Posts by T.F.

    Ich verteile die Werte so, wie sie zur Kreatur oder zur Gruppe passt - je nachdem welches Ziel ich bei der Erschaffung habe:

    Will ich einem für die Gruppe passenden Gegner haben oder will ich passende Werte zu einem Monster des Monats haben?


    Ich nehme also die Werte und bestimme dann den SG, nicht umgekehrt. Der SG ist für mich eher für die Bestimmung der EP interessant, nicht unbedingt als alleinige Messlatte, was die SC bewältigen können.

    Mach es Dir doch nicht unnötig kompliziert. Ok, der Begriff "Kosten" mag hier nicht ganz stimmig sein. Anhand des Beispiels lässt sich aber doch klar erkennen, was gemeint war. Ignorier doch ganz einfach den Begriff, dann passt alles wieder zusammen :)

    Hi!


    Steht eigentlich alles in dem Beispiel: Gemeint ist, dass Kosten gemäß der Ränge für jede Liste separat gezahlt werden müssen. Diese Kosten werden dann addiert. Da die folgende Liste pro Rang mehr kostet als die vorangegangene, steigen also die Kosten mit jeder neuen Liste.


    Beispiel:

    Liste 1: Weiße Magie 5 = 50 KP

    Liste 2: Schwarze Magie 5 = 100 KP

    Gesamtkosten: 150 KP


    Die Reihenfolge der Listen geht immer vom höchsten Rang zum niedrigsten Rang.


    Beispiel:

    Weiße Magie 5, Schwarze Magie 7, Wilde Magie 3 ==> Liste 1: Schwarze Magie, Liste 2: Weiße Magie, Liste 3: Wilde Magie

    Dann spiel niemals Pathfinder xD

    Neben vielen Wegen zu sterben, gibt es bei Pathfinder aber auch sehr viele Wege dies zu vermeiden oder sogar rückgängig zu machen. Heroisches Spiel wird ausdrücklich von den Regeln unterstützt, was sich nicht zuletzt in der steilen Entwicklung der SC widerspiegelt. Es gibt nur wenige Rollenspiele wo die SC mächtiger sind, als bei Pathfinder. Letzten Endes hat es der SL in der Hand, ob die SC überleben oder nicht. Das gilt aber vermutlich für alle Systeme.

    Nachhaltigkeit ist aber leider nur ein Aspekt. Nicht jede Druckerei kann die gewünschte Qualität liefern oder steht Gewehr bei Fuß, um bei Bedarf loszulegen. Corona hat das nicht besser gemacht. Und letzten Endes muss das Produkt bezahlbar bleiben.

    Also so, wie ich schrieb: Auch wenn Magie erkannt wurde, heißt es nicht, dass man genau weiß, was sie macht. Man kann den Gegenstand benutzen, man weiß aber nicht zwangsläufig um alle Konsequenzen.

    Mehr Spruchlisten wären überhaupt cool. Elementarmagie könnte man in die Feuer, Erde, Wasser, Luft aufspalten, Freie und Wilde Magie in Illusion, Kampf, etc. Aus der weißen Liste könnte man Heilung und Schutz machen. Und Schwarzmagie dann eben Nekromantie, Dämonenbeschwörung, Beherrschung etc.

    Klar könnte man das machen, ist halt nur die Frage nach der Notwendigkeit. Braucht man wirklich vier Elementarlisten, die alle dieselben Sprüche enthalten, nur in verschiedenen Geschmacksrichtungen? Oder reicht da nicht eine Liste, wo ich bei das Element nach Lust und Laune austauschen kann?

    Oder bei Heilzaubern: Muss man wirklich für jede Art von Gebrechen einen eigenen Spruch haben oder ist ein universeller Heilzauber - gerade aus Spielersicht - nicht besser? Die aktuellen Spruchlisten decken mMn eigentlich alle wesentlichen Bereich ab und sind meist durch ihre Skalierbarkeit vielseitig einsetzbar.

    Ist im Prinzip eine SL-Entscheidung. Der Krieger könnte mit seinem "Instinkt" für Waffen/Rüstungen auch wissen, dass die Waffe magisch ist.

    Kann man aber auch so machen, dass der Krieger zwar in den Genuss der Vorteile kommt, aber nicht zwangsläufig eine Ahnung hat, dass die Waffe tatsächlich magisch ist, statt nur besonders gut gearbeitet.

