Posts by ImagineWolf

    Also die Session wurde letzte Woche gespielt und sie war episch! Ein Kumpel wollte eigentlich gar nicht und wir konnten ihn überreden wenigstens bis 23 Uhr zu spielen, am Ende war er derjenige der nicht aufhören wollte und wir bis 2:30 Uhr gespielt haben!


    Die Spieler sind in Magonza angekommen und wollten sich erstmal in der Stadt umsehen und sind durch den kleinen See geschwommen, welcher durch die Stadt fliest. Unser Zauberer hatte seinen besten Würfeltag und hat beim Schwimmen eine 50!!! gewürfelt. Also 5 mal eine 10 ;)

    Er und der Dieb sind dann in Magonza angekommen, die Waldläuferin und der Krieger wollten draußen bleiben und dort alles beobachten. Nachdem das Unwetter immer heftiger wurde und ein greller Lichtblitz in den Burgfried eingedrungen ist, machten sich die beiden sorgen und sind über die Mauer geklettert um die anderen beiden zu suchen.

    Der Dieb und der Zauberer konnten feststellen, dass die Stadt selber fast leergefegt ist und in einzelnen Häusern schwach Kerzenschein brennt.

    Als alle 4 wieder zusammen waren, sind sie in das innere des Burgfrieds eingedrungen. Unser Dieb hatte leichtes spiel beim schleichen durch den Burgfried. Unser Zauberer allerdings hat immer wieder die Wachen (welche "bedrohte" Stadtwachen sind) auf sich gezogen. Allerdings konnten unsere Spieler die Wachen überzeugen, keinen Alarm zu schlagen und auf das "Signal" zu warten. Sie konnten so 7 Stadtwachen (Einflussnahme: SG10) überzeugen und hatten bis sie unten bei den Kerkern waren noch keinen Kontakt mit einem schwarzen Paladin.

    Sie sind dann in den Kerker geschlichen und konnten mit dem Stadtoberhaupt von Magonza sprechen und fanden heraus, dass hier ein Schwert geschmiedet wird und das Ritual für den Urahnen-Ritter im vollen Gang war.

    Unser Zauberer hatte dann eine super Idee: Er zündet die Überreste des Leichnams an und so könnte er das Ritual beenden und um die Paladine zu verwirren wollte er eine Illusion des Stadtoberhaupts erstellen und diese die Treppe hochschicken.

    Das klappte auch soweit, die Paladine waren mehr als verwirrt (Wahrnehmung-Probe des Paladins war ein Patzer ;) ). Also hatten sie nur noch den Paladin-Nekromanten vor sich der das Ritual durchführt.

    Sie griffen ihn an und schafften es den Leichnam mit der allerletzten Kraft des Zauberers zu entzünden. Währenddessen schaffte es unser Dieb das unfertig geschmiedete Schwert "Weltenbrecher" von den verzauberten Einwohnern zu entwenden (hier agierte er etwas zu kraftvoll und stieß einen Bürger von Magonza in die Esse). Kurz vor dem ableben des Nekromanten kanalisierte er seine ganze Kraft um ein gewaltiges Schutzschild über sich und den Leichnam zu legen womit er sich schützen konnte und das Feuer erlischt.

    Währenddessen sind auch die beiden Paladine zurückgekommen, welche von den Stadtwachen in den Kerkern angegriffen worden sind. Auch die Kerker wurden alle geöffnet (das sollten die Stadtwachen bei dem Zeichen der Spieler machen) und alle Bürger von Magonza sind Richtung Ausgang geflohen.

    Leider sind die beiden mutigen Stadtwachen von den Paladinen getötet worden und waren nun auf die Spieler aus.

    Währenddessen schoss unsere Waldläuferin einen unglaublich starken Pfeil ab, der das Schutzschild durchbrach und den Nekromanten tötete, dieser konnte mit seinem letzten Atemzug das Ritual beenden und den Urahnen-Ritter rufen.

    Die beiden anderen Paladine wurden getötet und als der Paladinen-Hauptmann kam, verschwanden alle Paladine (auch die toten)

    Als die Spieler nach oben gegangen sind, haben sie ein Schlachtfeld vorgefunden. Viele der Bürger sind auf dem Weg zum Haupttor des Burgfrieds abgeschlachtet worden und auch alle Stadtwachen, welche von unseren Spieler überzeugt worden sind wurden getötet.

