Posts by Kunibart

    Ich war der Meinung getragene Rüstungen schlagen nicht auf die Gesamtbeladung des Charakters auf.


    Die Zusätzliche Gewichtsbelastung sollte schon durch die allgemeine behinderung / ABM der Rüstung dargestellt sein.


    Hm da steht:


    "Sebastian: Habe hier die Leerzeilen eingefühgt, damit ich dir Fertigkeitsgruppe ordentlich aufbauen kann. Bitte besser machen. "


    Grundsätzlich kann man sich natürlich solche Fertigkeiten einbauen, ich finde sie Grundsätlich allerdings eher nicht Sinnvoll.


    Mit entsprechenden Werten sind die WW sowieso schon relativ leicht zu schaffen, außerdem wertet man dann ja auch entsprechende Schutzzauber zimlich ab die sonst natürlich extrem Wertvoll sein können.

    Ich handhabe das so:


    Aufmerksamkeit wird immer genutzt wenn es etwas zu entdecken gibt und man nicht gezielt danach sucht.


    Situationswahrnehmung kann entwickelt werden um in bestimmten Situationen einen höheren Bonus zu realisieren.


    Im Zweifelsfall wird die Fähigkeit mit dem höheren Bonus angewendet.



    Am meisten wird Situationswahrnehmung (Kampf) benutzt um zu ermitteln ob man Angriffe bemerkt und ggF maßnahmen gegen sie ergreifen kann (Flanken, Rücken).


    Für welche Siutationen entwickelt ihr / eure Spieler noch so Situationswahrnehmung?

    Die -100 sind für einen Mensch sicherlich passend für etwas das er nicht sehen kann - für eine Fledermaus dagegen ist das relativ irrelevant ob der Kerl jetzt unsichtbar ist oder nicht. (Die wäre dann halt der Mops wenn der Kerl irgendwie ätherisch oder in Dampfform rumläuft.)


    Genauso bekommt der Waldläufer der in einer Kiste oder sonstwo versteckt ist wo er unmöglich gesehen werden kann bei mir ja auch keinen Bonus wenn er dabei Chamäleon gezauber hat. (Aber sobald jemand die Kiste aufmacht natürlich.)

    Grade bei den aktuellen Beispielen siehst du den Untschied zwischen "klassischer Folter" und "moderner Folter" die meisten Beschriebenen Foltermethoden dienen vor allem dazu die Leute Köperlich zu brechen um sie dann für suggestion ect. besser zugänglich zu machen.


    Und sogar das ist im Endeffekt wohl nicht so sonderlich effektiv wenn man beachtet das dort ja einige Leute mehrer hundert male gefoltert wurden ohne scheinbar sonderlich verwertbares Ergebnis.


    Wir können ja mal die CIA anrufen und fragen ob sie uns ihre best practices fragen damit wir das mal auf Vernünftiger Grundlage diskutieren können...


    Aber Ernsthaft besprochen, Menschen verhalten sich sehr seltsam wenn der Tod unausweichlich erscheint, z.B. bricht in einem Flugzeug eher Panik aus wenn es eine Bruchlandung hinlegt aber alle überleben als wenn in 5 km höhe alle triebwerke ausfallen und nicht wieder angehen.


    Gut das sind vieleicht andere extremsituationen als Folter.


    Jemanden sehr starkes bekommt man dann oft auch über die Schiene das man an seine Schutzbefohlenen geht, ihn also gut behandelt und ihn dabei zugucken lässt wie man entsprechend seine Verwandten Foltert - wobei hier ja oft die ernste drohung schon ausreicht.



    Natürlich kann es auch Folter geben die vornehmlich dem sadistischen Trieb einer Person dient, dabei spielt aber informationsgewinnung keinerlei Rolle.

    Der Hund würde bei mir allerdings auch keine -100 auf unsichtbare bekommen, höchstens -50, Gehör und Geruch sind für Raubtiere deutlich wichtiger als die reine Sicht.


    Allerdings wäre der Hund warscheinlich auch eher verwirrt etwas zu sehen und zu hören das garnicht da ist, bei einem normalen Wachhund wäre Bellen also die erste reaktion - je nachdem wie "scharf" das Biest halt ist. Bei einem Hund den der Baron bei sich als Haustier hält ist wohl doch eher ein gutes Benehmen gefordert, warscheinlich handelt es sich hier dann um einen Jagdhund.


    Vieleicht Greift das Vieh den Attentäter dann trotzdem an wenn er allzu nah kommt oder verkriecht sich einfach weil ein Mensch der garnicht da ist halt sehr beängstigend für ihn ist.


