Posts by Floppy

    Okay dann sind halt 200MU =2TT

    Jop und wir haben 50 TT was 5 GF entspricht bedeutet auf die kleinste Einheit gerechnet sind das 5.000 MU die jeder ausgeben kann. Die hab ich ausgegeben, den Rest geb ich der Bank wieder zurück 8o


    Brauch ja eigentlich kein Geld.

    Hoffe, dass ist für alle in Ordnung:)

    Ich trage das Inventar dann auf dem Bogen ein.

    Apropos, werden die erst am Montag abend freigeschaltet oder schon vorher?!

    Also, nach kurzem Um- und zusammen rechnen, ich Streiche mein Gewürzkästchen und nehme noch einen Lederbeutel, und 0,2 kg Salz für 200 MU, wenn das realistisch ist???

    Ansonsten müsste es dann alles möglich sein von 50 TT das zu kaufen...(wenn ich mich nicht verrechnet habe:/

    Das "Pilgerbuch" hab ich keinen Preis... wäre aber auch nicht schlimm wenn ich keines hätte, dann würde ich mir vielleicht noch Pergament kaufen oder halt nicht... kann man ja vielleicht ins Abenteuer einbauen ("Auf der Suche nach Pergament" :D)

    Wie gesagt... würde ja auch den Spaß nehmen schon alles zu haben.... von dem her, der SL hat das letzte Wort!

    Hammer und deine Rüstung kosten dich nichts der Restliche Inventar ziehst du von den 5GF ab.

    :huh:=O....


    :D:DNe alles Gut, mach ich! Meine Kleidung am Leib muss ich auch kaufen!? Wenn ja kein Problem! Ich streich was ich mir nicht leisten kann:/


    Sollte wieder erwartend was übrig bleiben würde ich das komplett streichen, mir fällt aktuell kein Grund ein, warum Brohm Geld bei sich haben sollte.

    Vor ab!!! Sollte irgendetwas dabei sein, von dem du Asgold nicht möchtest dass mein SC das dabei hat, dann schreib es mir und ich streiche es!!! Ich möchte auf gar keinen Fall, dass es Ungleichgewicht bei unserer Gruppe gibt!!!


    Hier habe ich jetzt mal meine Inventarliste, mit Dingen, die ich (meiner Vorstellung nach) Storymäßig dabei haben würde.


    Einen Satz Kleidung hat Brohm an über seinem Aketon, der zweite Satz ist ordentlich im Rucksack verstaut, an seinem Gürtel hängt der Beutel mit Kreide sowie ein Wasserschlauch. Die Schlafrolle ist zusammen gerollt und an dem Rucksack festgezurrt. Darunter baumeln die Pfanne, der Topf und der Deckel, welche ebenfalls am Rucksack befestigt sind. Die Tinte & Federkiel sind sorgfältig in einem Lederbeutel eingepackt, damit die Tinte das kostbare Buch nicht beschmutzt, wenn das Gefäß kaputt gehen würde.

    Den Hammer hält Brohm unter dem Schlagkopf mit einer Hand fest wie einen Wanderstab.


    Bei den Werten habe ich mich an den Dingen die ähnlich sind aus dem SL-Heft orientiert.

    @alle erstmal Danke das ihr für mich Licht ins Dunkle bringt! Hat mir alles sehr geholfen!

    Bin halt ein Neuling und da kommen gewisse Regelfragen auf^^.

    Hatte bisher nur einmal das Vergnügen als SL ne Runde zu leiten. Und da lief das mit dem Zeug mitnehmen aus dem Ruder... (SC's mit 3 Langschwertern, Schild und diversen anderen Sachen, was der Logik völlig abhanden kam).

    Unserem künftigen SL, danke für seine Großherzigkeit!

    Danke für eure Geduld:)

    Habs gerade nochmal nachgelesen. Über Tragkraft steht da nichts, nur Bewegungsrate; Mensch & Elf 10m, Zwerge, Gnome und Halblinge 8m. Dazurechnen darf man seine Stärkebonus in Metern (z.b. +1m) würde bei einem Menschen also 11m Bewegungsrate. Und wie Tealk schon geschrieben hat, wird für 10kg Gepäck 1m abgezogen, bedeutet dass jetzt ein Mensch mit Stärke +1 kann maximal 110kg Gepäck tragen bevor er erschöpft zusammenbricht!?