    Draußen vor der Stadt waren die Paladine und der Urahnen-Ritter, als die Armee gekommen ist welche die Spieler organisiert haben (ca. 40 Mann).

    Der Urahnen-Ritter demonstrierte einmal seine Macht und stieß einen grellen Schrei aus und die meisten der 40 Soldaten fielen einfach um.


    Unterstützt wurde das alles in Roll20 mit schönen Kampfkarten, Tokens und epischer Musik :)


    Alle waren komplett gefesselt von der Story und sprachen mir ein riesen Lob als Spielleiter aus und möchten so schnell wie möglich weiter spielen.

    Sie hatten alle so Angst, dass sie entdeckt werden könnten und alles nicht funktioniert. Das ist natürlich das größte Lob für mich :)

    Siguid es tut mir leid, aber deine Idee war viel zu gut :) Werde sie fast so komplett einbauen.


    Die Spieler haben herausgefunden dass die schwarzen Paladine einen Urahnen-Ritter mit dem Blut des Sohnes (der ein Nachfahre des Ritters ist) wieder zum leben erwecken wollen. Außerdem wird in dem Bergfried eine legendäre Waffe geschmiedet, dass Schwert Weltenbrecher mit dem der Ritter eine noch größere Macht bekommt. Die Spieler sind auch schon zur Nachbarstadt gelaufen und wollten dort nach Unterstützung fragen und haben diese auch bekommen, ein kleiner Trupp mit 40 Mann ist auf dem Weg nach Magonza da der dortige Herrscher ebenfalls dort sein muss (da seine Leiche auf dem Turnierplatz nicht gefunden werden konnte).

    Die Spieler werden das Ritual nicht aufhalten könne, das Schmieden des Schwertes allerdings schon.

    Danach wird der Urahnen-Ritter mit den Paladinen verschwinden und die Spieler zurücklassen und die Bedrohung ist perfekt!

    Als Nächstes müssen die Spieler dann in vielen kleinen Abenteuer den Plan der Paladine erfahren und dann aufhalten.

    Wow das klingt auf jeden Fall sehr gut, hier vielleicht ein paar Anreize:


    Motivation für Ilinalta: Lass die Spieler im Ungewissen und stell ihnen Ilinalta als Reisende oder ähnliches vor, welches von einem Halblingsdorf gehört hat, welches neuerdings angegriffen wird. Aber mach sie trotzdem Mysteriös, damit deine Spieler trotzdem etwas Vorsicht walten lassen und mehr über sie wissen wollen.

    Ilinalta braucht die Abenteurer um die Halblinge zu überzeugen (da diese auf Abenteurer meistens freundlicher reagieren als auf irgendwelche fremden)


    Hinweise auf die wahre Natur von Ilinalta: Wenn Ilinalta denkt, dass sie alleine sei: Lass sie sich mit der Hand über die nicht-sichtbaren Brandmale streicheln und irgendwas murmeln wie: "Nie wieder!" oder "Es tut mir Leid" oder ähnliches. Und sie kann auch immer ein paar Zauber murmeln, da sie die Kreaturen beschwören muss.

    Hallo zusammen,


    wieder wende ich mich in meiner dunklen Stunde an euch :D

    Meine Fantasy lässt mich seit ein paar Tagen bisschen im Stich und mir will so nichts richtig einfallen und ich hoffe bei euch auf ein paar coole Ideen zu stoßen.


    Meine Freunde und ich haben eine neue Online-Runde gestartet (Gnomen-Krieger, Elfen-Waldläufer, Menschen-Dieb und Menschen-Zauberer, alle auf Stufe 3).

    Wir haben das erste kleine "Schnupperabenteuer" erledigt und jetzt sind die 4 Abenteurer weitergereist nach Magonza (in der nähe von Angor an der Bucht von Angor).

    Hier wurde ein kleines Ritterturnier veranstaltet, zur Feier der Verlobung des Sohnes vom Stadtoberhaupt. Es waren viele Ritter und Adlige aus der Region und weiteren Teilen aus Palea anwesend, darunter auch die mysteriösen schwarzen Ritter.