    Unter Umständen ist der Baron dann sogar mehr vom Hund abgelenkt und versucht diesen zu beruhigen und dadurch ein einfacherers Opfer - aber das laut Bellen wird auf jedem Fall die verschalfenen Leibwächter etwas Wachrütteln und vieleicht an der Tür lauschen oder sogar ins Zimmer stürzen lassen - alles Faktoren die ein unbeschadetes Entkommen erschweren können.

    Hm führt das nicht alles etwas vom eigentlichen Thema weg?


    Zum Thema Foltern mit nichtmagischen Mitteln, bekanntlich ist dies ja selten wirklich ein Mittel um brauchbare Informationen aus einem Gefangenen zu bekommen.


    Mit Folter bekommt man das zu hören was man hören will / ok bei direkt nachprüfbaren informationen ist das natürlich kein Punkt.


    Ich denke eine rein physische Folter ist da sowieso relativ uninteresant oder mehr zur Vorbereitung gedacht.


    Vieleicht wäre es von daher Sinnvoller erst mal beim Spieler abzuklopfen ob sein Charakter wenn er gebrochen wird versuchen will falsche informationen Preiszugeben oder es vorzieht unter der Folter zu sterben.
    Wenn sich für die Person sowieso keine alternative zum Tod bietet kann auch jemand zerbrechliches die Folter überstehen - wenn seine perspektive auf den Tod hinaus läuft ist es meistens erträglich wenn dieser Qualvoll ist - nur um schneller zu sterben braucht man auch keinen Verrat zu begehen.


    Also müsste der Verhörmeister dem Charakter (und Spieler) wirklich glaubhaft klar machen das er bei Preisgabe der richtigen Informationen auf jedem Fall mit dem Leben davon kommt, mehr sogar, reichhaltig belohnt wird. (Was im Endeffekt vieleicht sogar passiert, wenn sich rumspricht das derjenige sowieso kurzen Prozess mit seinen Gegnern macht wird ihm ja irgendwann keiner mehr glauben. Wärend ein paar Leute die einem Leben und Reichtum verdanken durchaus etwas Wert sein könnten...)


    Also ich denke ein Verhör für "Helden" sollte doch etwas mehr sein als physische Zerstörung, soetwas ist dann doch eher geeignet z.B. ein falsches Geständniss zu erlagen oder z.B: bei einem Prozess einem Charakter strafmilderung zu ungunsten der anderen zu ermöglichen. -> Der Rest landet am Galgen und ihm wird nur die Zunge rausgerissen weil er ein feiger Verräter ist...

    Bei der unklaren Regellage würde ich dann im endeffekt doch eher sagen das es jeder so handhaben soll wie er es für richtig empfindet.


    Für mich war aus den Regeln die ich Kenne für RM relativ klar das Waffen sofern nicht benutzt 5 DB geben (spezielle Waffen mehr -> Parierdolche, Jitte ect.) und Schilde immer ihren Festen DB geben sofern man sie in der Hand führt.


    Schildstoß ist eher optional - in RMFP mit DB, wie es in RM 2 war weiß ich nicht aber unser Spielleiter damals hat halt auch DB + Angriff zugelassen (soweit ich mich erinnere).

    Hunde = Wachhunde / Wächter die Hunde mit sich rumführen.


    Wenn die was taugen können sie mit ihrem feinen Geruchsinn sicherlich so manchen Schleicher in die bredulie bringen.


    Allerdings dürfte bei angebundenen Hunden ohne Wächter ein saftiges Steak oder ähnliches klischeegetreu recht gut als Bestechung taugen und allgemein kann man davon ausgehen das Hunde als Wesen eher niedriger Stufe auch recht einfach zu Bezaubern sind (schlaf, kontrolle, Freundschaft was auch immer)


    Es könnte also durchaus vorkommen das so mancher Sicherheitsbewußte Herrscher oder Edelmann seiner Leibgarde noch eine Hundestaffel hinzufügt um etwas Geld für Schutz magischer Natur zu sparen.

    Hm muss ich dann auch noch mal im Kampfhandbuch nachschlagen habe von da die Regelung nicht mehr so klar im Kopf. (wie ja schon weiter oben erwähnt.)


    Bei RM 2 hatten wir ebenfalls sowohl DB als auch OB gleichzeitig damit aber da war ich nicht SL.


    In HARP ist es so geregelt das man das Schild entweder defensiv oder offensiv benutzen kann.


