Posts by Torshavn

    Meine Zeit ist leider beruflich bedingt derzeit sehr knapp bemessen. Da ich meine zwei Forenrunden als Spielleiter nicht aufgeben möchte, steige ich hier als Spieler aus (auch wenn es schwer fällt).

    Vielen lieben Dank Lynx für die gute und abwechslungsreiche Spielleitung. Danke, das ich ein wenig dabei sein durfte.

    Meinen Mitstreitern wünsche ich weiterhin viel Spaß und viel Erfolg. Es war eine gute Zeit mit euch hier.

    Thomaso steht gerade auf der ersten Stufe, als der Wächter mit zwei Jungen im Alter von 10 Jahren zurückkommt:

    "Wir kümmern uns um eure Pferde." teilt er dem Händler mit. "Wir bringen sie in den Stall. Sie werden gut versorgt."

    Thomaso nickt dem Wächter zu, schenkt den Jungen ein Lächeln und wirft ihnen eine kleine Münze zu, die sie geschickt aus der Luft greifen und in ihren Taschen verschwinden lassen:

    "Ich danke euch."


    Dann steigt der Händler die wenigen flachen Stufen zum Eingang empor. Die Tür steht offen.


    Euer Blick fällt in eine große Halle. In der Mitte brennt ein großes Feuer. Um die Feuerstelle sitzen auf Bänken einige Männer, Kinder und Frauen. Sie sind in Gespräche vertieft. Andere Essen und trinken.

    Am anderen Ende der Halle führt eine geschlossene Tür wahrscheinlich zum Turm und die Gemächer des Hausherren.

    Rechts und links an den Wänden des Raumes finden sich Schlafplätze, einfache Strohsäcke und Decken.

    Hinten rechts fällt eine Leiter auf, die vielleicht auf einen Heuboden, der über dem hinteren Teil der Halle liegt, hinaufführt.


    Hinten links findet sich eine große steinerne Feuerstelle, über der einige Töpfe hängen. Eine Frau rührt darin. Zwei junge Frauen zerteilen auf einem Tisch in der Nähe Fleisch, das sie dann in große Pfannen legen, mit Gewürzen aus einem Regal über dem Tisch bestreuen. Dann stellen sie die Pfannen auf einen Rost über die Flammen.


    Drei kleine Mädchen sind damit beschäftigt die Becher der Männer am Feuer nachzufüllen.


    Ein angenehmer Wohlgeruch liegt in der Luft. Eine angenehme Wärme füllt den Raum.


    Eine Frau in den Vierzigern, die gerade noch etwas Stroh in einen Sack gestopft hat, wischt sich die Hände an ihrer Schürze ab und eilt euch entgegen:

    "Willkommen in Tobolds Waldhof, Herr." spricht sie Thomaso an. "Ich bin Heva. Bitte nehmt am Feuer Platz. Ihr müßt hungrig und müde sein. Ich werde euch gleich etwas zu essen und zu trinken bringen lassen."

    "Habt Dank gute Frau" antwortet der Händler. Dann tritt er weiter in die Halle hinein zum Feuer...

    Ant841 :


    Hinter euch schließt sich das Tor. Der Wächter begibt sich auf seine Runde um das Wohnhaus, an dessen östlichem Ende ein hoher Turm angebaut ist. Zwei deutlich kleinere Häuser sind direkt an die Pallisade gebaut, Im ersten verschwindet der Wächter. Zum Eingang des Langhauses führen mehrere Stufen hinauf.

    Außerhalb der Einfriedung steht ein kleines flaches Gebäude in der Nähe des Waldrandes. Davor sitzen an einem Feuer ein paar sehr junge Männer, fast noch Kinder.

    "Sicher vor einem Zauberer?" antwortet Thomaso auf Moris Frage, "bestimmt nicht. Gehen wir hinein und schauen, wie uns Tobold empfängt."


    Der Wachmann ist knapp 1,70m groß, in den Dreissigern. Über seiner einfachen Kleidung trägt er ein Lederwams, darüber einen warmen grünen Mantel. Die Kapuze ist zurück geschoben. Neugierige Augen blicken euch entgegen. Er ist mit einem Jagdspeer bewaffnet. Der Hund weicht nicht von seiner Seite.

    Thomaso lenkt den Wagen durch das Tor, grüßt freundlich den Wachmann...

    Langsam senkt sich die Dunkelheit über den großen Wald als die Gruppe die Abzweigung erreicht. Der schmale Pfad ist gerade breit genug um dem Wagen genug Platz zu lassen. Ohne zu zögern lenkt Thomaso das Pferd auf den Weg. Ein paar Minuten später taucht Tobolds Waldhof vor euren Augen, auf einer kleinen Lichtung, auf.

    Der Durchlass in der Pallisadenwand wird von einem Mann mit Hund bewacht. Ein schwacher Schein von Feuer dringt durch die große Tür des Hauses, dessen Dach sich bis beinahe auf den Boden hinabzieht, in die Dunkelheit...

    Wie habt ihr das Hand? Muss man zum Zaubern sprechen können oder reichen daran zu denken und ein paar Handbewegung?

    Ich würde es unterschiedlich handhaben.

    Bei einem Schamanen gehört in meinen Augen das Sprechen oder Singen zum Zaubern dazu, hat für mich etwas von einem Ritual.

    Ähnliches gilt für einen Priester. Er möchte ja, das jeder weiß, welchen Gott er vertritt und wer ihm gerade die Zauber gestattet zu wirken.

    Bei einem Magier (Zauberer) könnte ich mir gut vorstellen, das er seine Zauber auch per Gedanken auslösen kann, vielleicht wenn er schon erfahrener ist.

    Od


    Der junge Kämpfer starrte den Druiden offen an. Er wußte nicht, was er sich unter einem Druiden vorgestellt hatte. Aber das er in einem Haus in dieser Stadt lebte, schien ihm nicht richtig. Die paar Male, die er Geschichten gehört hatte, in denen Druiden vorkamen, waren sie alt und lebten in Wäldern, ähnelten selbst halb Bäumen, schienen mit der Natur verwachsen zu sein. Und sie waren in diesen Geschichten immer sauer auf die Menschen, die ihren Wald betraten.

    Od schütteltet leicht den Kopf. Mehr als ein "Guten Tag" wollte nicht über seine Lippen kommen.

    Es wäre toll, wenn du bei einer Kalenderaktualisierung den ersten Beitrag mit verlinkst. Denn mittlerweile ist dieser Thread doch schon ziemlich lang.

    14.10.2017 BuchmesseCon Dreieich, Rhein-Main-Gebiet

    Das ist eine Literaturveranstaltung. Hat 13Mann da einen Stand?