    Das Turnier begann mit Amateurkämpfen und der Höhepunkt war der Tjost (Lanzenstechen) und im Finale trat natürlich der Sohn des Stadtoberhaupts gegen den Anführer der schwarzen Ritter.

    Die Pferde preschten auf einander zu und jeder erwartete eine brechende Lanze und einen Sieger, allerdings traf die Lanze des schwarzen Ritter den Sohn und dieser wurde durchbohrt und fiel Tod zu Boden, in dem Moment kamen überall auf den Rängen schwarze Ritter und töteten die Stadtwachen und viele Ritter.


    Weiter sind wir noch nicht gekommen.


    Und hier brauch ich eure Hilfe:


    Ursprüngliche Idee:


    die schwarzen Ritter sind Orks aus dem Ghalgrat, die sich unter einem Hauptmann zusammengeschlossen haben und jetzt die Menschenwelt um das Ghalgrat-Gebirge vernichten wollen.


    Aber ich finde die Idee nicht sonderlich gut und eher lahm, daher hoffe ich ihr könnt mir neue Anreize geben?


    Eine weitere Idee:


    Die Orks möchten ein Ritual in der Stadt machen und irgendwas beschwören (aber was)?


    Vielen Dank für eure Hilfe und viele Grüße


    ImagineWolf

    Hallo zusammen,


    nachdem ihr mir hier immer so unglaublich gute Ratschläge und Tipps gebt (vielen, vielen Dank dafür) muss ich mich noch einmal an euch wenden.


    Ich hab schon ein paar Sessions Aborea geleitet und meinen Freunden gefällt es sehr, das Setting, die einfachen Regeln etc.


    Es gibt eine Sache die wir bei jedem Kampf bei fast jeder Probe erleben: meine Freunde haben absolut kein Würfelglück.


    Einer ist ein Kriegerzwerg mit Waffenliste auf 6 und Stärke +2 also einen Offensivbonus von 8, was eigentlich schon beachtlich ist.


    Er würfelt aber grundsätzlich eine 2 oder 3, höchstens eine 5. Er nutzt seinen Offensivbonus auch nicht immer zu 100% für den Angriff und er macht dadurch halt meistens nur 1 oder 2 höchstens 3 Schaden.

    Der Schamane ist nicht so stark im Kampf und hat genauso das Würfelpech und macht eigentlich so gut wie nie Schaden und dadurch ist bei beiden der Frustfaktor sehr hoch.


    Jetzt meine Frage: Kennt oder habt ihr eine Hausregel um das Würfelglück ein bisschen ausgleichen zu können? Weil es natürlich auch vom Charakter nicht gut passt wenn ein sehr starker Krieger nur einen Kratzer zufügt.


    Vielen Dank und viele Grüße


    ImagineWolf



    T.F. vielen Dank für deine Information erstmal.


    Das klingt schon einmal sehr gut.


    Jetzt besteht normalerweise so eine Mannschaft ja aus mehr als 2 Leuten (die wir im Moment haben) wie würdest du das noch spielen bzw. darstellen lassen? Einfach als NPC´s ?


    Danke und viele Grüße


    Simon

    Hallo zusammen,


    uns interessiert im Moment alles was sich um Piraterie, das Meer und Schifffahrt dreht und ich hatte mir überlegt ob man das auch in Aborea machen könnte (natürlich gibt es andere Systeme, aber wir sind in Aborea drin und möchten das gerne hier machen)

    Jetzt meine Frage:

    Meint ihr das wäre möglich irgendwie zu machen?

    Wenn ja wie würdet ihr das anstellen in Sachen Manöver, Charakterbogen und evtl. Schiffsbögen?


    Abwegig ist es natürlich nicht, in Aborea wird viel Handel betrieben und das lockt natürlich Piraten und ähnliches bevor.


    Würde mich freuen wenn ihr mir hier helfen könnt und mir ein paar Ratschläge dalassen könntet :)


    Viele liebe Grüße


    Simon

    Hallo zusammen,


    ich wollte einmal gerne meine erste kleine Kampagne mit euch teilen.

    Ich spiele mit meiner Gruppe (2 Spieler und ich als SL) noch nicht sehr lange. Wir haben das Einstiegsabenteuer gespielt, dann Elisera und (das mit dem Händler und dem Troll)

    Danach dachte ich mir: Die anderen Abenteuer lachen mich jetzt nicht so an, komm überlegst du dir halt selber eine kleine Story.