    Beim Schild finde ich erklärt sich der DB abzug auch nicht solange man es nicht in 2 Hände nimmt und als Keule über dem Kopf schwingt - anders als beim Parierdolch mit dem man ja schon konkret etwas machen will wenn er eine Schutzwirkung haben soll.

    Das mit den Leveln war nicht so konkret auf eine Aussage hier im Thread bezogen sondern mehr allgemein, wenn man bei der Welterstellung halt bestimmte level festlegt muss man hier halt auch realismus ein bischen mit einbeziehen - gut abenteurer haben ein weitaus gefährlicheres und ereignisreicheres Leben aber wenn jetzt die Gruppe in einem Jahr spielzeit (in der Spielwelt) 5-10 Level aufsteigt und man in der normalen bevölkerung Level 3 als das absolute maximum ansieht passt das irgendwo nicht mehr zueinander.


    Aber der Fehler ist hier vieleicht auch einfach die Level für NSCs / Gruppen die noch garkeinen kontakt mit den Spielern hatten zu früh schon zu sehr festzulegen - es wäre natürlich genauso unrealistisch wenn der König xY mit dem sich die Gruppe vor 2 Monaten angelegt hat plörtlich 5 Stufen mehr hat oder die Stadtwache der Stadt plötzlich statt aus Bauern mit spitzen Holzstöcken aus Elitekriegern mit magischen Rüstungen und Waffen besteht.


    Bei Oblivion war das natürlich wirklich stellenweise etwas seltsam - aber vor allem halt dann wenn man sein Level auschließlich durch nicht kampf-relevante Tätigkeiten gesteigert hat (alchemie, handeln ect.) weil dann die Gegner halt irgendwann zu stark wurden, insgesamt war das aber denke ich für die atmospähre in dem Spiel mit ausschlaggebend (bei richtiger Fertigkeitswahl) vor allem viel dadurch auch grind dann relativ unnötig wurde um gewisse aufgaben zu bewältigen. (hat bei mir bisher bei jedem Final Fantasy die motivation gekillt obwohl die Story ja eigentlich klasse war...).


    Aber wie gesagt - aktionen ziehen Reaktionen nach sich und es gibt eigentlich immer irgendjemanden der etwas besser als man selbst ist.


    Wir hatten (und haben) bei uns schon Nachtklingen als Charaktere die haben aber zumeist nicht allzuviel zustande gebracht bisher - ok der Auftragsmord an dem Händler hat recht gut geklappt und ist wirklich ohne Spuren oder belastendes Material durchgelaufen aber das war wohl eher Zufall. :D Aber vieleicht sind die Spieler da auch einfach zu ungeschickt um sich an größeres ranzuwagen....

    Ich denke die Grundannahme wie häufig Magiekundige sind ist doch extrem Weltabhängig, das würde ich nicht so stark verallgemeinern.


    Natürlich wird ein spezielle Charakter mächtiger je seltener die profession ist, nehmen wir mal z.B. eine Welt an in der 95% Bewohner volle Magiekundige sind - da wäre ein Krieger mit Bogen und Schwert vieleicht ein wirklicher Alptraum für die allermeisten "normalen" Leute wenn Gefechte allgemein auf 30 m mit Feuerstrahlen ausgetragen werden kann ein lang- oder kompositbogen Plötzlich eine absolut überlegene Waffe sein, genauso kann sich kaum ein voller Magiekundiger wirklich in den Nahkampf wagen.


    Absicherungen gegen Attentate kann ja schon einfach so aussehen das der König sich nicht mehr in der Öffentlichkeit blicken lässt und ständig mindestens 12 Mann Loyale Leibgarde um sich hat - was zwar ein Attentat nicht umbedingt verhindern kann aber ein entkommen des Attentäters was für bezahlte Killer sicherlich eine nicht untergeordnete Rolle spielt und für Spielercharaktere erst recht.
    (Die Superduper-magische-Variante wie vorher beschrieben wäre in einer Welt in der Magier nur im promillebereich auftreten eher unpassend.


    Ein 2. Schritt für sicherheit wären natürlich eigene, magisch nicht begabte Agenten und Spione, diese haben zwar nicht die Zauber sollten aber ansonsten einer Nachtklinge auch in nichts nachstehen, die Ausbildungspunkte welche die Nachtklinge auf Spruchlisten gepackt hat haben die dann halt auf Schleichen, Verbergen, Verkleiden, Giftkunde, Hinterhalt ect. investiert und können das alles dann entsprechen vergleichbar gut wie es die Nachtklinge mit ihren Zaubern hinbekommt. Natürlich braucht es auch viel länger so jemanden auszubilden als jemanden der das meiste am Anfang durch Zauber schon etwas besser kann...