    Außerdem wollte ich noch fragen wie wir das von der maximalen Traglast her handhaben. Vielleicht hat ja unser SL eine Hausregel dafür, oder wollen wir 20 kg aus dem Regelheft ansetzen [was ich schon ordentlich finde, wenn man bedenkt man trägt eine Leder-Rüstung(10kg), Waffe(zwischen 0,5 - 6 kg oder mehr) und dann noch einen Rucksack(mit 20 kg / 40 Liter) ist das schon ordentlich und ich behaupte ein Bundeswehrsoldat im Einsatz schleppt soviel rum, und die sind ausgebildet... ich würde meinen SC jetzt nicht dieses Gewicht schleppen lassen wollen, dass packt er einfach nicht...

    Hab aber auch im Regelwerk nichts zur Maximalen Belastung gefunden(oder überlesen).

    Asgold : Dann würde ich mal eine Inventarliste anlegen und sie hier reinstellen. Also Dinge die ich (gerne) Hintergrund-Story-mäßig bei mir haben würde, dafür vielleicht kein Geld (hab ja alles was ich brauch aus meinem Orden mitbekommen... (Sollte da irgendwas dabei sein was dich oder die anderen stört, streichen wir es)

    Rüstungsmäßig finde ich eine Leder-Rüstung vom aussehen her eher unpassend, wenn dann etwas wie ein Aketon, halt nur vom aussehen, Werte können wir ja von der Leder-Rüstung übernehmen;).


    Stannat : Ich hab mir nochmal deinen SC angeschaut! Find ich echt super dargestellt und ausgearbeitet! Dabei ist mir aber aufgefallen, dass du einen Rüstungswert von 13 hast. Ich hab nochmal die Spielhandbücher gelesen und ich komme nur auf 7 [(Lederrüstung 6) + (Schild +1) = 7]. Ich habe auch gesehen, dass auf deinem Bogen 5 (für ungerüstet) + Rüstungsbonus steht, dass hat doch vermutlich irritiert. Bei mir auf den Bögen aus der 7. EDITION, steht nur Rüstung + Rüstungsbonus.


    T.F. Bitte korrigiere mich falls ich da etwas falsch verstanden habe!

    Also ihr dürft euch Geld auswürfeln und euch damit ausrüsten wenn ihr jetzt von eurer Story her gegenstände wie schwert schild, hammer euch aufschreibt dann ist das ok ich sag jetzt mal so würfelt euch geld aus damit könnt ihr euch rucksack-kaufen und inventar rüstungen und waffen nehmen wir da raus

    okay ich muss glaube ich grade auf ner Leitung sitzen, denn ich kapiere es nicht ganz:/


    Alles was wir von unserer Story her haben (Waffen, Rüstung, Kleidung, spezielle Dinge in unserem Inventar...) ist genehmigt und kostenlos.

    Andere Dinge wie Rucksack, Feuerstein und Zunder, Seil etc.. Diese müssen wir uns kaufen und dafür Geld auswürfeln? Verstehe ich das korrekt??(:/

    Stannat : Mir ist gerade aufgefallen, dass du sogar schon Items dabei hast, hast du dir die gekauft (also Geld ausgewürfelt) oder sind das Dinge die dein SC von der Story her bei sich hat!?

    Was mich zu meinem nächsten Punkt bringt, die Frage an unseren SL

    Asgold : darf ich mir auch Items aufschreiben, die mein SC der Story wegen schon bei sich trägt, oder würfeln wir unser Startkapital noch aus und dürfen uns damit dann ausrüsten?

    So leider gottes kam mir jetzt heute doch noch was datwischen und muss leider für heute absagen. Ich könnte alternativ morgen abend anbieten oder wir verschieben es auf nächste woche montag tut mir jetzt echt leid das es so kommt

    1. Kein Problem, kann passieren! Müssen wir uns halt noch etwas gedulden;):D

    2 . Für mich würde morgen auch passen!

    Nächste Woche weiß ich noch nicht...

    @SStannat sehr cooler Charakter!

    Naja ich persönlichfinde wuchtwaffen immer stärker wie klingen oder äxte. Daher finde ich die plus 3 schon ok und dein untoten bonus würde im kampf gegen untote noch drauf gerechnet werden

    Also wenn ich meinen Hammer beim Wandern bzw. beim Laufen mit einer Hand führen darf, wäre ich mit deinen Werten einverstanden.