    Marc (der Händler, welcher verwundet wurde durch den Troll) hat sich in Leet wieder ausgeruht und möchte sich wieder auf den Weg nach Padova machen. Er spricht mit den Spielern und frägt unterschwellig, ob sie nicht mitkommen möchten, da er sich sicherer fühlen würde.

    Die Spieler kommen gerne mit. Unser Zwerg stellt die Bedingung, dass Marc ein Fass des guten Met vom Wirt mitnehmen muss (er ist ein Trinker :D)

    Natürlich geht es dann los und alle machen sich auf den Weg nach Padova, reise war relativ unspektakulär. Sie durchsuchen eine Höhle nach Metallen zum schmieden und nach ein paar Kräutern.

    Als sie dann in Padova angekommen sind, haben sie eine große Schlange vor dem Tor gesehen und Marc führte die Gruppe an der Schlange bis zum Pförtner. Die Spieler konnte sehen, dass Marc und die Wache miteinander redeten und Marc etwas Geld auf den Tisch gelegt hat und die Gruppe durchwinkt. Das treiben in Padova ist massiv. Unser Priester wollte sich umschauen und hatte 2! kritische Treffer auf die Wahrnehmungs-Probe und konnte auf einer erhöhten Position eine Gestalt mit schwarzer Uniform erkenne, welche sofort verschwand nachdem er sie gesehen hat.

    Marc führte sie zu seinem Laden und hatte sogar noch Betten für die beiden zur Verfügung. Natürlich wollte unser kriegerischer Zwerg sofort zum Schmied und seine Metalle verarbeiten lassen und seinen Streitkolben verstärken (hab jetzt bald Probleme Gegner zu finden, die nicht mit jedem Schlag fast zu Boden gehen durch ihn).


    Am nächsten Tag kam ein Brief bei Marc an in diesem Stand, dass der Großherzog Emorielle sehr gerne die Abenteurer im Paladium begrüßen würde und war schon morgen.

    Den Tag nutzten die beiden nur noch um zu beten (der Priester) und einen Kristall zu einem Zauberer zu bringen um herauszufinden, ob dieser magische Eigenschaften hat.


    Am nächsten Morgen machten sich die beiden auf zum Paladium und hatten immer wieder Diskussionen mit der Stadtwache.

    Als sie dort eingetroffen sind, begrüßte sie der jüngere Bruder des Großherzogs und sagte: "Wir freuen euch hier bei uns begrüßen zu dürfen, wir haben schon sehr viel von euch gehört" Er bittet die beiden rein und sie gehen in den großen Saal, wo ein junger Mann auf einem Stuhl sitzt und sie einladend zu sich winkt, es war Großherzog Emorielle. Es folgten ein paar normale Gespräche (wie war die Reise, wie habt ihr den Troll getötet etc.) und danach frägt Emorielle, ob die Spieler ihm helfen könne, dass Diebesgilden Problem in Padova zu beseitigen.

    Die Spieler willigten ein, sich ein paar Informationen zu besorgen (Gespräche belauschen etc.) .


    Am Abend trennten sich die beiden und der Zwerg ging, natürlich, in die Schenke und lauschte dort und Sprach mit der Wirtin. Der Priester ging zum Markt und konnte einige Informationen herausfinden (manche Gerüchte, manche Wahrheiten ...)

    Der Zwerg verlor sich in einem Wettsaufen, welches er haushoch gewann. Doch nachdem wurde er brutal zusammengeschlagen mit den Worten: "Haltet euch aus Angelegenheiten heraus, welche euch nichts angehen!"

    Der Zwerg wurde zu Marc gebracht und vom Priester geheilt und gepflegt.

    Nachdem es dem Zwerg wieder besser ging, machten sie sich auf den Weg zum Großherzog, als eine Stadtwachen-Patroullie an ihnen vorbeilief und eine Stadtwache eine Bemerkung machte: "Verpiss dich, räudiger Zwerg" und ausspuckte. Nach einer kritischen Wahrnehmungs-Probe (mit Modifikatoren natürlich) konnte er die Stimme erkennen und zuordnen: Diese Wache war bei dem Angriff auf den Zwerg dabei.

