Posts by eisdorn

    @defahrend & Ecthelion:

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    Tai schüttelt auf Jaos Frage den Kopf.
    "Sowas hab ich noch nicht gesehen. Wenns ein Geist oder sowas ist, könnte Anri vielleicht etwas wissen."

    Ecthelion :

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    Dir fällt eine alte Geistergeschichte aus der Gegend ein. Yuri mit dem langen Haar. Eine Wesenheit, die Menschen frisst, die sie mit ihrem rasiermesserscharfen Haar fängt und manchmal die toten Körper benutzt, um sich zu verteidigen.

    @defahrend:

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    Du bist dir recht sicher, dass sich dieser Faden zwischen den Bäumen spannt.

    Ecthelion & dfahrend:

    Bai Xing kratzt sich nachdenklich am Kinn.
    "Wir schlagen hier erstmal das Lager auf. Wenn Ihr mehr als zwei Stunden braucht, um die Spuren zu verfolgen, kommt zurück. Es ist nicht mehr so früh im Jahr und jeder Tag, den wir länger bleiben sorgt dafür, dass wir eher in wirklich schlechtes Wetter oder den ersten Schnee kommen."

    Bai Xing hat die Karawane ein Stück vor der Stelle, wo der Überfall statt gefunden hat halten lassen. Er beobachtet aufmerksam, was Jao tut.
    Xu Wei gibt einige leise Anweisungen an die restlichen Wächter und steigt dann vom Pferd, um sich dem Ort des Überfalls zu nähern.


    Akuma und Toja haben beide ihre Waffen zur Hand genommen und postieren sich an der Spitze der Karawane, wo Anri gerade einige Symbole in den Staub der Straße zeichnet und dabei vorsich hin murmelt.


    Tai schlägt sich in die Büsche und die restlichen Wächter verteilen sich um die Karawane.

    Die nächsten zwei Tage gehen recht ruhig vorbei. Der Wald, der schon
    seit die Reisfelder von Shila hinter euch liegen immer näher an die
    Straße rückt, wird dichter und dichter.
    Ihr erkennt recht gut, wo der Überfall auf Kakanas Karawane stattgefunden hat.
    Der Wald überwächst hier den Rand der Straße und die Böschung ist an beiden Seiten etwas höher gelegen.
    Die Leichen der drei gefallenen Banditen liegen noch am Rand der Straße.
    Ein Rabe steigt mit einem Krächzen von einer der Leichen auf, als die Karawane näher kommt. Es ist sehr still hier. Nicht einmal die sonst zu hörenden Vögel singen in der nähe.

    Torshavn :
    Für heißes Wasser wird Lin ein Feuer entfachen müssen.


    dfahrend :

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    Tatsächlich sind Spuren des Überfalls zu erkennen. Die Wagen zeigen hier und da Löcher, die von einschlagenden Pfeilen stammen könnten. An einer Stelle ist sogar nur der größte Teil des Schaftes abgebrochen worden, der Rest steckt noch im Holz. DIe meisten der die Karawane begleitenden Kämpfer zeigen Blessuren, einer trägt den Arm in einer Schlinge, eine weitere geht an einer Krücke.

    Torshavn :

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    Wenn du die Wunde neu vernähen willst, musst du sie erst öffnen. Das wird wahrscheinlich bluten. Nach deiner Einschätzung sorgt die schlechte Naht nicht dafür, das die Heilung beeinträchtigt ist, aber die Narbe wird deutlich hässlicher, als wenn du sie neu vernähst. Den Sud für den Muskel herzustellen gelingt dir ohne Probleme.

    Normal ist es für mich in Ordnung, wenn Spieler Zauber über ihre Stufe lernen und benutzen. Und grad bei Heilern ist das auch sehr sinnvoll, weil die ersten Sprüche ja eher semi-nützlich sind und normalerweise nicht die ganze Bandbreite an Verletzungen abdecken, die man sich schon in einem kleinen Kampf zuziehen kann.
    Also sind die Sprüche über deiner Stufe nach Regeln nutzbar.

    Bai Xing gibt Lin nickend seine Zustimmung.
    "Wie die meisten kleineren Karawanen haben wir keinen Heiler bei uns." Sagt Kakana.
    "In den zehn Jahren, die ich nun Karawanen organisiere, hab ich auch noch nie einen gebraucht."
    Dann lässt sie Lin einen Blick auf die Wunde werfen.


    Torshavn :
    Der Pfeil ist scheinbar von einer Rippe abgeprallt, hat jedoch die Muskeln verletz. Die Wunde hat sich nicht entzündet, wie du zufrieden feststellst, aber vernäht worden ist sie nicht von Jemanden der sehr geüb darin ist. Vielleicht ist die Rippe angeknackst, wenn auch nicht ganz gebrochen.

    "Ein Pfeil hat meine Seite erwischt." sagt Kakana auf Lin Chungs Frage.
    Soweit Tyradon von ihr erfährt, waren es ungefähr 12 Banditen. ganz genau sagen kann sie es nicht, weil sie den größten Teil nicht gesehen hat. Nur 5 sind aus den Büschen rechts und links der Straße gekommen, der Rest blieb verborgen und hat auf die Karawane geschossen.
    3 von den Banditen die aus den Büschen kamen sind umgekommen, die beiden anderen sind verletzt geflüchtet. Bewaffnung war recht einfach, eher Werkzeuge als Waffen.
    Der Überfall fand ungefähr zwei Tagesreisen von hier an einer sehr unübersichtlichen Stelle statt, wo der Wald sehr dicht an die Straße heranwächst.