    Aber wir können das morgen abend auch nochmal in der Gruppe besprechen.

    Ja ist super! Du kannst die dann auch bei Roll20 einstellen, dass wir sie alle lesen können oder?


    Also wird es nur eine Kategorie "Klingenwaffen" geben und nicht zwei, sicher auch etwas praktischer/einfacher.


    Bin sehr gespannt und neugierig auf deine Hausregeln!

    Also ich habe mir meinen Hammer schon ähnlich einem Wanderstab vorgestellt, also schon so 1,70m lang. Beim Laufen sollte es aber schon möglich sein ihn mit einer Hand zu halten, aber im Kampf müsste man ihn fast mit zwei Händen führen, um genügend Kontrolle zu haben!

    Schaden +3 ist da der Bonus gegen Untote schon mit drin:/ oder würde der dann noch drauf kommen?;):/

    Möchte jetzt keine overpowerte Waffe... deshalb habe ich mich an den Regelwerken orientiert...

    Torshavn , echt Schade dass es nicht Klappt, hoffentlich kannst du dann beim nächsten Termin mit einsteigen!


    Stannat , also da man als Priester ja nur die Spruchlisten der Leitmagie erlernen kann, habe ich da mehr an sowas wie für ein Wunder beten oder um ein Zeichen

    erflehen gedacht... Also eher für die Schnelle Heilung eines Charakters beten und damit Heilung (Wunder, Rang 1) wirken^^

    Der Hammer ist die Symbolische (göttliche) Waffe Avos. Avo richtet über die Taten eines jeden Lebewesens und wessen gute Taten überwiegen und wer sich auf den Wegen Avos bewegt hat, dessen böse Taten werden von Avo zerschmettert. (Irgendwie so...8o Alles noch Stark ausbaufähig^^ aber da kann man ja im laufe des Abenteuers noch zusammen dran basteln). Außerdem möchte ich probieren einen eher passiven Charakter zu spielen (totales Neuland für mich so wie P&P auch:D), deshalb werde ich versuchen den Hammer auch nur zur Verteidigung oder im äußersten Notfall einzusetzen!


    Außerdem find ich so nen Hammer irgendwie Cool, will auch keine besonderen Boni dafür...8o.

    Hätte das vielleicht mal so dargestellt;

    Zweihand-Hammer:

    Min. Stärke: 6

    Schaden: +1

    Attribut: ST

    Kg: 6

    Ini-Bonus: -1

    Preis: "unbezahlbar" Ist halt ein Ordens-Symbol und Brohm will ihn auch nicht hergeben!!!!

    Special: +1 Schaden gegen Untote (Wegen Avos göttlicher Waffe:saint:;)?!?)

    [der aufmerksame Leser der Regelbücher merkt es ist eine Mischung aus Kriegshammer & Zweihand-Axt.]


    Ich hoffe doch das Brohm Leute kennen lernt, die sich für seine Worte interessieren!


    Ich freue mich schon auf meine/unsere erste Runde Aborea!!!!8)

    Das Zeichen Avos:

    Zwei Pfeile die in ständigem Fluss einen Kreis bilden in deren Mitte sich eine Hand befindet, die ein symbolisiertes Herz oder einen 5-zackigen Stern hält.



    Über Details und Kleinigkeiten kann man ja noch reden^^.

    Wer Anmerkungen und Ideen zur Vertiefung meines SC's hat darf sie mir gerne mitteilen!

    Der Gott Avo und sein Glaube:

    Avo ist der Gott der Fürsorge, der Liebe, der Hilfe, des Glücks, des guten Essens und der guten Taten!

    Wer an Avo glaubt und Gutes vollbringt dem wird auch stets Gutes widerfahren!

    Avo selbst wandelte einst selbst auf Palea, er kümmerte sich um seine Mitmenschen, half Ihnen und verbrachte so viel Gutes, dass ihm selbst ebenfalls nur Gutes widerfuhr!

    Als Avo selbst starb, richteten die Götter selbst sein Begräbnis aus und erhoben Ihn zu einem der Ihren!

    Avo erwählt nur wenige und richtet am Ende Ihres Lebens ob Sie würdig sind in sein Reich einzutreten!