    Sie schilderten die Vorfälle Emorielle und kamen auf die Idee, in der Wachstube nach Hinweisen zu suchen. Emorielle glaubt nicht das die Stadtwache mit der Diebesgilde zusammenarbeitet, da sein Bruder Hauptmann der Stadtwache ist.


    In der Nacht haben sie sich dann zur Wachstube geschlichen und sie haben gedacht, sie wurden nicht gesehen (allerdings stand jemand auf einem gegenüberliegenden Hausdach, der alles überwacht hat) . Sie konnten an den beiden Wachen vorbeischleichen, die sich gerade ihr Feierabend-Bier hinter die Zähne gossen. Sie gingen in einen Nebenraum und fanden eine kleine Schatulle mit Briefen (ja ich habe ihnen eine echte Schatulle mit teilweise versiegelten und teilweise unversiegelten Briefen gegeben). Auf den versiegelten Stand, dass Emorielle als Großherzog abtritt und alle Aufgaben und Pflichten an seinen Bruder übergibt. Auf einem unversiegelten stand eine Liste mit Aufgaben für diese Woche: Steuern eintreiben, einen Mord an einem Berater vertuschen, die Neuankömmlinge aus Leet beobachten und beschatten ... gezeichnet von dem Hauptmann, dem Bruder.

    Außerdem konnte ein geöffneter Brief gefunden werden von dem edlen Ritter Mereno aus Leet, wo er den Großherzog über die beiden Spieler informiert und überschwänglich von ihren Abenteuern erzählt (haben es alleine mit einem ganzen Orkstamm aufgenommen, haben einen 3m großen Troll getötet unsere "Trolltöter" etc.) Außerdem finden Sie eine schwarze Uniform an einem Stuhl, welche genau die gleiche ist die unser Priester am Anfang gesehen hat.

    Als sie endlich die Wachstube verlassen wollen, werden sie von 3 Wachen und einem Offizier überrascht und in einen Kampf verwickelt.

    Geistesgegenwärtig hat unser Priester die Tür zu den beiden Wachen in der Wachstube versperrt und sie hatten nur die 4 Soldaten vor sich.

    Der Kampf war sehr spannend, da die Wachen nur einzeln angreifen konnte, da die Tür zur Wachstube nicht groß genug war.

    Der Offizier hatte mit seinem Langschwert sehr große Probleme zu treffen und vorallem hatte ich wahnsinniges Würfelpech.

    Hier eine kurze Situation: Der Offizier ist ein sehr wütender Kämpfer und witterte seine Chance einen Treffer zu landen, also holte er aus und schwang sein Schwert auf den Zwerg. Leider würfelte ich eine 1 und der Zwerg konnte mit einer gekonnten Bewegung ausweichen und der Offizier teilte einen seiner Kameraden (der schräg vor ihm stand) mit seiner Kraft in zwei.


    Den Offizier haben sie leben und liegen gelassen und sind zum Großherzog zurück. Dieser wartet mit seinem Bruder bereits auf die beiden Spieler.

    Die beiden schilderten alles und erzählten dem Großherzog was geschehen ist und zeigt die Briefe, Emorielle ist geschockt und der Bruder flieht Richtung Ausgang. Der Großherzog brüllt: "Wachen!".

    Doch just in diesem Moment fallen die beiden Wachen vor dem großen Saal um und eine große Schwarze Rauchwolke verdunkelt alles und ... der Bruder ist verschwunden.


    Genau hier war das Ende der 1. Session.


    Hoffe euch hat es ein bisschen gefallen und bin gerne auf Feedback gespannt :)


    Danke fürs lesen, falls es jemand gelesen hat.


    Viele Grüße


    Simon

    Hallo zusammen,


    Ich habe jetzt 2 Runden als Spielleiter mit meinen Freunden gehalten, die Konstelation ist ganz witzig: Gnomen-Priester, Zwerg-Krieger und Elfen-Schamane.

    Wir haben in den beiden Sitzungen uns mehr um das Abentuee gekümmert als um die Hintergründe der Charakter. Aber eine Sache ist etwas was ich auf jeden Fall jetzt umsetzen muss: Welcher Gottheit kann der Gnom dienen?

    Gnome glaube ja normalerweise an Elementare und Erdgeister.

    Meine Frage ist nun: Wie handhabt ihr das bzw. wie würdet ihr das handhaben?

    Danke und viele Grüße