    Ich sehe da nicht so das Problem, sogar wenn die Nachtklinge ein paar entsprechend hochrangige Aufträge absolut sauber durchführt - irgendwann wird der Auftraggeber vieleicht realisieren das dieser Agent selbst auch sehr gefährtlich für ihn ist und ihn absägen wollen...


    Ich denke das Hauptproblem ist mehr einen wirklich voll auf Auftragskiller / Spion ausgelegten Charakter in einer "normalen" klassischen Gruppe unterzubringen weil da eben mal den König killen dann für den halt ein soloabenteuer ist und der Rest muss Däumchen drehen. Anders siehts natürlich aus wenn die ganze Gruppe aus solchen Gesellen besteht....


    Klar erscheinen viele Charaktere irgendwann einfach zu mächtig, aber da ist es relativ egal ob es jetzt ein Barde, Magier oder Kleriker ist die können alle ganz viel wenn sie mal lange genug überlebt haben - aber je mächtiger ein Charakter wird deso mehr reagier auch seine Umwelt auf seine Aktionen und deso schneller macht er sich auch vergleichbar mächtige Feinde.


    Ich denke man sollte auch beachten das es auf dauer unrealisitisch ist wenn man darauf besteht das NSC´s in der Spielwelt maximal Stufe 10 werden wenn die Spieler schon lange Stufe 20+ sind.
    Aber die wenigsten Gruppen / Spieler erreichen ja überhaupt jemals solche Level wo gewisse Allmachtsphantasien auch wirklich ansatzweise eine Berechtigung haben oder gewisse Spielleiterängste.

    Naja ich denke eine Nachtklinge / Magent ist nicht umbedingt das non-plus ultra, es ist einfach ein Beruf dessen Fokus auf Spionage/Infiltration & Attentaten besteht.
    Ich denke nicht umbedingt das dies dem alltäglichen Abenteuerplot entspricht und im Endeffekt wird es sich hier auch nicht anders halten als mit Ninjas im alten Japan oder Heutigen Geheimagenten.


    Gestalten ändern können auch andere Magiebegabte, für einen Attentäter wäre im endeffkt auf jedem Fall das wichtigste möglichst unbeschadet zu entkommen (außer er ist bereit dafür sein Leben zu geben -> Assasine ect.).


    Natürlich kann man mit einer Nachtklinge ganz schnell Spielergruppen über den Jordan schicken oder Könige ect. aber spätestens nach dem 2. Herrscher der so abgesägt wird werden die anderen sich auch entsprechend Absichern.

    Das mit der Arbeit kenne ich... alle Welt hat kurzarbeit, alle unsere Kunden haben Kurzarbeit... nur bei uns gibts immer noch Überstunden zu machen....

    Wie gesagt, mein Hauptproblem ist das nach meiner Erinnerung im GRW der Schildstoß zwar erwähnt wird aber nicht genauer ausgeführt / erklärt wird und im Kampfhandbuch kann ich mich auch an keine weitergehende Beschreibung erinnern.


    Jetzt kann man hier natürlich sagen Schild = Parierdolch nur mehr DB und hat es abgehandelt oder man überlegt sich halt etwas anderes.


    Und 25 kg für ein Schild? Wer soll das Tragen geschweige denn damit Kämpfen, zumindest für (die meisten) Menschen sind Schilde mit deutlich über 10 Kg gewicht schon sehr unhandlich und unpraktisch, 6-9 kg ist eher praktikabel für Schilde. (Bei Kreaturen die die x-fache Stärke haben natürlich was anderes).

    Hm ich glaube zumindest im Deutschen RMFP ist der Schildstoß nicht so klar geregelt wenn ich mich recht erinnere (vieleicht auch nur überlesen?). Höchstens aus den Regeln für Parierdolche ect. vieleicht.


    Letztendlich kann das aber sowieso jede Gruppe für sich selbst Handhaben wie es gewünscht ist.


    Ich sehe die vorgegebenen Defensivboni von Schilden (Buckler, Parierdolche ect. mal außen vor) vor allem dadurch gegeben das sie einfach einen entsprechend großen Körperbereich verdecken und schützen ohne das man es dazu allzusehr aktiv benutzt. (Es schützt jeden gleich Gut egal wie gut er kämpfen kann)
    Theoretisch müsste das Schild bei aktiver Anwendung / Parade also eher einen zusätzlichen Bonus auf die Verteidigung geben finde ich -> Beidhändiger Kampf / Parade.