    Avo erwählt eine Person als seine Verkörperung im Diesseits, welche die Geschicke seines Glaubens lenkt. Dieser ist der Archon.

    Ihm unterstehen die 3 Wissenden, Sie sind für die Ordnung und Archivierung des gesammelten Wissens zuständig.

    Die nächst untere Stufe sind die 6 XxxxX

    Ihnen unterstehen die Lehrenden, dies sind die Glaubensgeschwister, die von Ihrer Reise zurückgekehrt sind. Sie helfen den XxxxX die neuen Ordensmitglieder auszubilden und schreiben in Ihrer übrigen Zeit ihr erlangtes Wissen nieder, um dieses an nachfolgende Mitglieder Avos weiterzugeben.

    Die 6 XxxxX sind jeder für sich Experten auf einem speziellen Gebiet! Sie sind unterteilt in;

    • SPRACHE

    • KÖRPER

    • GEIST

    • RELIGION

    • KAMPF

    • NATUR

    In jedem dieser Gebiete wird ein Neuling 18 Monate unterrichtet, am Ende dieser Zeit muss er eine Prüfung ablegen, über die Art der Prüfung entscheidet allein der dem Gebiet vorstehende XxxxX.

    Wenn ein Schüler eine Prüfung nicht besteht, darf er trotzdem weiter studieren, aber es wird ihm angeraten auf seiner Reise seine Wissenslücken zu füllen.


    Für jeden Gläubigen, der in Avos Dienste tritt, kommt nach seinem 9 jährigen Studium der Zeitpunkt, an dem er ausgeschickt wird um die Kunde Avos in die Welt zu tragen, Gutes zu tun und anderen zu helfen!

    Gleichzeitig soll ein jeder auch sein Wissen mehren und sammeln!

    Wenn die ausgezogenen Brüder die gleiche Anzahl an Jahren umhergezogen sind, wie Sie beim beenden Ihres Studiums alt waren, kehren Sie wieder in das Kloster von Avo zurück und geben ihr Wissen in die Bibliothek weiter.

    Je nach der Art des Wissens, das ein ausgezogenes Ordensmitglied angesammelt hat, darf er Anwärter lehren und ausbilden!


    Ihre letzten Tage verbringen Sie friedlich durch die Pflege der jungen Mönche, die sie ausbilden und lehren.

    Also ich würde dann hier schon mal meinen SC vorstellen! Ich hoffe ihr verzeiht mir evtl. Rechtschreibfehler.

    Des weiteren liegt das Copyright für meinen SC bei mir:P, da ich mir lange überlegt habe was ich spiele und wie seine Geschichte aussehen soll!

    Da ich mir auch eine eigenen Glauben "ausgedacht" habe, würde ich mal sagen, Gläubige jederzeit willkommen.


    Aussehen:

    Bruder Brohm ist 27 Jahre alt, ca. 1,75m groß und wiegt ca. 81 kg. Wirkt allerdings nicht dick eher beleibt und rüstik durch das ständige wandern!

    Er hat braunes Haar das etwas wild gewachsen ist und einen struppigen Bart, der zeigt, dass er schon eine Weile unterwegs auf Wanderschaft ist. Seine Augen sind Blau-Grau.

    Er trägt seine Ordenskleidung aus Wolle in den Farben Ocker und die Säume und Ränder sind Blau gefärbt.

    Das Zeichen Avos ist mit goldgelben Faden auf die Rückseite gestickt!

    Seine Oberbekleidung hat eine einfache Kapuze deren Ränder auch blau gefärbt sind.

    Außerdem hat er einen gegerbten Überwurfmantel mit Kapuze (ähnlich einem Poncho) aus Schaffsfell bei sich, das Leder schützt vor Regen, das kurz geschorene Fell spendet Wärme.


    Er trägt wie alle Mönche seines Ordens auf Wanderschaft einen Zweihändigen-Kriegshammer (göttliche Waffe) der von dem Archon seines Ordens gesegnet ist (Vorteil gegen Untote?)!

    In die Schlagfläche des Hammers ist das Zeichen Avos ebenfalls eingefasst. Er kann mit der Spitze an seinem Schaft in den Boden gerammt werden und somit als Heiliges Symbol (+1 Rüstung) für die Gebete und Predigen/Messen genutzt werden!


