Chemiezwerg Administrator

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  • Du schreibst ja die Reihe Alternative Anwendungen von Magie. Davon inspiriert habe ich mir auch Gedanken über die Nutzungsmöglichkeiten der Zaubersprüche gemacht, die ich die hier zulassen kommen möchte.

    Elementare Magie

    • Feuerball
    - Was passiert bei Aufprall -
    entzündet der Ball das Ziel oder
    explodiert er vielleicht sogar oder
    wird einfach nur Schaden
    angerrichtet?

    • Wall
    - Was passiert mit Objekten bzw.
    Kreaturen, die sich dort befinden,
    wo der Wall entsteht. Werden
    diese eingeschlossen?
    Verbrennen sie in einem
    Feuerwall, ertrinken sie in
    einem Wasserwall oder werden sie
    unter einem Erdwall lebendig
    begraben
    - Auch als Brückenersatz nutzbar
    (Dazu wäre relevant, ob der Wall
    auf festem Boden stehen muss,
    wenn man nicht lauter Wälle über
    einander stapeln will)

    Freie Magie

    • Blenden
    - Als (Warn-) Signal in den Himmel
    abfeuern

    • (Große) Illusion
    - An z.B. ein Papier binden, sodass
    dann auf dem Papier etwas
    anderes draufsteht und so
    jemand dazu veranlassen, etwas
    zu unterschreiben, was er
    eigentlich nicht will
    - An sich selbst binden, um sich zu
    verkleiden

    • Explosion / Druckwelle
    - Zum Zerstören eines Gegenstands
    nutzen (z.B. zum Aufsprengen
    einer Tür oder Einstürtzen einer
    Mauer)
  • Hi chemiezwerg wie muss ich aborea online verstehn? Seit ihr prinzipell eine stammgruppe die zusammen spielt und füllt dann wenn einer nicht kann mit anderen die zeit haben auf oder wie läuft das?
  • Hey, ich habe leider keine Möglichkeit dir eine Nachricht zu schreiben, deswegen hier. Um wie viel Uhr finden denn die Runden in der Doodle Liste statt, benötigt man irgendwelche Voraussetzungen (Ich habe einen Stufe 2 Charakter in Aborea) und wie organisiert ihr euch?
  • Hey hier der Link zur OneDrive ich lade grade hochn kann aber dauern:
    1drv.ms/f/s!Avc56IeQbilcaU3vIilYBADRDqk
  • Arturus Hohenstein – Kurze Vorgeschichte

    Es war ein schöner Morgen, als Arturus unterwegs war zur Kampfschule und zu einem Treffen mit Dorian Grimmbald, seinem vorgesetzten Offizier und Ausbilder. Frohen Gemutes ging er durch die Straßen in fester Erwartung heute noch zum Unteroffizier der trionischen Armee ernannt zu werden und schon bald in die höheren Kreise der Ritterschaft und Offiziere der Armee aufzusteigen. Eines Tages wahrscheinlich sogar zum Feldherrn. Zweifel daran waren nutzlos, schließlich sind seine Eltern reiche Kaufleute aus Padova und finanzieren zur Sicherheit der Stadt und ihrer eigenen, einen Großteil der Schule. Er ging im Allgemeinen auch gerne dort hin, dort konnte er seine Talente zum Kampf ausleben, die er schon als Bursche an den Tag gelegt hat. Ihm ist es auch nie schwer gefallen, als Kind und Jugendlicher neue Freunde zu finden und zum Teil sogar sie dazu zu bringen ihm zu helfen. Doch daran hatte er keinen Spaß. Bestimmt wäre aus ihm aus ein ansehnlicher Kaufmann geworden, doch auch das lag ihm nicht im Sinn.
    Arturus wollte immer schon der sein, der die holde Maid beschützt, seine Truppe anführt und die gefährlichen Trolle aus den Bergen oder andere Scheusale besiegt. Und wenn neben seinem „unbestreitbar vorhandenen Talentes“ auch das Geld seiner Eltern ihm den Weg ebnet: Warum nicht. Ein wenig des Reichtums zu genießen ist doch nicht verkehrt. Und so kam er mit seinem blank polierten Bastardschwert und seiner glänzenden Plattenrüstung an der Schule an und nur ganz leichte Nervosität regte sich in ihm.
    Meister Grimmbald war kein einfacher Mann, ein stattlicher Krieger, mutig, stark, schlau und er hat immer sein Talent gefördert, aber auch gefordert. Auf dem Kampfplatz ebenso wie in ermüdend langen Unterrichtsstunden über Kriegstaktik. Er hat ihm viel beigebracht und ihn weiter nach vorn verholfen, jedoch in letzter Zeit hat er sich ihm gegenüber kaum mehr anders verhalten als gegenüber den anderen Anwärtern. Außerdem ist er seinem Vater in letzter Zeit aus dem Weg gegangen oder hat auffällig leise mit ihm gesprochen. Aber was solls, wahrscheinlich planen sie nur eine Überraschung zu meiner Ernennung…

    … „Und du glaubst allen Ernstes hier in so kurzer Zeit einen Durchmarsch zum Offizier hinzulegen. Das wir dir Pferd, Titel und Truppe einfach so hinterher werfen nur weil deine Familie Geld hat. Pah!
    Du bist ein guter Krieger Arturus, du könntest mal ein brillanter Stratege werden und hast das Herz am rechten Fleck. Eines Tages wirst du ein wahrer Ritter des Königs sein, doch dieser Tag ist nicht heute! Noch bist du zu jung, zu närrisch, zu eingebildet. Du musst dich noch gedulden.“
    „Waaas? Wie kannst du es wagen so mit mir zu reden? Dieser Titel steht mir zu, ich bin würdig für ihn! Ansonsten werde ich meiner Vater davon berichten und diese Schule erhält von uns keinen Muena mehr!“
    „JETZT REICHTS! Genug. Pack deine Sachen und verschwinde. Die Wache von Padova mag ja bestechlich sein, aber ich und diese Schule sind es nicht. Außerdem sind das leere Drohungen, ich kenne deinen Vater und du täuschst dich wenn du denkst dass er das tun würde.
    Wenn du noch einmal hierher kommst und einen Anspruch auf einen Titel geltend machen willst, dann beweise mir, dass du wirklich würdig bist. Zieh hinaus in die Wildnis und in andere Städte und Länder, komm nicht wieder, wenn nicht wenigstens 3 Jahre vergangen sind und bring mir einen Beweis für deine Heldentaten mit! Und ich meine keinen Sack voll Gold, sondern etwas von wahrem Wert. Tust du das mach ich dich zum Ritter Trions und zum Hauptmann der Armee von Padova.
    Und jetzt geh!“

    Immer noch wutentbrannt stürmte Arturus nach Hause und seiner Familie und vor allem seinem Vater vom dem Treffen zu berichten. Doch leider musste er feststellen, das Dorian recht behalten hatte: Sein Vater war voll auf dessen Seite. Schlimmer noch er nahm ihm Geld und seine schöne Rüstung weg, ließ ihm lediglich das Schwert, einen einfachen ledernen Schutz und ein paar Triontaler und schickte ihn hinaus.
    Die ersten Tage waren die Hölle, doch nach dem ersten erfolgreich besiegten Straßenräuber und der angemessenen Feier in der nächsten Taverne sah Arturus langsam hoffnungsvoller in die Zukunft. Das Ziel war das gleiche geblieben und er hatte nun 3 Jahre und ein Haufen von Abenteuern vor sich es zu erreichen.
    Nur was wäre ein angemessener Beweis für wahre Heldentaten?...