    Von daher finde ich einen DB Abzug beim Schildstoß nicht als passend, eine einstufung als kleinen / mittleren Rammangriff schon eher.
    Im deutschen GRW würde man Schildstoß auf die Streitkolben-Tabelle einordnen das finde ich auch ok.


    Natürlich würde man damit jemanden der mit Schild & Waffe gegenüber jemandem der mit 2 Waffen kämpft bevorzugen (wie ich es ja auch mache) aber das geht dann wieder richtung Balancing-diskussion. ;)


    Ein Freund von mir der auch viel SL macht hingegen ist z.B. der Ansicht das ein Schild keine Waffe ist und schließt eine Verwendung als solche Grundsätzlich aus.
    Ich dagegen denke das ein Schild mit der entsprechenden Größe und dem entsprechenden Gewicht durchaus benutzt werden kann um jemanden schwer zu verletzten oder sogar zu töten. Grade wenn es sich dabei um eine Variante handelt die entsprechend Stahlverstärkte Kanten hat.


    Ich denke ein guter Kompromiss zwischen realismus und balancing wäre beim Angriff den DB zu gewähren allerdings nur einen kleinen Stoßangriff zu realisieren - das würde zum Ausdruck bringen das man mit dem Schild nur kleinere Stöße macht um zu vermeiden dabei seine Deckung zu vernachlässigen (also nicht mit voller kraft zustoßen / schlagen).
    Oder alternativ keinen DB beim Angriff dafür allerdings den Schaden einer echten Wuchtwaffe (Streitkolben, Keule, Kampfstab ect.) - wenn man halt volle Lotte mit dem Ding zuschlägt / stößt.


    Man könnte auch beide Varianten variabel einsetzten je nach Ansage (dann wird es aber wieder komplizierter).

    Hm soweit ich es verstanden habe kommt die derzeitige Verzögerung vor allem daher zustande das der Produktionsprozess umgestellt wurde um die Qualität zu verbessern was denke ich grundsätzlich eine gute Sache ist aber nach dem Charakterhandbuch auch durchaus notwendig war.


    Die Internet-gestützte Kommunikation mit der Community könnte natürlich besser sein da viele ja nicht regelmäßig auf Events wie RPC ect. reisen und sich so dann ein bischen alleingelassen fühlen können.



    Lektoren kann man sicherlich einige in der Community finden - ich kann mir allein im Forum 4-5 Leute (inklusive meiner selbst) vorstellen die sich gerne mal die Zeit nehmen ein PDF durchzulesen (da sie später mit dem Buch ja eh tun würden) dabei kommt vieleicht keine 100%tige Rechtschreibkorrektur raus aber zumindest die wirklich peinlichen Fehler lassen sich damit vermeiden/verringern (fehlende/falsche Tabellen, Sätze ohne leerzeichen, Regelfehler/Unklarheiten, Bilder die texte überdecken ect. ist glaube ich alles schon in den vorherigen Büchern vorgekommen).


    Natürlich ersetzt sowas keine wirkliche, gründliche Überprüfung kann aber denke ich die Qualität durchaus erheblich steigern (bzw die Arbeit für den Lektor senken...)

    Hm also ich glaube bei deiner Rechnung ist ein Fehler drinne bei 2*20 DB, soweit ich es erinner bekommst du für die Parade beim 2-Händigen Kampf doppelten Abzug und nur einfachen DB - sprich bei 85 OB und 20 Parade haben beide Angriffe noch 65 OB der DB ist aber nur 20 DB höher.


    Ich Persönlich mag die Variante recht gerne weswegen ich sie durchaus etwas bevorzuge, zum einen indem ich für den Schildstoß die Streitkolbentabelle benutze, zum anderen behält das Schild seinen Vollen DB beim Angriff und als drittes gibt es für schilde mit Bonus diesen Bonus sowohl auf DB als auch auf OB.


    Das hängt vor allem damit Zusammen das ich das Schild für das wichtigste Rüstungsstück halte das ein normaler Kämpfer im Zweikampf zur Verfügung hat, grade wenn man eher abseits geschlossener schlachtreihen Kämpft ist ein Schild unverzichbar - und meine Spieler fahren auch ganz gut damit nich darauf zu verzichten.


    Ich erinnere mich das in HARP klar geregelt war das beim Schildstoß das Schild keinen DB gibt, eine weitere Möglichkeit das ganze etwas abzuschwächen ist das Schild als kleinen / mittleren Rammangriff zu betrachten. (Für die Leute die keine Schildstöße mögen / denen es sonst zu mächtig erscheint.)