    Hintergrund:

    Brohm lebte mit seinem Vater, einem einfachem Waldarbeiter an den nördlichen Ausläufern des Galghrat-Gebirges. An seine Mutter hat er kaum Erinnerungen.

    Sein Vater war ein sehr einfacher Mann der auch Holz an das oben im Gebirge gelegene Kloster lieferte. Stets um das Wohl seines Sohnes bemüht arbeitete er hart!

    Eines Tages wurde sein Vater jedoch krank, da Brohm nicht wusste wie er seinem kranken Vater helfen konnte, schleppte er ihn in das Kloster um die dort lebenden Mönche um Hilfe zu bitten!

    Die Mönche nahmen sich beider an. Den Vater versuchten sie gesund zu pflegen. Brohm wurde für einfache arbeiten eingeteilt.

    Als sich nach mehreren Tagen der Zustand seines Vaters verschlechterte wurde Brohm zornig und schrie die Mönche an, warum Sie denn das Leid seines Vaters nicht milderten!?

    Die Pfleger versuchten Brohm zu beruhigen und erklärten ihm, dass Sie alles versuchten und es vielleicht auch helfen würde wenn er zu Avo bete!

    Dies war neu für Brohm, der bisher wenig in Kontakt mit Glaube und Göttern gekommen war.

    Er versuchte es hatte aber keine wirkliche Vorstellung davon, wie er zu einem Gott beten sollte, von dem er noch nie etwas gehört hatte.

    Als es seinem Vater eines Tages wieder schlechter ging, konnte Brohm dessen Qual nicht mehr mit ansehen!

    Er rannte von dem Krankenbett davon und flüchtete sich in einen angrenzenden Gebetsraum. Eigentlich wollte er für sich alleine sein, daher bemerkte er die kauernde Gestalt erst nicht die dort saß. Ein Mann in weißem Mantel mit blauen Säumen und dem goldenen Zeichen Avos aufgestickt.

    Brohm setzte sich in die Nähe der Gestalt und ließ seiner Trauer und Wut freien Lauf! Er schimpfte und fluchte über alles und jeden! Darüber, dass er und die Mönche so hilflos und tatenlos waren!

    Als er seinem Zorn Luft gemacht hatte und nur noch am Tränen vergießen war, erhob sich die kauernde Gestalt.

    Ein monumentaler Mann erhob sich, einen größeren Menschen hatte Brohm bis dahin noch nicht gesehen! Unter der Kapuze sahen ihn zwei gütige braune Augen durch dichte graue brauen an. Das runde Gesicht des Alten wurde von einem grau mehlierten Bart umrahmt. Er blickte ruhig auf ihn herab und sprach mit ruhiger Stimme; Das Avo noch nicht über seinen Vater entschieden habe! Das Avo die Taten seines Vaters prüfe, ob er ein gutes Leben geführt habe und ob er ein friedliches Ende verdient hätte. Avo richte nicht nur über vergangene Taten eines sterblichen sonder auch über seine weiterbestehenden! Also auch darüber was aus ihm werden würde! Wenn also er mit sich und allem im Guten wäre, würden seine guten Taten auch für seinen Vater zählen.

    Auf die Frage, wie er den mit sich ins gute käme, lächelte der Alte ihn an und meinte; Es seien oft die einfachsten Dinge, die in uns Wunder bewirkten! Dann lächelte er Brohm gütig an, legte seine Hand kurz auf sein Haar und verließ dann den Raum durch eine Seitentür!

    Brohm verließ verwirrt den kleinen Raum und kehrte an das Bett seines Vaters zurück. Dieser hatte das Bewusstsein verloren und lag nass von Schweiß mit Tüchern auf der Stirn da. Er nahm seine Hand und drückte sie sanft. Als er seinen Vater so betrachtete erinnerte er sich daran als er ein kleiner Junge war und sein Vater für sie gekocht hatte. Einen Eintopf mit Waldpilzen, Zwiebeln und Kräutern. Wenn die Kuh es hergab auch mit Sahne verfeinert! Es war einfach aber für Brohm war es stets etwas ganz besonderes!

    Er wollte seinem Vater helfen und ihn stärken! Er fasste den Entschluss, stand auf und suchte die Herdfeuer!