    Für Krieger gilt:

    Quote

    Ein Krieger kann magische Waffen und Rüstungen benutzen, ohne sie zu verstehen

    Für Diebe gilt:

    Quote

    Diebe verstehen die Funktionsweise von magischen Gegenständen auf ihre völlig eigene Weise. Sie können diese daher sofort einsetzen.


    Bei magischen Materialien muss man nicht würfeln, da das Material aus sich heraus wirkt und nicht aktiviert werden muss:

    Quote

    Anders als alle anderen magischen Gegenstände muss man diese nicht „aktivieren“ oder richtig benutzen. Sie wirken bei jeder Verwendung und müssen nicht zuvor verstanden werden.

    Für den Zauber Genesung gegen Gifte, wird automatisch die entsprechend nötige Menge Magiepunkte eingesetzt? Oder muss ein Manöver gemacht werden um den Rang des Gifts einschätzen zu können? Muss zur Not einfach mit Kanonen auf Spatzen geschossen werden?

    Andy hat die Frage ja eigentlich schon beantwortet:


    Nein, die Magiepunkte werden nicht automatisch hochgeregelt.

    Ja, man kann mit einem Manöver (zB Wissen oder auch Natur) den Rang einschätzen.

    Im Zweifelsfall muss man halt auf Nummer sicher gehen und eventuell mehr MP investieren, als nötig.

    Außer du willst eine Welt in der Hexenprozesse und Inquisition an der Tagesordnung stehen, dann passt das natürlich gut.

    Die Setzung im Regelwerk/Hintergrund ist auch ein Blick durch die trionische Brille. In anderen Ländern kann es ganz anders sein.

    Ich rede von dem Zauber, hieß der nicht so? Hab das Reglerwerk gerade nicht offen.

    Achso, nein. Da muss man erstmal drauf kommen. Es gibt den Zauber "Pfadfinder". Auch der wird einen Effekt haben, nur halt schwächer als eine Formung des Ranges 2 oder höher.

    ABOREA ist aber nicht Pathfinder ;)


    Spielerheft S. 37 wrote:

    Die meisten Zauberer verwenden ihren ganzen Körper und lassen ausdrucksstark ihre Arme machtvoll gestikulieren. Als Ausdruck höchster Konzentration und Schulung zeichnen sie energische Runen in die Essenz. In aller Regel schreien sie dabei die uralten Formeln, gerade so, als würden sie ein Ventil damit öffnen und den innerlich aufgebauten Druck plötzlich entlassen. Weitaus schwieriger, aber nicht weniger kraftraubend, ist das Formen der Essenz ohne jegliche äußerlich sichtbare Anstrengungen. Das bedarf sehr viel Übung und Erfahrung.

    Die Formung der Essenz selbst passiert, wenn nicht Weiteres hinzukommt, regelmäßig äußerst effektvoll. Als Faustformel gilt: Je stärker die Formung ist, desto größer der Effekt. Die Ladung oder Entladung der Essenz passiert oftmals durch Kanäle, was stark an Blitze erinnert. Sanftere Zauber können auch durch andere Lichteffekte begleitet werden. Wenn sich die Essenz konzentriert, dann kann es auch zu lautem Knallen oder anderen Geräuschen kommen. Bezauberte Gegenstände, Personen oder Orte können leuchten, schimmern, summen, brummen, vibrieren und vieles mehr. Manchmal bleibt auch die geformte Essenz als Rune oder Runenkreis, Formelschatten oder ähnliches vorhanden. Allerdings können diese Effekte auch unterdrückt werden. Diese schwierige Kunst braucht ebenso viel Übung und Erfahrung wie das Zaubern ohne äußerliche Anstrengung.

    Generell sehe ich das so wie Du.

    Abgesehen davon muss ja erst einmal festgestellt werden das gezaubert wurde, das können ja eig. nur Magier und wo keine Zeugen da kein Richter.

    Wenn man aber nach dem geht, was im Spielerheft (S. 37, Formungen) steht, dann muss man kein Zauberer sein, um zu entdecken, dass gezaubert wird.

    Wie bei allem gilt aber: Kann man so machen, muss man aber nicht.

    Sukram suchte aber eine Option ohne Stufenaufstieg.
    Das Problem mit der fehlenden Stufeneinteilung könnte man übrigens dadurch lösen, dass ein SC pro X investierte AP in Stufe Y ist. So hat man keinen Stufenaufstieg, muss aber die anderen auf Stufen basierenden Regeln nicht anpassen.