war ein sehr positives und NICHT durch zB Furcht und Menschenopfer oder Beherrschung geprägt. Dies ginge sogar wenn der angebetete Drache ein Dragonlord war. Vielleicht wollte er Schrittweise eine neue Domäne errichten? Und wirklich "böse" sind die Jungs ja kaum...
    Naja, und der heutige Kult ist eben böse und dämonsich, vielleicht sogar vom Unlife geprägt und beherrscht die Drachen, oder tötet sie um mit ihrer Lebensessenz zB mächtige Artefakte zu schaffen oder zu speisen welche die Machtgrundlage des neuen Ordens bilden.

    Wenn Du diese U"Unterwasserstadt" möchtest würde ich es eher so machen das die "Stadt" in Wahrheit eher eine Ansammlung großer Höhlen unter dem Meeresgrund sind, ev. Ausläufer der Ashlairs oder ähnlichem, und die Legende der "Stadt" sich auf diese bezieht aber mit der Realität nicht mehr so wahnsinnig viel zu tun hat. Ich mag gigantomansiche Überzeichnungen nicht so besonders und deshalb gefallen mir "magische Kuppelstädte" usw. nicht sehr gut. Aber das ist ja Geschmacksache.


    Die "Kultisten&Tempelritter" könnten aber wirklich durch die Jahrhunderte von diesem bösartigen Einfluß (Dragonlord/Unlife/...) korrumpiert und verändert worden sein sodass sie in der Tat halb wahnsinnige, amphibische Wesen wurden welche ihre in Trümmern liegende Stadt und die darunter befindlichen Höhlen schwimmend und tauchend erreichen können. Vielleicht hat das ganze ja nicht wirklich was mit einem Drachen zu tun? Drachen sind ja auch ein Symbol für Stärke und Mut. Aber es könnte schon sein das die Kultisten in den höheren Rängen zB Macht über Seeschlangen ausüben können/konnten.


    Die Unterirdischen Höhlen könnte man dann ganz sicher auch über viele Meilen lange Tunnel erreichen sodass man nicht gezwungen wäre dorthin zu tauchen, was ein Mensch sicher auch kaum überleben könnte...außer mit Magie.


    Das würde im übrigen auch erklären warum die wahnsinnigen Templer möglicherweise auch weit vom Meer entfernt plötzlich auftauchen können und wieder verschwinden. Erinnert mich irgendwie an die "Morloks" aus dem Film "die Zeitmaschine". Kennst Du bestimmt. Der "ältere" ist zwar echt kitschig aber hat eine gute Stimmung für sowas, wie ich finde ;)

    der ursprüngliche, zwar archaisch aber neutrale, Kult mußte irgendwie ausgelöscht, übernommen werden. Nun setzen wir den Haupttempel ans Wasser, legen eine Springflut darüber (oder sonst eine Katastophe) und machen aus den wenigen überlebenden Priestern eine heute noch lebende, barbarische halb-amphibian-Kultur...


    was denkt ihr?


    Abgefahren!


    Für die ursprüngliche Geschichte würde ich vielleicht so etwas machen wie bei den Templern damals: der Kult der Seekrieger wurde zu mächtig und einflussreich und damit eine Bedrohung für das Reich und den Herrscher. Daraufhin erfand (?) dieser mit einer Gruppe nicht näher bekannter Personen die Korruption des Kultes durch eine finstere Macht. Diese finstere Macht könnte ein Arm eines der Dragon Lords sein...so Du den Kult auf der SW ansiedeln möchtest. Auch wenn diese Verbindung nat. dann relativ offensichtlich ist. Allerdings nur für jemanden der sich auf der Welt hinreichend auskennt.

    interessante Sichtweise! Natürlich kann man das auf vielfälltige Weise interpretieren. Ein richtig oder falsch ist da sicher nicht fest zu legen und bestenfalls von Gruppe und Situation abhängig.
    Als Spieler den allzuhäufige Kämpfe eher nerven bin ich eben einfach ein Fan alternativer Belohnungssyteme. Außerdem ist genau dies auch einfache Psychologie: die "Belohnung" soll mit einer moralisch einwandfreiem Aktion unterstützt werden und nicht "Gewalt" als Grundlage haben. Das ist aber lediglich Mein ganz persönlicher Wunsch.

    ich finde es Super wie Ihr das macht. Allerdings würde ich frühzeitig auch "Erwachsene Blickwinkel" mit einbeziehen. Dadurch habt Ihr wenigstens am Anfang einen Einfluß auf die Einstellung der Kids zu diesen Dingen. Ansonsten kann ich nur sägen das ich selbst mit 11 und D&D angefangen habe... Ohne erwachsenen-Anleitung. Und Gewalt gehört auch heute selten zu meinen bevorzugten Problemlösungen...und ich glaube auch nur SA das ich Supermann bin ;)

    ich Gebe ja so schnell nicht auf...
    Wir hatten mal eine Diskussion über Fatepoints & dergleichen. D/T löst all diese Dinge auf einmal und mit einem System. Gerade den Storstellern unter euch kann ich es nur wärmstens empfehlen!

    Wir hatten genau zu diesem Thema schon mal einen sehr langen Thread der viele schöne Antworten und Ideen zu Tage förderte. Darüber hinaus -frei nach dem Motto steter Tropfen höhlt den Stein- möchte ich in diesem Zusammenhang auch noch mal auf "meine" Ideallösung hinweisen:


    Demeanor/Theme


    Das ist zwar ein bisschen was zu lesen, und vor allem in Englisch, könnte aber ALLE eure Probleme mit der EP-Vergabe lösen. Und es ist fast keine Arbeit zur Angleichung durchzuführen. Dieses System mit RM zu verwenden ist ein Klax!

    Nun ja, meine Frau hat doch erheblich andere Interessen als Fantasy-Rollenspiel...und das scheint bei den Mädels in meinem Alter verbreitet zu sein (auch wohl wegen der Aufzucht der Welpen undso...)


    Da kuck an! Meine Frau ist genau so alt wie ich und hat noch nie vor der Bekanntschaft mit mir etwas mit Rollenspielen zu tun gehabt - und jetzt, just zur "Aufzucht unserer Welpen" fängt sie recht begeistert damit an, geht auf Conventions, macht sich für Fantasy-Kalender nackig, arbeitet als Moderatorin für Fanpost in einem Fantasy-Videopodcast und fliegt sogar für den Dragoncon nach Amerika. Kann also auch anders gehen...so verquer ist die Welt! :thumbup:

    Bei Firefly doch leicht beantwortet : Serie gesehen, Film gesehen, Visual Compendiums gelesen, eine Hand voll Abenteuer gespielt. Fertig. Oder? Wie seht ihr das? Was macht einen Kenner bei unterschiedlichen Welten aus? Muß man auch fit in den Regeln sein?

    Klar mach ich das gerne! Aber dann nur wenn sich noch mehr an einem aktiven Austausch beteiligen da dies dann ja die besagte Ideensammlung sein könnte und mein Weg auch nur einer von vielen Möglichen ist.