    So etwas hatte er noch nie gesehen, er kannte nur offenes Feuer mit einem Kessel darüber. Aber hier war wohl vieles anders. Er suchte sich alles zusammen was er brauchte und kannte, auch einiges was er nicht kannte. Die zum Küchendienst eingeteilten Ordensbrüder und Schwestern sahen ihn skeptisch an, sagten aber nichts. Brohm nahm sich einen Kessel, stellten ihn übers Feuer und gab etwas Fett hinein. Während das Fett langsam zu zerfließen begann schnitt er eine Zwiebel klein und warf sie in den Topf, er nahm noch ein paar Kräuter die er kannte und gab sie dazu. Die Zwiebeln begannen zu dünsten und zusammen mit den Kräutern entwickelte sich ein angenehmer Geruch, er sog ihn tief in sich hinein und schloss die Augen.

    Für einen gefühlten Moment der Unendlichkeit fühlte sich Brohm ruhig und gelassen wie seit Tagen nicht mehr!

    Er fühlte sich wie in Trance und vor seinem inneren Auge zuckten mehrere Bilder vorbei und mit einem grellen Licht, welches ihn fast schon schmerzhaft blendete wurde ihm klar vor Augen und er wusste was er tun musste!

    Er schüttelte den Kopf und blickte sich in der Küche um, die dort anwesenden Ordensmitglieder blickten ihn mit großen Augen an, sprachen jedoch kein Wort!

    Brohm kochte das Pilzragout fertig und brachte es zu seinem Vater. Dieser lag ruhig atmend in seinem Bett und sah seinen Sohn mit glasigen Augen an.

    Brohm gab seinem Vater das Ragout zu Essen und erzählte Ihm von seinem Plan, dem Kloster beizutreten und dem Orden zu helfen! Er würde sich zu einem Priester Avos ausbilden lassen und sich dann auf die Suche nach einem Heilmittel machen, damit es ihm besser gehen würde!

    So sollte es geschehen und Brohm lies sich zu elnem Priester Avo ausbilden! Die Ausbildung war anstrengend und herausfordernd.

    Er lernte kochen, lesen und schreiben auch die Heilkunst wurde ihn gelehrt.

    Er nahm an allen Messen teil die gehalten wurden und lernte auch wie er selbst messen halten konnte um Avos-Kunde zu verbreiten. Die Zeit die er nicht mit dem Studim von Büchern verbrachte wurde er im Kampf mit Avos-Hammer unterrichtet, den Avo verachtet alle Untotenbund sie sollten in seinem Namen zerschmettert und gerichtet werden!

    Am letzten Tag seiner Ausbildung, stand die Weihe aller Neulinge an, welche sich auf "Die Große Suche" begeben sollten.

    Alle Ordensmitglieder, die nicht für die Pflege der Kranken eingeteilt waren, versammelten sich im großen Saal des Klosters. Die Neulinge trugen als einzige ihre Hämmer. Sie knieten vor dem Podium nieder und legten ihre Stirn gegen die Schlagfläche ihres Hammers in die Avos-Symbol eingelassen war.

    Aus einer Seitentür sollte nun der Archon (der höchste ihres Ordens) hervortreten und sie weihen! Als die Tür aufging, trat eine imposante Gestalt hervor.

    Brohm traute seinen Augen nicht, der Archon war der alte Mann, mit dem er vor Jahren in einem Seitenzimmer gesprochen hatte und ihm den Anstoß gegeben hatte, der ihn dazu gebracht hatte den Priestern Avos beizutreten!

    Der Archon blickte durch die Reihen und betrachtete die Neulinge, bei Brohm verweilte sein Blick etwas länger als bei den anderen Neulingen und er lächelte unmerklich.

    Er hielt eine wundervoll inspirierende Messe, zu deren Abschluss er alle Neulinge und ihre Hämmer feierlich weihte und Ihnen ihre Gelöbnisse abnahm.

    Am Tag nach der Weihe ist es die Aufgabe eines jeden Neulings auszuziehen und Avos Kunde zu verbreiten.

    Sie sind dazu angehalten Gutes zu Tun und Wissen zu sammeln, welches Sie später in die Bibliothek einfügen dürfen.

    Und so hat sich Brohm am Fuße des Galghrat-Gebirges nach Süden durchgekämpft und ist nun in dem kleinen Örtchen Leet gelandet.